Mit WECO die Kölner Lichter singen

Fotos: WECO

Am 15. Juli starten WECO Feuerwerk und die Kölner Lichter ein besonderes Experiment: Alle Zuschauer sind eingeladen, die Feuerwerksmusik der 17. Kölner Lichter mitzusingen und so Teil eines mehrere hunderttausend Personen starken Besucherchores zu werden. Georg Alef und das Pyrotechnikerteam von WECO planen eine außergewöhnliche Show, die mit bildhaften Effekten gute Laune und viel Gefühl transportiert – für den gemeinsamen Gänsehaut-Moment.

Unter dem Motto „Das Köln-Experiment“ wird WECO am 15. Juli die Kölner Lichter schießen – mit rund sechs Tonnen Pyrotechnik für ein großes Hauptfeuerwerk und sechs Nebenfeuerwerke. Dazu sollen die zahlreichen Stimmen des Besucherchores erklingen. „In diesem Jahr stehen wir vor einer besonderen Herausforderung: Wir möchten zwischen unserem Feuerwerk und der Musik eine größtmögliche Symbiose erzielen, damit die Stimmen des riesigen Chores nicht zugeschossen werden“, sagt Georg Alef von WECO Feuerwerk. „Deshalb schießen wir ein sehr bildhaftes und antizyklisches Feuerwerk, um die romantische Stimmung zu transportieren.“ Ein Augenschmaus wird in diesem Jahr auch wieder das Nebenfeuerwerk auf dem Dach des DEVK-Gebäudes: Dieses wird mit Rücksicht auf den Kölner Zoo nicht in die Höhe, sondern in die Breite geschossen und lässt den Himmel in Grün erstrahlen.

Die 21 Lieder zum Feuerwerk wählte die Jury, bestehend aus Georg Alef, Sebastian Hässy von der Jungen Sinfonie Köln und Hannes Schöner von den Höhnern, aus 1.400 Liedvorschlägen aus, darunter sowohl kölsche Hits als auch Klassiker von Queen, John Lennon, Westernhagen und USA for Africa. „Mein Highlight ist das Lied ‚Der Himmel geht über allen auf’, das mir persönlich am Herzen liegt“, verrät Alef. Der WDR-Chor hat die Stücke für die Kölner Lichter eingesungen, musikalisch eingespielt wurden sie von den Höhnern. Ein Klassiker für alle Generationen ist der Song ‚Biene Maja’, den der Kölner Jugendchor St. Stefan vertonte. Wie jedes Jahr erarbeiten die rund 50 Pyrotechniker von WECO, unter anderem auch aus der Schweiz, Kroatien und Spanien, eine perfekte Choreographie aus Feuerwerk, Farben und Musik. „Die Stücke müssen zwar zueinander passen, aber im Endeffekt schieße ich jede Musik schön“, lacht Alef. Erstmalig wird das Feuerwerk die Dauer von 30 Minuten überschreiten, da die Musik-Jury noch einen geheimen Überraschungssong in petto hat.

Seit den ersten Kölner Lichtern im Jahr 2001 ist WECO Feuerwerk aus Eitorf/Sieg für die Ausrichtung des Feuerwerks verantwortlich und sorgt jedes Jahr für ein unvergessenes, emotionales Spektakel, welches Gäste und Feuerwerkfans weit über die Grenzen Kölns hinaus anlockt!

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