Ein Buch für den Dom: J.P. Bachem Verlag überreicht 10 000 Euro-Scheck an den Zentral-Dombau-Verein zu Köln

Foto: Henning Schoon

„Ich fürchte, Herr Pastor, wir sind bestohlen“ – so lautet der Titel des Buches, das Ende 2016 im J.P. Bachem Verlag erschienen ist. Pro verkauftem Buch gehen 2 Euro als Spende an den Zentral-Dombau-Verein zu Köln. Umso mehr freuen sich Autor Robert Boecker und Lambert Bachem, Geschäftsführer der J.P. Bachem Medien GmbH, dass sie nun einen Scheck über die ersten 10 000 Euro an Michael H. G. Hoffmann, den Präsidenten des Zentral-Dombau-Vereins zu Köln überreichen konnten. Die Spende kommt verschiedenen Restaurierungsprojekten am Dom zugute.

„Dieses Buch bedeutet für den J.P. Bachem Verlag einen besonderen Erfolg, weil es seine Leser begeistert und zugleich einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der imposanten gotischen Kathedrale leistet“, sagt Lambert Bachem.

„Jahr für Jahr sind umfangreiche Baumaßnahmen für den Erhalt unseres Unesco-Weltkulturerbes notwendig. Wir danken dem J.P. Bachem Verlag für sein Engagement – jede Spende hilft, damit der Dom auch zukünftig das repräsentative Wahrzeichen Kölns bleibt“, betont Michael H. G. Hoffmann.

In seinem Buch „Ich fürchte, Herr Pastor, wir sind bestohlen„, erzählt der Autor Robert Boecker die große Geschichte des Doms anhand vieler kleiner Geschichten. Immer fesselnd und anschaulich, mal amüsant und mitunter nachdenklich widmet er sich dem Bauwerk, das nach eigener Aussage vor Jahrzehnten sein Herz erobert hat. Der Leser begegnet zugleich zahlreichen Persönlichkeiten, die für den Dom gearbeitet, ihn geprägt oder seine Geschichte um die ein oder andere amüsante Anekdote bereichert haben. Herausgeber des Buches ist der Zentral-Dombau-Verein zu Köln.

Ihr gemeinsames Engagement möchten der Zentral-Dombau-Verein zu Köln und der J.P. Bachem Verlag auch in Zukunft fortführen. Ein Folgeband von „Ich fürchte, Herr Pastor, wir sind bestohlen“, eine Publikation für Kinder unter dem Titel „Mein 1. Dombuch“ und das Sachbuch „Kölner Dom – Wie geht das?“ sind drei Beispiele für geplante Kooperationen beider Partner.

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