Termine

Mrz
19
Di
2019
ABAY @ artheater
Mrz 19 um 20:00

Foto: Frederike Wetzels

Dieses Jahr veröffentlichten ABAY ihr Album „Love and Distortion“ und waren bis vor kurzem gemeinsam mit RAZZ auf Tournee. Im Frühjahr 2019 geht das Indierock-Quartett auf ihre bisher größte Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Seit 2012 tauchen Aydo Abay (Gesang) und Jonas Pfetzing (Gitarre) in verschiedenen Konstellationen unter dem Namen ABAY auf. Zum Album Love and Distortion werden sie durch Johannes Juschzak an den Drums und Dennis Enyan am Bass ergänzt. Irgendwie logisch, dass damit auch die Musik wächst. Das Album wird durch ausgetüftelte Kompositionen geprägt, die an den richtigen Stellen krachend ausbrechen und an anderen die Luft anhalten. Wuchtige Parts voller verzerrter Dissonanzen treffen auf zuckersüße Harmonien, kantige Indie-Parts und softe Pophappen. Love löst Distortion ab. Es ist ein bisschen wie im echten Leben.

Legendär ist bereits ihr Auftritt bei der Lindenstrasse und nun kommen die Vier auf Love and Distortion Tour um ihre geballte Energie in die Konzerthallen zu tragen.

AnnenMayKantereit @ Mitsubishi Electric HALLE
Mrz 19 um 20:00

Die Kölner Band AnnenMayKantereit kommt 2019 zurück auf Tour. Zwischen Ende Januar und April sind Gitarrist Christopher Annen, Sänger und Pianist Henning May, Schlagzeuger Severin Kantereit und Malte Huck am Bass auf Konzertreise durch die Clubs und Hallen.

Fews @ MTC
Mrz 19 um 20:00

Foto: Marieke Macklon

Fews kommen nach Deutschland um bei kleinen, aber äußerst feinen Auftritten die Songs ihres kommenden, neuen Albums „Into Red“ zu präsentieren, das Anfang März erscheinen soll. Darunter ist natürlich auch die jüngste Single „Paradiso“, die seit ein paar Tagen die Fangemeinde umtreibt. Erneut ist der Crew aus Kalifornien und Schweden ein gehöriges Postpunk-Monster mit einem taktverzögerten Riff, das sofort ins Ohr geht, gelungen. Dabei haben sich die Jungs für das neue Werk hörbar emanzipiert und neue Sounds entwickelt, die man so von dem Quartett noch nicht gehört hat. Man merkt jetzt, warum sie London verlassen haben und nach Malmö gezogen sind, um sich dort von der kreativen und äußerst lebhaften musikalischen Szene inspirieren zu lassen. Spätestens mit dem Erscheinen ihrer Debütplatte „Means“ (produziert von Dan Carey, der vorher bereits Bands wie Bat For Lashes, Franz Ferdinand und Toy unter seinen Fittichen hatte) im Jahr 2016 hat sich das Quartett in die erste Reihe der psychedelischen Postpunker gespielt. Die verzerrten und verhallten Gitarren, die treibenden Rhythmen und die reibenden und trotzdem glasklaren Stimmen sind die Markenzeichen der Fans von Zlatan Ibrahimovic – ein frühes Stück ist sogar dem schwedischen Fußballstar gewidmet. Jetzt kommt die neue Platte, mit der Fews bestätigt haben, dass sie im März für zwei Auftritte zu uns kommen.

Martin Suter & Stephan Eicher @ Theater am Tanzbrunnen
Mrz 19 um 20:00

Foto: Vera Hartmann

Song Book ist das Ergebnis der außergewöhnlichen musikalisch-literarischen Zusammenarbeit von Schriftsteller Martin Suter und Chansonnier Stephan Eicher. Mit ihrem gemeinsamen Werk, das sie jetzt im März auch erstmals in Deutschland live präsentieren, haben sich die beiden Schweizer Künstler einen langersehnten Traum erfüllt. Wegen eines Bandscheibenvorfalles von Stephan Eicher waren die ursprünglichen Termine verschoben worden.

Das Duo Suter/Eicher ergänzt sich ideal, wenn der Schriftsteller seine mit Selbstironie gespickten Anekdoten erzählt und der Musiker die berndeutschen Songtexte musikalisch subtil und mit einer Prise Melancholie interpretiert. Dadurch ergibt sich eine außerordentlich charmante Kombination.

Song Book ist die Geschichte einer Freundschaft, die ihren Ursprung darin haben könnte, dass „wir beide die Welt nicht verstehen!“. Absurde Situationen wurden zu Miniatur-Novellen geformt und in Chansons verwandelt. So entstand modernes Liedgut auf höchstem Niveau.

Song Book Live lässt uns dieses Zusammenwirken von Martin Suter und Stephan Eicher hautnah miterleben. Vom 17. bis 22. März treten die beiden in Frankfurt, Köln, Hamburg, Berlin und München auf.

Mrz
20
Mi
2019
Barbara Schöneberger @ LANXESS arena
Mrz 20 um 20:00

Barbara Schöneberger geht im kommenden Jahr wieder auf Tournee. Vom 7. März 2019 bis zum 20. März tritt die vielseitige Entertainerin mit einer Live-Band in 10 Städten auf. Im Tour-Gepäck: das am 11. Mai 2018 erscheinende Album „Eine Frau gibt Auskunft“ (Sony Music). Auch im Hinblick auf das Live-Programm darf der Titel wörtlich genommen werden, denn neben ihren neuen Songs und einem Auszug aus dem Repertoire der vorangegangenen drei Longplayer wird die Show einen hohen Wortanteil haben.

Flavien Berger @ YUCA
Mrz 20 um 20:00

Foto: Julien Bourgeois

Seine ersten Tracks komponierte der Pariser Electromusiker Flavien Berger auf einer Playstation 2. Seitdem hat sich einiges getan im Sound und im Handwerk Bergers. Über sein erstes Album „Léviathan“ sagte man zum Beispiel, es klänge so, als hätten sich Gainsbourg, Kraftwerk und Jean-Michel Jarre auf einem Jahrmarkt getroffen und gemeinsam Musik gemacht. Das trifft die Sache ganz gut, denn Berger beherrscht eben das Laszive eines Gainsbourg, den kühlen Groove Kraftwerks und die akustische Überwältigung Jarres. Diese und andere Komponenten verwebt er aber zu einem Sound, der zugleich tanzbar und hirnsprengend ist und der ihm immer wieder das Prädikat „psychedelisch“ einbrachte. Im März kommt Berger für zwei weitere Termine nach Deutschland mit seinem neuen Album „Contre Temps“.

Kimbra @ Luxor
Mrz 20 um 20:00

2014 veröffentliche Kimbra ihr letztes Album „The Golden Echo“, ein ultimativ modernes Pop-Album. Es ist ambitioniert, anspruchsvoll und vielschichtig, ganz so wie seine Erschafferin. Die in Neuseeland geborene Singer / Songwriterin schrieb die Songs in ihrem Bedroom-Studio auf einer Farm in Silver Lake, Los Angeles. „The Golden Echo“ ist Kimbras zweites Album. Ihr Debüt „Vows“ (2011) kam auf Platz 14 in den Billboard Top 200 und hat Platin-Status in Australien und Neuseeland. Im selben Jahr stürmte Kimbra mit „Somebody That I Used To Know“ auf die öffentliche Bühne, einem Duett mit Gotye, das ihr den Grammy Award für „Record of the Year“ und „Best Pop Duo / Pop Performance“ einbrachte. Der Song toppte 2012 die Billboard Hot 100 Charts und war der meistverkaufte Song des Jahres in den USA.

Normandie @ MTC
Mrz 20 um 20:00

Die Alternative Rock-Band aus dem schwedischen Örebro kommt für vier Headline Shows nach Deutschland, um ihr brandneues Album „White Flag“ erstmals live vor Publikum zu präsentieren.

Gegründet werden Normandie im September 2013 von den Sängern Philip Strand und Johan Lindström, den beiden Gitarristen Joel Felix und Håkan Almbladh, sowie Bassist Stefan Timmerholm und Schlagzeuger Jesper Malmberg in der schwedischen Stadt Örebro. Bereits wenige Tage nach der Bandgründung erscheint am 11. September eine selbstbenannte EP mit vier Titeln. Dann verlassen Johan Lindström und Joel Felix die Gruppe, diese macht als Quartett weiter. Im Februar 2016 veröffentlicht die Band ihr Debüt-Album „Inguz“ selbst, das nach ihrem Signing beim US-Indielabel InVogue Records nur einen Monat später erfolgreich neu aufgelegt wird. Platz 20 in den Billboard-Chart in der Rubrik ‚Alternative New Artist‘ und Platz 60 der Top New Artists‘ stehen zu Buche.

Im Oktober 2018 erschien dann ihr aktuelles Album „White Flag“. Allein in der ersten Woche erreichte das Album mehr als 2 Millionen Streams auf Spotify. Nun holen wir die schwedische Rock-Band für vier Shows nach Deutschland.

Mrz
21
Do
2019
Windhand @ MTC
Mrz 21 um 20:00

Foto: Joey Wharton

Nach ihren sechs erfolgreichen Konzerten im Herbst 2017 werden Windhand aus Richmond/Virginia ein weiteres Mal nach Deutschland kommen. Die Doom Metal-Band hat soeben fünf Clubshows im März 2019 bestätigt, um ihr am 2. Oktober 2018 erscheinendes Album „Eternal Return“ (Relapse/Rough Trade) auch hierzulande live vorzustellen. Das Quintett um Frontfrau Dorthia Cottrell tritt am 21. März 2019 auch in Köln auf!

Mrz
22
Fr
2019
Barns Courtney @ Luxor
Mrz 22 um 19:00

Foto: Holly Fernando

Seine erste Show in Deutschland war innerhalb kürzester Zeit restlos ausverkauft, nun kehrt Barns Courtney für vier Termine im März zurück. Bekannt wurde der Sänger aus Ipswich 2015 mit seinen Hits „Fire“ und „Glitter & Gold“ aus seinem Debütalbum „The Attractions Of Youth“. Mittlerweile zählt der Brite über 400 Millionen Streams auf Spotify. Eine Mischung aus dem Sound der frühen The White Stripes, der Punk-Rock Energie à la The Sex Pistols und eine gute Dosis Indie-Rock und Gospel machen seinen Stil aus. Barns Courtney spielte bereits Support-Shows für Größen wie The Who, The Libertines, Blur, Tom Odell und Ed Sheeran und machte sich auch durch seine unzähligen Headline-Shows einen Namen als mitreißender und emotionaler Live-Künstler. Im März wird er in Berlin, München, Köln und Hamburg diese Qualitäten erneut unter Beweis stellen und auch neue Songs präsentieren.

Grossstadtgeflüster @ Live Music Hall
Mrz 22 um 19:30

Foto: GSGF

Grossstadtgeflüster sind zurück und gehen mit ihrem elektronisch rauem Sound mit Punk Attitüde 2019 auf „DA KANN JA JEDER KOMMEN TOUR 2019“. Und deshalb darf jeder nach Stuttgart, Köln, Hamburg, Berlin, Wien und München kommen und jeder darf sogar noch jemanden mitbringen! Egal ob im Club oder auf den größten Festivalbühnen des Landes, Jen Bender, Riffsn und Chriz Falk fühlen sich überall wohl. Mit ihren originellen Texten, die von absurder Komik bis zum großen Gefühl alles transportieren, ziehen sie die Hörer sofort in ihren Bann und sorgten deutschlandweit bereits für ausverkaufte Shows. Grossstadtgeflüster-Konzerte mutieren schnell zu ausgelassenen Partys und sind ein Garant für beste Stimmung bis die Hütte brennt. Statt eines regulären Longplayers brachten Grossstadtgeflüster in letzter Zeit eine Serie von Singles und Mini-EPs raus. Darunter die heimliche Hauptstadt-Hymne „Fickt Euch Allee“. Zur kommenden Tour steht aber nun auch wieder ein regulärer Longplayer in den Startlöchern.

Ralf Schmitz: Schmitzeljagd @ LANXESS arena
Mrz 22 um 20:00

„Ich hab´ den schönsten Beruf der Welt“, sagt Ralf Schmitz. Und wir haben dank Ralf den schönsten Feierabend der Welt, denn der Comedy-Star liebt es, auf der Bühne zu stehen und unseren Alltagsstress in Gelächter zu ertränken.

Voller Energie titscht der Humor-Flummi dabei von Pointe zu Pointe, erfüllt ein Arsenal an krassen Figuren in kunstvollen ‚Ein-Personen-Sketchen‘ mit Leben und sorgt dazu mit einzigartigen Impros für endlose Lachattacken und unvergleichliche Momente.

Und weil unsere moderne Welt eine hektische Schnitzeljagd nach Glück ist, heißt sein neues Programm Schmitzeljagd. Wie ein dünner Garfield auf Speed setzt sich der Vollblutentertainer diesmal mit dem „Abenteuer Leben“ auseinander und sucht nach Antworten auf Fragen wie: „Warum ist jung sein heute so ein Stress – und warum will dann trotzdem niemand alt werden?“ oder: “Wie schaffe ich es bloß, tatsächlich jede Serie zu gucken, die mir empfohlen wird?“

Ob es um den Bus geht, den ich knapp verpasst habe, den Sportrekord, den ich nicht mehr ganz so knapp verpasst habe, oder um die Traumfrau, deren Freund MIR eine verpasst: Glück ist zeitlos, aber Zeit ist Geld und Geld allein macht auch nicht glücklich, also hat das mit der Beförderung noch Zeit, Glück gehabt. Fahr ich in Urlaub oder in die Autowaschanlage? Brauche ich überhaupt ein schöneres Auto, oder tut‘s auch eine schlechtere Brille?

Auf der Suche nach dem Unsinn des Lebens schlägt Ralf wilde Haken und streut wahnwitzige Pointen aus. Aber egal, wohin er uns mit seinen verrückten Geschichten und überraschenden Showeinlagen führt: Der Weg ist das Ziel, und das Ziel ist ein unvergesslicher Abend!

Eine echte Schmitzeljagd eben.

Thomas Godoj @ Matrix
Mrz 22 um 20:00

Foto: Junited Photography/Julia Scheibeck

Seit ein paar Monaten wohnt der ehemalige DSDS Gewinner privat in Bochum. Am 22.März steht sein erstes Heimspiel in seiner neuen Heimatstadt an.

Seit 10 Jahren steht der Name Thomas Godoj für ehrlichen und handgemachten Deutschrock. Mit dem Album „13 Pfeile“ überrascht er mit bislang ungewohnter Härte und wunderschönen Balladen. Laut.de spricht von einem „bombastisch inszenierten Brückenschlag zwischen Disturbed und Wirtz“. Das Darkstars Fanzine vergab 9 von 10 Punkte und resümiert: „Thomas Godoj, kann auch richtig hart!“.

Wie bei den beiden Vorgängeralben band Godoj seine Fans in den Produktions- und Finanzierungsprozess ein. Per Crowdfunding konnten sie das Album u.a. vorbestellen, als Backgroundsänger bei den Studioaufnahmen dabei sein und sich den Künstler sogar für ein Privatkonzert ins eigene Wohnzimmer buchen. Innerhalb von Minuten war das Abum finanziert, über 200.000 Euro kamen zusammen. Europarekord! Das Album stieg zudem auf Platz 27 der Albumcharts ein. 13 Pfeile – ein Volltreffer!

Aller Skepsis zum Trotz hat der Sänger aus Recklinghausen damit bewiesen, dass es möglich ist, in der Musikindustrie abseits der klassischen Wege seine Karriere unabhängig voranzubringen. Durch das Teilhabenlassen am Entstehungsprozess seiner Musik schweißt Godoj sich und seine Fans damit immer enger zusammen und erzeugt ein kaum vergleichbares Gemeinschaftsgefühl. Diese außergewöhnliche Symbiose ist auch bei jedem Konzert des Künstlers zu spüren. Das Wechselspiel zwischen Euphorie im Publikum und purer Spielfreude seitens der Musiker machen Godoj-Shows zu ganz besonderen Erlebnissen voller Emotionen.

Mrz
23
Sa
2019
5. Kölner FeriencampMesse 2019 @ FORUM VHS/Rautenstrauch-Joest-Museum
Mrz 23 um 11:00

Foto: Sue Herrmann

Infos, Mitmachaktionen und tolle Gewinnspiele: Am 23. März 2019 findet in Köln die Messe rund um das Thema Ferienbetreuung statt.

Für viele Eltern ein Problem: die Betreuung ihrer Kinder in den Schulferien. Lösungen finden sie auf der 5. Kölner FeriencampMesse am Samstag, dem 23. März 2019 – also noch pünktlich vor den Osterferien.

Bereits zum fünften Mal organisiert der Känguru Colonia Verlag die Messe in Köln. Im Rautenstrauch-Joest-Museum und FORUM VHS am Neumarkt zeigen auch dieses Jahr wieder rund 50 Veranstalter, was sie im Programm haben. Das reicht vom Zeltlager über die Sprachreise bis zum Segeltörn, vom Museumsworkshop über die Zirkuswoche bis zum Klettercamp. Bei den betreuten Ferienaktionen sind nicht nur Gruppenreisen mit Übernachtung dabei, sondern gerade für die jüngeren Kinder auch viele Tagesangebote in Köln, Bonn und der Region. Ein weiterer Fokus liegt auf inklusiven Angeboten, familienfreundlichen Reisezielen sowie Zielen für Klassenfahrten, Gruppenreisen und Wandertage.

Auf der Messe können sich Eltern und Kinder nicht nur in persönlichen Gesprächen informieren, die Aussteller haben auch wieder viele Mitmachaktionen und Gewinnspiele im Gepäck: So können kleine Besucher an der Kletterwand oder auf der Slackline sportlich aktiv werden, in der Museumswerkstatt filzen, spannende Touren durchs Museum unternehmen und an einem Zeichenworkshop teilnehmen. Der Eintritt zur Messe ist kostenfrei.

Nicki Minaj & Future @ LANXESS arena
Mrz 23 um 20:00

Die weltweiten Hip-Hop-Ikonen Nicki Minaj und Future kündigen mit der NICKIHNDRXX-Tour ihre erste gemeinsame Tournee an. Zwischen dem 21. Februar und dem 23. März gastieren Nicki Minaj und Future mit ihrer Co-Headliner Show in München, Berlin, Frankfurt und Köln.

Die NICKIHNDRXX-Tour ist ein absolutes Muss für Fans der beiden Hitmaker, die derzeit die aktuellen Hip-Hop- und Mainstream-Charts dominieren. Die mehrfach preisgekrönten US-Künstler sind für dynamische Performances ihrer erfolgreichsten Hits bekannt. Zusammen werden die beiden Superstars die Bühne auf ihrer großen Tour zum Beben bringen und ihren Fans eine unvergessliche Nacht bereiten. Insgesamt umfasst die Tour 50 Termine in Nordamerika (produziert von Live Nation) und Europa. Die NICKIHNDRXX World-Tour macht unter anderem in Metropolen wie Toronto, New York, Los Angeles, Paris und London Halt.

Future produzierte und kuratierte, seine ungebrochene Erfolgssträhne aufrechterhaltend, kürzlich nicht nur den offiziellen Soundtrack von „Superfly“, sondern koproduzierte auch den dazugehörigen Film. Die Hip-Hop-Koryphäe und Trendsetter aus Atlanta arbeitet aktuell an neuer Musik für sein nächstes Album.

Nicki Minaj wird am 10. August ihr mit Spannung erwartetes viertes Studioalbum „Queen“ veröffentlichen.

The Australian Pink Floyd Show @ König-Pilsener-Arena
Mrz 23 um 20:00

Die weltweit erfolgreichste Pink Floyd Tribute-Band kommt 2019 mit neuem Programm unter dem Motto „All That You Love“ nach Deutschland zurück. Der Vorverkauf startet am Mittwoch, den 25. Juli 2018, 10:00 Uhr, mit einem exklusiven Pre-Sale über www.eventim.de. Ab dem 27. Juli 2018 sind Karten an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

THE AUSTRALIAN PINK FLOYD SHOW, die weltweit bekannteste und erfolgreichste Pink Floyd Tribute-Band, kommt im März 2019 erneut nach Deutschland. Die kommende Tournee umfasst insgesamt 23 Termine – darunter Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Köln, Oberhausen und Stuttgart. Es ist bereits die zwölfte Produktion, mit der die Australier die Pink-Floyd-Fans hierzulande begeistern – und sie steht unter dem verheißungsvollen Motto „All That You Love“. Die Show präsentiert die musikalischen Highlights aller Pink Floyd-Schaffensphasen – und ist erneut eine Huldigung an die Herren Barrett, Waters, Gilmour, Wright und Mason.

Was 1988 in Australien mit dem Aushang eines Zettels mit der Aufschrift „Sänger und Keyboarder für Band gesucht. Professionelle Einstellung Voraussetzung. Wir spielen nur Pink Floyd“ in einem Plattenladen in Adelaide begann, füllt dreißig Jahre später große Hallen auf der ganzen Welt. Über die Jahre ist THE AUSTRALIAN PINK FLOYD SHOW längst zu einer musikalischen Institution geworden, die Maßstäbe setzt. Kein Wunder, lautete das Credo der Australier doch von Anfang an: So nah am Original wie nur möglich. Dass sie ihr Handwerk perfekt beherrschen, hat THE AUSTRALIAN PINK FLOYD SHOW bereits einem Millionenpublikum bewiesen und selbst kritischste Fans überzeugt.

Angesichts des satten, aber sensibel ausgesteuerten Sounds und Stimmen, die wie die der Originale klingen, zerstreuen sich bei den Konzerten der Band schnell jegliche Zweifel daran, dass hier niemand anderes als leidenschaftliche und hochprofessionelle Musiker auf der Bühne stehen. Durch ihr detailverliebtes Streben, den Sound und die Show von Pink Floyd so perfekt wie möglich zu reproduzieren, gelingt es ihnen, das breite Spektrum zwischen den psychedelischen Träumen der 1960er Jahre und dem Bombast der 1980er Jahre auf einzigartige Art und Weise auf die Bühne zu bringen. Mit ihren von Tour zu Tour programmatisch wechselnden Shows gelingt es ihnen dabei stets, den Klang und die Atmosphäre eines Pink Floyd-Konzertes perfekt wiederzugeben. In Kombination mit einer aufwändigen Licht- und Lasershow, passenden Animationen auf einer LED-Wand, die die Musik visuell untermalen sowie riesigen aufblasbaren Figuren auf der Bühne, werden die Deutschlandauftritte von THE AUSTRALIAN PINK FLOYD SHOW auch 2019 wieder zu einem einmaligen Konzerterlebnis.

The Screenshots @ MTC
Mrz 23 um 20:00

THE SCREENSHOTS (Kurt Prödel, Susi Bumms, Dax Werner) aus Krefeld haben sich auf der Webseite Twitter.com kennen gelernt und sind damit die erste Twitterband Deutschlands. Mit “Ein starkes Team” veröffentlichen sie im April 2018 ihr erstes Album online und spielen sich damit “unironisch ins mark der postinternet-generation” (sehrsehrgutetexte.com), für Lars Weisbrod machen THE SCREENSHOTS “Diskurspop auf der Höhe der Zeit”. Im November 2018 folgt das zweite Album mit dem Titel “Übergriff”. Beide Alben erscheinen im Dezember 2018 als Schallplatte (“Europa LP”) bei Staatsakt. Im Dezember spielt die Band den Song Google Maps live im ZDF Neo Magazin Royale. Jetzt ist es für die THE SCREENSHOTS Zeit, den “aufregendsten deutschsprachigen Gitarrenrock der Stunde” (Jens Balzer im Rolling Stone) bzw. die “ehrliche Rockmusik aus Krefeld” (THE SCREENSHOTS über THE SCREENSHOTS) live zu arbeiten! Vorher muss Dax Werner sich aber noch einen Verstärker besorgen …

Mrz
24
So
2019
HRVY @ Die Kantine
Mrz 24 um 20:00

HRVY hatte dieses Jahr erheblichen Erfolg. Der junge Brite ist mit Tracks wie der Latino-Pop-Nummer „Hasta Luego“ – zusammen mit der wunderbaren amerikanisch-kubanischen Sängerin Malu Trevejo – und zuletzt der romantischen Ballade „I Don’t Think About You“ ziemlich durchgestartet. Gleichzeitig gab er bekannt, dass nach den zwei Erfolgs-EPs „Holiday“ und „Talk To Ya“ im kommenden Jahr dann endlich auch ein Debütalbum erscheinen soll. Touren mit The Vamps oder Jacob Sartorius steigerten seine Popularität ebenfalls erheblich. HRVY begann 2013 mit 14 Jahren Musik zu machen und Videos von sich als Sänger und Tänzer auf Youtube hochzuladen und schnell fanden sich willige Follower in Massen. Unter den begeisterten Followern war mit Blair Dreelan auch der ehemalige Sänger von East 17, der den jungen Mann sofort als Manager unter seine Fittiche nahm. Schon begann eine aufregende Reise: HRVY wurde als Moderator für die erfolgreiche BBC-Kinder-Serie „Friday Download“ ausgewählt und spielt in der Youtube-Serie „Chicken Girls “ die Rolle des Miles. Im Sommer war der sympathische Teenie-Star erstmals bei uns in Deutschland auf Tour und hat so richtig abgeräumt. Jetzt hat HRVY bestätigt, dass er im kommenden März drei weitere Konzerte mit neuem Material spielen wird.

Newton Faulkner @ Luxor
Mrz 24 um 20:00

Newton Faulkner tritt alleine auf die Bühne mit der Kraft einer ganzen Band. Während er mit einem Fuß den Takt stampft, klopft er mit den anderen die Synkopen in den Boden. Seine Finger rasen im Wechsel über die Saiten seiner akustischen Gitarre, pochen, hämmern, ticken, trommeln, klickern, poltern auf dem Korpus herum und entlocken so dem Instrument Harmonie und Rhythmus zugleich. Dazu kommt noch seine eigenartige Gitarrentechnik, bei der er jede klangliche Möglichkeit ausnutzt, mit der man eine Saite zum Schwingen bringen kann – und dieser seelenvolle Gesang. Schon das Debütalbum des Briten „Hand Built By Robots“, das 2007 erschien, brachte den verdienten Erfolg: Topplatzierung in den britischen Charts und Doppelplatin. Auch die Nachfolger waren ähnlich erfolgreich und seine Shows sind regelmäßig ausverkauft. Im Moment arbeitet Faulkner an seiner sechsten Platte, die im Sommer erscheinen soll, und geht ansonsten am liebsten auf Tour. Denn wo sollte man diese phänomenale Technik und die emotionalen Songs, die der Mann daraus erschafft, besser wertschätzen, als wenn er auf der Bühne seine Gitarre bearbeitet und dazu seine bluesig-raue Stimme erhebt? Dabei sind es keineswegs nur die eigenen Songs, die die Fans begeistern (die sowieso), sondern auch seine grandiosen Coverversionen. Wer sich nicht vorstellen kann, wie sich Massive Attacks „Teardrop“, Major Lazers „Get Free“ oder – als Paradestück sozusagen – die „Bohemian Rhapsody“ akustisch und solo anhören können, muss ein Konzert von Newton Faulkner besuchen. Im März 2019 bietet sich endlich wieder einmal die Gelegenheit dazu.

Roland Kaiser @ Westfalenhalle 1
Mrz 24 um 20:00

Foto: Sandra Ludewig

Auf Grund einer nichtverschiebbaren und bis dato nicht vorhersehbaren anderweitigen Verpflichtung des Künstlers muss das Arena-Konzert von Roland Kaiser in der Dortmunder Westfalenhalle vom 16.03.2019 auf den 24.03.2019 verschoben werden. Alle Tickets behalten ihre Gültigkeit bzw. können an der Vorverkaufsstelle, an der sie erworben worden sind, zurückgegeben werden. Roland Kaiser und Semmel Concerts bitten etwaige Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Roland Kaiser sorgt bei seiner bisher größten Arena-Tournee seiner über 40-jährigen Karriere durch die Neuinterpretationen seiner größten Hits von vertrauten und doch überraschend neu und modern klingenden Titeln wie „Dich zu lieben“, „Santa Maria“, „Alles was du willst“, „Schach Matt“ bis zum YouTube Hit „Warum hast du nicht Nein gesagt“ für eine fantastische musikalische Reise.

Mit der am 15.11.2018 in Riesa gestarteten großen Arena-Tournee, die bei insgesamt 24 Terminen bis ins Frühjahr 2019 durch Deutschland, Österreich und die Schweiz führt, krönt Roland Kaiser eines seiner erfolgreichsten Live-Konzert-Jahre überhaupt.

Bereits im Frühsommer 2018 startete er mit seiner großartigen Live-Band in die längste Open Air-Saison, die Roland Kaiser bis heute je absolviert hat und verwirklichte sich im Spätsommer 2018 gleich noch einen Lebenstraum. Als 13jähriger hatte der Künstler 1965 in der Berliner Waldbühne das legendäre Konzert der Rolling Stones erlebt. 53 Jahre später stand er selbst auf dieser Bühne – und begeisterte vor ausverkauftem Haus 22.000 Menschen. Darüber hinaus sorgte Roland Kaiser am ersten und zweiten Wochenende im August bei der legendären KAISERMANIA 2018 zum 15. Jubiläum einmal mehr dafür, dass rund 50.000 Besucher vor der einmalig schönen Kulisse der Dresdner Altstadt verzaubert wurden und eine stimmungsvolle Party erleben konnten.

Roland Kaisers Talent für großartige musikalische Bilder, seine unbändige Spielfreude und die elektrisierende Leidenschaft, die er auf der Bühne entfacht, sind die Bausteine, mit denen er sein Publikum seit Jahrzehnten begeistert. Ebensolche Begeisterung und vor allem großen Respekt verdienen sein unermüdliches und vielseitiges Engagement für soziale Gerechtigkeit sowie seine deutliche und mutige Haltung für eine weltoffene Gesellschaft. Für diesen Mut stehen auch seine Lieder, die gleichzeitig Sehnsucht wecken, das Leben und die Liebe feiern sowie von Optimismus und mit allen Sinnen gelebten Momenten erzählen.

Mrz
25
Mo
2019
Lina @ E-Werk Köln
Mrz 25 um 19:00

Am 9. November veröffentlicht LINA ‚R 3 B E L L I N’, ihr – die Zahl 3 im Titel verrät es – drittes Album. Im März 2019 geht die Sängerin und Schauspielerin mit den neuen Songs auf große ‚UM ZU R E B E L L I E R E N’ Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Der Titel ihres Albums R3BELLIN ist Programm. LINA rebelliert für Individualität und möchte jeden darin bestärken, so zu sein wie er möchte. R3BELLIN klingt deutlich erwachsener, weiblich und klare Themen setzend und bleibt dennoch Teil von LINAS Welt. Vor zwei Jahren legte sie mit ‚OFFICIAL’ auf Platz 12 der deutschen Albumcharts los. Da war LINA für alle noch die Bibi aus den Filmen, die jetzt auch eine Platte macht. Hin und wieder hatte sie in den letzten Jahren das Gefühl, dass sie anscheinend eher als die Filmheldin und gar nicht als sie selbst, als LINA, wahrgenommen wurde. 2017, auf ihrem zweiten Album ‚EGO’, hörte man schon eine andere LINA: selbstbewusster, persönlicher, selbstironischer. ‚R3BELLIN’ ist nun der logische dritte Schritt: fünfzehn Songs, die zeigen, wie LINA wirklich tickt. Textlich und musikalisch ist das neue Album ein gewaltiger Sprung nach vorne. Man merkt auch, dass LINA Bock hat, in der gleichen Liga wie die US-Stars Taylor Swift oder Selena Gomez zu spielen. Dazu passt, dass Lina in diesem Jahr eine große Rolle in der zweiten Staffel der Disney-Serie „The Lodge“ bekommen hat, die weltweit mit großem Erfolg läuft. Keine Frage – nach zwei Echo Nominierungen, drei Alben und der bevorstehenden vierten Tournee bastelt hier jemand an einer sehr stabil wachsenden, internationalen Karriere. Die Tickets für LINAS letzte Tour Anfang dieses Jahres waren innerhalb kürzester Zeit komplett vergriffen. Wer schon einmal bei einem der ausverkauften Konzerte von LINA war, der weiß: So eine Bindung zwischen Sängerin und Fans gibt’s nur sehr selten. Über 100.000 Fans kamen in den letzten Jahren zu Linas Konzerten, bei denen vom ersten Ton an eine Welle der Begeisterung entsteht, die alle trägt: die Fans, genannt ‚die Strahler’ und deren Eltern, die LINA nun schon seit fünf Jahren treu begleiten, und natürlich auch LINA selbst. Pure Euphorie!

Cog & Sleepmakeswaves @ MTC
Mrz 25 um 20:00

Progressive-Rock-Fans werden sich gegenseitig zwicken müssen, denn für die Szene kommt ein absolutes Ausnahmepaket-Paket im Frühling 2019 nach Deutschland. Mit COG und sleepmakeswaves gehen zwei der einflussreichsten australischen Progressive-Rock Bands gemeinsam auf Tour.

COG in Deutschland zu sehen ist etwas ganz Besonderes, denn die drei Australier haben in ihrer ganzen Karriere noch kein einziges Konzert in unserem Lande gespielt. Außerdem ist ihr letzter Europa-Gig satte 10 Jahre her! Ihre letzte Show auf dem Kontinent haben sie 2008 im ausverkauften Sheperd’s Bush Empire in London gespielt. Im selben Jahr kam auch ihr zweites Album Sharing Space heraus, welches von politischen Texten und polyrhythmischen Mustern geprägt ist. Wie kommt es nun eigentlich dazu, dass die Drei wieder gemeinsam auf Tour gehen? Bereits vor 2 Jahren hatten sich COG – nach einer 6-jährigen Pause – wieder zusammengefunden. Sie releasten einige Tracks und seitdem wartet die Welt gespannt auf ein neues Album, was höchstwahrscheinlich im nächsten Jahr veröffentlicht wird. Die neue Single Altered States haben sie für die neue Tour auch schon im Handgepäck. Man könnte jetzt denken, dass die Australier bei so einer langen Pause keine Live-Erfahrung hätten, aber tatsächlich haben sie schon drei nationale Touren gespielt, die komplett ausverkauft waren. Im Metro Theater in Sydney haben sie sogar 3 Nächte hintereinander vor ausverkauftem Publikum gespielt! Wir empfehlen in jedem Fall früh Tickets für die Konzerte zu sichern, denn die Möglichkeit, COG live in Deutschland zu sehen, wird es nicht oft geben.

Sleepmakeswaves haben schon mehr Erfahrung mit dem europäischen Kontinent. Tatsächlich haben sie schon satte 5 Touren durch Europa gespielt und kehren nun zurück, da ihre Debüt-EP den 10. Geburtstag feiert. Ein super Anlass, um auf Tour zu gehen! Bereits letzten Jahr haben die vier Jungs ihr drittes Album Made of Breath Only veröffentlicht und unter anderem den Klassiker Children von Robert Miles und Metallicas Hit To Live Is To Die gecovert, welche über eine Millionen mal geklickt wurden. Außerdem werden sie Stücke aus ihren beiden ARIA-nominierten Alben Love of Cartography und …and so we destroyed everything zum Besten geben. Charakteristisch für sleepmakeswaves ist ihr instrumentaler Postrock, der von eingängigen Melodien und elektronischen Elementen geprägt ist. Die Jungs haben darüber hinaus bereits die großen Festivalbühnen geentert, unter anderem das ArcTanGent oder das Euroblast.

Nun haben sich diese beiden australischen Alternative-Größen zusammengefunden, um gemeinsam auf Tour zu gehen und den Progressive Rock zu feiern. Es kommt nicht häufig vor, dass sich zwei gleichgesinnte Bands zusammenschließen, um Konzerte in Übersee zu geben. Doch glücklicherweise haben sleepmakeswaves und COG durch umfangreiche Live-Shows in ihrem Heimatland Australien ein spezielles Band geschlossen, welches so leicht nicht mehr getrennt werden kann und sie auf gemeinsame, internationale Wege führt.

Loreena McKennitt @ Mitsubishi Electric HALLE
Mrz 25 um 20:00

Foto: Richard Haughton

Seit über drei Jahrzehnten erkundet die kanadische Künstlerin Loreena McKennitt die vielfältigen Aspekte keltischer Musik. Scheinbar mühelos vereint sie instrumentale wie gesangliche Perfektion und Emotionen zu einem Klangkostüm, das den Hörer verzaubert. Die leidenschaftliche Globetrotterin präsentiert sich ihren europäischen Fans im Frühjahr 2019 mit ihrer „Lost Souls“-Tour. Vom 17. März bis 3. April stehen elf Konzerte in Deutschland und Wien auf dem Plan.

Loreena McKennitt wird auf dieser Konzertreise von einer fünfköpfigen Band ausgewählter Solisten begleitet. Im Mittelpunkt stehen viele Songs ihres umfangreichen Kanons sowie ihres neuen „Lost Souls“-Albums. „Lost Souls ist erfüllt von einer bereichernden Stimmung des keltischen Folk-Klassizismus“, schrieb jüngst die Londoner Times.

Ihre gefeierten Auftritte setzen sich aus Musik und Erzählungen zusammen, die durch Loreena McKennitts exotische Spurensuche der keltischen Geschichte inspiriert wurden. So werden Lieder beispielsweise mit mystischen, irischen Gedichten von Yeats und Keats sowie Texten klassischer Schriftsteller wie Shakespeare und Tennyson verbunden.

Zu ihrem musikalischen Ensemble gehören zwei ihrer langjährigen Weggefährten, Gitarrist Brian Hughes und Cellistin Caroline Lavelle, sowie Hugh Marsh an der Geige, Dudley Philips am Doppelbass und Robert Brian am Schlagzeug. Intimität verwoben mit persönlichen, inspirierenden Geschichten prägen die Konzerte von Loreena McKennitt. Markenzeichen sind und bleiben ihre glasklare Sopranstimme und ihre Vielseitigkeit als Instrumentalistin an Harfe, Klavier und Bandonion.

„Ich freue mich sehr, wieder Konzerte in Deutschland und Österreich zu geben. Meine Musik live mit dem Publikum zu teilen, ist für mich die schönste Phase eines kreativen Zyklus“, sagt Loreena McKennitt.

Loreena McKennitts eklektische, keltische Mischung aus Pop, Folk und World Music hat über 14 Millionen Alben weltweit verkauft, mehr als 1,6 Millionen davon in Deutschland. Ein erstaunlicher Triumph musikalischer Poesie. Ihre Aufnahmen erlangten Gold-, Platin- und Multiplatin-Status in 15 Ländern auf vier Kontinenten. Sie war zweimal für den Grammy nominiert und hat zwei kanadische Juno Awards sowie den Billboard International Achievement Award gewonnen.

Als musikalische Botschafterin repräsentierte sie Kanada in der ganzen Welt, schrieb Filmmusiken und trat innerhalb von zahllosen bedeuteten Festivals auf. 1985 produzierte sie mit ihren Ersparnissen ihr erstes Album und gründete ihr eigenes Plattenlabel. Als eine der wenigen wirklich unabhängigen Künstlerinnen entscheidet sie seither allein über Songauswahl, Produktion, Gestaltung und Vertrieb ihres Materials.

The Australian Pink Floyd Show @ LANXESS arena
Mrz 25 um 20:00

Die weltweit erfolgreichste Pink Floyd Tribute-Band kommt 2019 mit neuem Programm unter dem Motto „All That You Love“ nach Deutschland zurück. Der Vorverkauf startet am Mittwoch, den 25. Juli 2018, 10:00 Uhr, mit einem exklusiven Pre-Sale über www.eventim.de. Ab dem 27. Juli 2018 sind Karten an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

THE AUSTRALIAN PINK FLOYD SHOW, die weltweit bekannteste und erfolgreichste Pink Floyd Tribute-Band, kommt im März 2019 erneut nach Deutschland. Die kommende Tournee umfasst insgesamt 23 Termine – darunter Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Köln, Oberhausen und Stuttgart. Es ist bereits die zwölfte Produktion, mit der die Australier die Pink-Floyd-Fans hierzulande begeistern – und sie steht unter dem verheißungsvollen Motto „All That You Love“. Die Show präsentiert die musikalischen Highlights aller Pink Floyd-Schaffensphasen – und ist erneut eine Huldigung an die Herren Barrett, Waters, Gilmour, Wright und Mason.

Was 1988 in Australien mit dem Aushang eines Zettels mit der Aufschrift „Sänger und Keyboarder für Band gesucht. Professionelle Einstellung Voraussetzung. Wir spielen nur Pink Floyd“ in einem Plattenladen in Adelaide begann, füllt dreißig Jahre später große Hallen auf der ganzen Welt. Über die Jahre ist THE AUSTRALIAN PINK FLOYD SHOW längst zu einer musikalischen Institution geworden, die Maßstäbe setzt. Kein Wunder, lautete das Credo der Australier doch von Anfang an: So nah am Original wie nur möglich. Dass sie ihr Handwerk perfekt beherrschen, hat THE AUSTRALIAN PINK FLOYD SHOW bereits einem Millionenpublikum bewiesen und selbst kritischste Fans überzeugt.

Angesichts des satten, aber sensibel ausgesteuerten Sounds und Stimmen, die wie die der Originale klingen, zerstreuen sich bei den Konzerten der Band schnell jegliche Zweifel daran, dass hier niemand anderes als leidenschaftliche und hochprofessionelle Musiker auf der Bühne stehen. Durch ihr detailverliebtes Streben, den Sound und die Show von Pink Floyd so perfekt wie möglich zu reproduzieren, gelingt es ihnen, das breite Spektrum zwischen den psychedelischen Träumen der 1960er Jahre und dem Bombast der 1980er Jahre auf einzigartige Art und Weise auf die Bühne zu bringen. Mit ihren von Tour zu Tour programmatisch wechselnden Shows gelingt es ihnen dabei stets, den Klang und die Atmosphäre eines Pink Floyd-Konzertes perfekt wiederzugeben. In Kombination mit einer aufwändigen Licht- und Lasershow, passenden Animationen auf einer LED-Wand, die die Musik visuell untermalen sowie riesigen aufblasbaren Figuren auf der Bühne, werden die Deutschlandauftritte von THE AUSTRALIAN PINK FLOYD SHOW auch 2019 wieder zu einem einmaligen Konzerterlebnis.

Allusinlove (ABGESAGT!) @ Blue Shell
Mrz 25 um 21:00

Foto: Haris Nukem

Aus Leeds kommt eine große, neue Rockband. Allusinlove ist ein Quartett, das alle Versprechen hält, die man von einem bluesrockigen Psych-Sound aus der Garage erwartet: Da sind diese schweren Riffs, die hymnischen Songstrukturen, die Mitsing-Choräle im Refrain, das treibende Schlagzeug, die brachialen Bassläufe, die Grunge-Zitate und das musikalische Grundgerüst, das sich schon seit den 70ern für laute Gitarrenmusik bewährt hat. Getoppt wird das Ganze von einer verträumt-verhallten Stimme, die durchaus auch einen aggressiven Klang annehmen kann und die dem Charakter der Band eine dreckige Sexyness und Coolness verleiht. Im vergangenen November erschien mit der selbstbetitelten Debüt-EP ein vier Songs langer Aufschrei, der Allusinlove sofort die gerechte Aufmerksamkeit gebracht hat. Die Platte ist ein sofortiger Klassiker, ein ansteckendes und modernes Rock-Statement, das für die großen Bühnen der Welt bestimmt ist. Der vollere Sound verdankt sich nicht zuletzt dem souveränen Produzententeam: Catherine Marks und Alan Moulder haben schon so illustren Bands wie Nine Inch Nails, The Smashing Pumpkins, The Killers, Queens Of The Stone Age, Foals oder Wolf Alice die Bratzgitarre veredelt. Im Frühling kommen Allusinlove erstmals live in unsere Clubs.

Mrz
26
Di
2019
Anna Loos @ Gloria Theater
Mrz 26 um 20:00

Foto: Kristian Schuller

Als leidenschaftliche Filmliebhaberin hat sich Anna Loos für das erste musikalische Lebenszeichen aus ihrem Album „Werkzeugkasten“ Großes vorgenommen. Vorab schickt sie drei der neuen Songs als Musikvideos in die Welt, die sie als Schauspielerin, Regisseurin und Produzentin in Personalunion sowie im Breitfilmformat Cinemascope® gedreht hat. In der Hoffnung, dass „der Blick darauf nicht flüchtig wird.“

Die Trilogie ist Opener und übergreifende Klammer für das erste Solo-Album der Musikerin Anna Loos – und ihr ganz persönlicher Wegweiser wohin die Reise geht; quasi ein Vorwort in einer Sprache, die ihr in Fleisch und Blut übergegangen ist. Ein Fahrstuhl bringt uns zu einigen der Stationen, die sie auf „Werkzeugkasten“ beschreibt: Als Analogie zum Leben, das einen bisweilen an Orte bringt, an die man ursprünglich gar nicht wollte – die sich am Ende aber vielleicht als das eigentliche Ziel entpuppen.

Episode 1: Kaputt | #rettedichselbst
„In Kaputt setze ich meine Welt und damit mich selbst wieder zusammen. Wenn das eigene Leben aus den Fugen gerät, man überall blaue Flecken hat und glaubt, daran zu zerbrechen, ist der einzige Mensch, der einen tatsächlich ‚reparieren’ kann, man selbst.“

Episode 2: Startschuss | #seiduselbst
„Ich weiß heute, dass ‚schneller, höher, weiter’ nicht immer der richtige Antrieb ist, und dass ich ‚gegen den Strom’ oft da ankomme, wo ich mich wohl fühle. Den Menschen, die an mir vorbeirasen, geht es oft genauso – ich glaube, man findet sein eigenes Tempo am besten, wenn man sich selbst zuhört.“

Episode 3: Werkzeugkasten | #liebedichselbst
„Dieser Song ist ein Liebeslied an mich selbst, denn ich bin sicher: Nur wer sich selbst liebt, kann auch andere wirklich lieben und selbst geliebt werden. Ich beschreibe, wie es passieren kann, dass man seine Wurzeln, das Kind in sich verliert – und wiederfindet.“

„Werkzeugkasten“, komponiert, getextet und eingespielt mit alten und neuen Freunden aus der Musikwelt erzählt von Anna – von ihrem Leben, ihrer Leidenschaft, ihren Träumen und ihrer Phantasie. Sie will ihre Geschichten erzählen, die leicht zu denen derer werden, die sie hören. „Manche schreiben Bücher, ich schreibe Songs.“ Über zwei Jahre hat Anna an ihrem Album gearbeitet und über 30 Songs zu Papier gebracht, bis sie und ihr Produzent Mic Schröder ganz sicher waren.

AnnenMayKantereit @ Palladium Köln
Mrz 26 um 20:00

Die Kölner Band AnnenMayKantereit kommt 2019 zurück auf Tour. Zwischen Ende Januar und April sind Gitarrist Christopher Annen, Sänger und Pianist Henning May, Schlagzeuger Severin Kantereit und Malte Huck am Bass auf Konzertreise durch die Clubs und Hallen.

Charlotte Lawrence @ YUCA
Mrz 26 um 20:00

„Ich habe wirklich nicht die geringste Ahnung, woher meine unstillbare Leidenschaft seit frühesten Kindertagen stammt, Musikerin zu werden. Meine Eltern haben zwar eine große Plattensammlung, sind beide musikalisch aber komplett unbegabt, ja stocktaub“, lacht Charlotte Lawrence auf die Frage, wie sie bereits in so frühen Jahren zu einem derart unwiderstehlichen Ausdruck als Sängerin und Songwriterin fand. Allein: Infrage gestellt hat sie dieses Ziel nie, seit sie sich im Alter von vier Jahren erstmals an ein Piano setzte. Seither hat die Kalifornierin, die es in den Kreisen gleichaltriger Teenager bereits als Fotomodell zu einem weithin beachteten Ruhm brachte, diesem Ziel fast alles untergeordnet. Im Alter von 14 begann sie, erste selbst geschriebene und in ihrem Schlafzimmer aufgenommene Songs ins Internet zu stellen. Seither erschienen nach und nach 13 Songs von ihr, von denen einige – darunter „Sleep Talking“, „Psychopath“ und „Everybody Loves You“ aus ihrer ersten EP „Young“ – fast umgehend zu viralen Hits aufstiegen. Aktuell weist etwa das Spotify-Profil von Charlotte Lawrence rund zwei Millionen wöchentliche Hörer auf, Tendenz rapide steigend. Und dies nicht nur in ihrer Heimat USA, wo Lawrence in den kommenden Wochen ihre erste Headline-Tournee absolvieren wird, sondern weltweit. Und so kommt das 18-jährige Naturtalent am 25. und 26. März 2019 auch erstmals für zwei Konzerte in Berlin und Köln nach Deutschland.

Kaum jemand ihres Alters dürfte die Mechanismen der US-amerikanischen Unterhaltungs-Industrie dermaßen gut kennen wie Charlotte Lawrence, denn rote Teppiche und Gala-Empfänge gehörten bereits zu ihrem Alltag, als sie noch im Kinderwagen saß. Verantwortlich dafür sind ihre Eltern: Ihre Mutter Christa Miller gehört zu den meistbeschäftigten TV-Serienschauspielerinnen der Traumfabrik und bekleidete u.a. in „Scrubs“ und „Der Prinz aus Bel Air“ über viele Jahre tragende Rollen. Und ihr Vater zählt zu den erfolgreichsten Serien- und Show-Entwicklern des amerikanischen Fernsehens. Entsprechend privilegiert wuchs Charlotte Lawrence in Hollywood auf, sie nutzte die Kontakte der Eltern und stieg bereits in jungen Teenie-Jahren zu einem gefragten Nachwuchs-Mode aufl, mit Fotostrecken in Teen Vogue oder Harper’s Bazaar.

Wahres Glück und innere Zufriedenheit fand die junge Schönheit aber immer dann, wenn sie sich mit ihren eigenen Songs in ihrem Kinderzimmer vergrub. Inspiriert durch die Platten ihrer Eltern, konzentrierte sie sich dabei von Anbeginn auf die Entwicklung eines zeitlosen Folk-Pop, der ebenso an Klassiker wie Joni Mitchell und Stevie Nicks erinnert, wie er sich von aktuellen Folk-Granden wie Bon Iver oder Damien Rice inspirieren lässt. Dabei stets im Zentrum: entschlackte Arrangements, die ihre erstaunlich reife, abgeklärte und für ihre Jugend außergewöhnlich rauchige Stimme umspielen.

Zehn Jahre schrieb und übte sie sich als Songwriterin im stillen Kämmerlein, bevor sie 2014 mit „The Finish Line“ ihren ersten eigenen Song über das Netz teilte. Bereits wenige Monate später konnte sie sodann beobachten, wie sich erstmals eine Arbeit von ihr wie ein Lauffeuer über das gesamte Land verbreitete: Mit einer bedächtigen, eher an Bar-Jazz denn an Teenie-Pop erinnernden Coverversion des „Grease“-Klassikers „You’re the One That I Want“ bewies sie, dass sie selbst 40 Jahre alten Radiohits eine vollkommen eigene künstlerische Handschrift verleihen kann. Seither steigt der Stern von Charlotte Lawrence unaufhaltsam: Alle paar Monate erschien ein weiterer Song von ihr, viele davon avancierten innerhalb von Wochen vom Geheimtipp zu viralen Online-Phänomenen mit vielen Millionen Klicks. Seit im Juni mit „Young“ ihre erste EP erschien, sind sich Mode-, Trend- und Musik-Magazine einmal selten einig, dass mit Charlotte Lawrence eine neue Stimme des jungen handgemachten Pop heranwächst, von der man noch viel hören wird.

Crystal Fighters @ Live Music Hall
Mrz 26 um 20:00

Foto: Tom King/Giant Men Management

Seit gut einem Jahrzehnt erobert das in London ansässige Trio Crystal Fighters mit einem einzigartig abwechslungsreichen Sound zwischen baskischer Folklore und modernster elektronischer Musik die Herzen und Beine ihrer internationalen Fans. Ihre Mixtur aus traditionellen spanischen Instrumenten, treibenden Bässen und mitreißenden Beats hat seither insbesondere die Festival-Landschaft um neuartige Klanglandschaften bereichert. Gerade in diesem Jahr spielten die Crystal Fighters auf zahlreichen internationalen Open Airs als unwiderstehlicher Headliner, denn der Band gelingt es hervorragend, ihre elektronischen Klangwelten auf der Bühne in einen Hexenkessel live dargebotener Musik zu verwandeln. Das Fachmagazin Gigwise bezeichnete die Formation daher kürzlich schlicht als „die beste Live-Band, die man gegenwärtig sehen kann“. Neben ihren Festival-Appearances arbeitet die Band konzentriert am Nachfolger zu ihrem bislang letzten, dritten Album „Everything Is My Family“, das 2016 erschien. Mit „Boomin‘ In Your Jeep“ veröffentlichten sie bereits die erste Vorab-Single, die das große Credo dieser Formation aufs Nachdrücklichste belegt: Es geht um Weiterentwicklung und die Erkundung neuer elektronischer Welten. Noch sind weder Titel oder Veröffentlichungsdatum für das kommende Album bekannt; unlängst angekündigt wurden dafür drei Deutschland-Shows zwischen dem 26. und 28. März in Köln, Hamburg und Berlin.

Manchmal kann ein Urlaub ein Leben verändern. So geschehen, als die beiden britischen Musiker Sebastian Pringle und Graham Dickson im Jahr 2007 nach Spanien reisen und im Baskenland auf den Multiinstrumentalisten Gilbert Vierich und die Sängerin Mimi Borelli treffen. Durch diese entdecken die beiden Urlauber nicht nur die reichhaltige musikalische Tradition der Region, sondern obendrein gleich noch neue Klangwelten für ihren eigenen Sound: zu ihrer progressiv treibenden Tanzmusik gesellen sich zahlreiche weithin unbekannte regionale Instrumente, die den Crystal Fighters eine unverwechselbare stilistische Handschrift verleihen. Das Kerninstrument dieser unerforschten Möglichkeiten ist neben einer spanischen Schnabelflöte und einer Vielzahl an Percussion-Instrumenten das Txalaparta, ein vierhändig bespieltes Holz-Xylophon mit einem markant eigenwilligen Klang, das seither in vielen ihrer Tracks die tonangebende Klangquelle ist.

Nach einer ersten Europa-Tournee an der Seite der Foals sowie Remixen für Künstler wie La Roux, MGMT und MIT erscheint 2010 mit „Star of Love“ das Debütalbum der zu dem Zeitpunkt aus drei Musikern und zwei Sängerinnen bestehenden Band. Vom Fleck weg zeigt sich die britische Musikwelt begeistert: Nur den wenigsten Acts gelingt es, elektronische Musik derart geschickt und vielseitig mit klassischem Songwriting und einer so noch nicht gehörten, häufig von akustischen Instrumenten voran getriebenen Klangästhetik zu vermählen. Damit schaffen die Crystal Fighters auf Anhieb den Ausbruch aus der elektronischen Musikszene: Gerade live kann man hier nämlich eine Band erleben, die das rein funktionale Wesen von Techno und anderen Club-Genres aufbricht und um kompositorische Substanz und eine signifikant eigenständige Instrumentierung erweitert.

Mit den Nachfolge-Alben „Cave Rave“ (2013) und „Everything Is My Family“ (2016) wächst die internationale Akzeptanz stetig. Pringle, Dickson und Vierich bilden dabei seit 2012 den Nukleus der Band, der ihre ebenso traditionsverbundene wie futuristisch neuartige Musik in Form von weitreichenden klanglichen Studio-Exkursionen intuitiv weiter entwickelt. Während sie im Konzert sodann zu einem unwiderstehlichen Sextett anwachsen, das jegliche Grenzen zwischen analogen und digitalen Sounds auflöst. Denn ihre Maxime ist seit jeher die Progression: Niemals, so Pringle, soll ein neuer Track von ihnen klingen „wie etwas, das wir schon ein mal gemacht haben.“ Bester Beleg dafür ist die aktuelle Single „Boomin‘ In My Jeep“, eine geradezu karibisch leichte Sommer-Hymne, die bereits so manche Festival-Crowd in diesem Jahr zum Kochen gebracht hat.

Masha Qrella @ Die hängenden Gärten von Ehrenfeld
Mrz 26 um 20:00

Die in Berlin ansässige MASHA QRELLA sorgte in den letzten 10+ Jahren mit ihrem hervorragendem Songwriting und ihrer unvergleichlichen Art verschiedene Elemente zu einem stimmigen Sound zu verschmelzen für Entzückung bei Kritikern und Fans. Ihr aktuelles Album KEYS wurde von der Presse regelrecht in den Himmel gelobt (siehe unten). In der Vergangenheit spielte sie unter anderem Tourneen mit Calexico und Yo La Tengo, ihre Songs liefen bei Greys Anatomy, sie betourte mehrfach die USA und Japan, und ab März werden sie und ihre Band wieder hiesige Bühnen betreten.

“Wie der unter Leuten monadisch für sich alleine Tanzende behaupten ihre Songs eine unanfechtbare Intimität.” – Spex – Magazin für Popkultur

“„Every street leads to a new place than the one I used to find“. Es geht auf ihrem fünften und besten Album ums Suchen und Finden, ums Unterwegssein, ohne jemals wirklich anzukommen… Ein Kick, vielleicht der ultimative. Was KEYS so gut macht, ist die Tatsache, dass es Qrella gelungen ist, diese Klarheit in all ihrer Ambivalenz in ebenso unkomplizierte Popsongs zu verwandeln. Eine wohltuende, aber auch kompetente und mutige Reduktion aufs Notwendige, das muss man können.” – DER SPIEGEL

“Unter den von sanften Beats unterlegten Singer/Songwriter-Stücken sind richtige Hits … die Musik wird getragen von der Stimme Qrellas, der man Verletzlichkeit genauso anhört wie Geradlinigkeit.” – taz

„Den Ozean und seine Weite im Blick, die Stadt im Nacken und das Wissen um die Unordnung der Welt. KEYS vermittelt dieses Gefühl, das zwischen Pragmatismus und dem Wissen changiert, dass da noch etwas ist auf der anderen Seite des Sichtbaren.“ – Berliner Zeitung

„Musikalisch konzentriert sich Qrellas Mischung aus Gelassenheit und Nachdenklichkeit in noch einfacheren und prägnanteren Melodien als zuvor. Was schlicht und einfach von einer Meisterin des Liedermachens zeugt.“ – FAZ.NET – Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Masha Qrella macht ihr Ding entschieden stilsicher und rundum souverän. Hinreißend.“ – Frankfurter Rundschau

„KEYS beeindruckt mit Gelassenheit und einem Understatement, dem die Schrecken der Gegenwart nichts anhaben können, ein Album, in dem man als Hörer genussvoll versinken kann.“ – NZZ Neue Zürcher Zeitung

„Die großen Gefühle wie Verloren-Sein, Sehnsucht, Verletzlichkeit sind die Themen der Songs. Was sie auf so wundervolle Art berührend und mitreißend macht, ist die „untraditionelle“ Produktion jenseits von Folkpop.“ – Plattentests.de

Skaar @ MTC
Mrz 26 um 20:00

Foto: Perrine Rivain

Im Rahmen ihrer kommenden Europatour wird die norwegische Alternative Pop Rock-Band Skaar auch ihr Deutschland-Debüt feiern. Das Sextett aus Bergen hat zwei exklusive Club-Shows hierzulande angekündigt, bei der es sein am 15. Februar 2019 erscheinendes Debüt „Feed Me To The Stars“ (Gjøkur Records) live vorstellen wird.

Für den ‚NME‘ sind ihre „hymnischen Riffs und der verzaubernde Gesang“ vergleichbar „mit den ungezähmten B-Seiten von Radiohead aus der ‚OK Computer‘-Phase“. Das sagt eigentlich schon alles. Skaar sind jetzt schon ein Phänomen, denn ihre Musik fasziniert vom ersten Hören an, lässt einen in eine fast mystische Welt eintreten. Die Reise geht dabei durch mehrere Schattierungen der Rockmusik, inspiriert von den Emotionen, die zu den einzelnen Stücken geführt haben. Benötigt man Schubladen, dann sind es gleich mehrere. Benötigt man Namen für dieses unvorhersehbare musikalische Rätsel, dann fällt einem sofort der Kontrast zwischen der klassischen Stimme von Sängerin Karla und der dazu scheinbar nicht passenden Melancholie ein. Mal wieder hat es eine skandinavische Band geschafft, etwas Neues zu kreieren:

Gegründet werden Skaar als geheimes Projekt an der Universität von Bergen. Magie und Mystik treffen aufeinander, man formiert sich sofort als Sextett. Die ersten Jahre verbringt die Band wie viele andere auch auf Tour, um die Fans für sich zu interessieren; das gelingt mit einer einzigartigen Verbindung von Sound und Bühnenpräsenz. Der Bandname stammt übrigens vom norwegischen Ausdruck „skår“ oder „glasskår“, was übersetzt so viel heißt wie kleine zerbrochene Glasstücke; was natürlich hervorragend zu ihrer Musik passt: feingearbeitet und schön wie Diamanten, aber auch gebrochen, scharf und gefährlich wie Glasscherben. Man könnte auch soweit gehen, die verschiedenen musikalischen Einflüsse der einzelnen Bandmitglieder als Bruchstücke aus zerbrochenem Glas zu sehen, die die Gruppe dann später wieder zusammenfügt. Jetzt erscheint am 15. Februar 2019 das Debüt „Feed Me To The Stars”, ein vertontes Manifest einer Band, die hoch hinaus will. Dabei werden alle möglichen Sparten des emotionalen Spektrums gestreift – der geneigte Hörer stellt sofort Parallelen zu Jeff Buckley, Sigur Rós, Kate Bush und Radiohead her, allerdings mit einem sehr eigenen Ansatz. „Denkt bei unserem Sound an eine große Weite”, versucht sich Sängerin Karla Lesley Jaeger an einer Erklärung. „Ein Treffen zwischen soft und hart. Strukturen und Raum. Räume über Räumen. Schwarz, weiß, grau, gelb. Ein Gefühl von Schizophrenie. Etwas ist entgleist, verwandelt sich dann aber in etwas anderes, von dem wir noch nicht wissen, was es ist und das wir auch so noch nicht kennen.“ Aufgenommen wird „Feed Me To The Stars” in Glasgows Castle Of Doom-Studio von Tony Doogan (u.a. Mogwai, Belle & Sebastian, Teenage Fanclub und Wintersleep). Den legendären Produzenten beschreibt die Band als „die neue Liebe ihres Lebens”. Warum? „Wir hatten das Gefühl, dass er uns ernst nimmt, so, wie wir sind. Er sah uns als Band, aber er sah auch die Individuen als Ensemble”, meint Karla. „Zusammen haben wir jeder unserer Kompositionen auf Herz und Nieren geprüft. Sechs einzelne Personen, allesamt sehr sonderbar unterwegs, haben einen gemeinsamen Weg zueinander gefunden.” Herausgekommen ist dabei ein Album, so unterschiedlich, dynamisch und atmosphärisch, dass es diverse Durchgänge benötigt, um alle hier vorgeführten Facetten zu erfassen. Das Artwork wird vom norwegischen Architekten Håvard Tveito kreiert, der dabei Bilder der Bandmitglieder mit einem 3D-Scanner so bearbeitet hat, dass sie das Gesamtkunstwerk bestens beschreiben. In diesem Jahr werden Skaar mit ihrem Erstling durch verschiedene Länder Europas reisen, darunter natürlich Norwegen, Großbritannien, Deutschland, die Niederlande und Frankeich. Es geht dabei darum, die Musik nicht nur zu „machen, sondern auch zu leben. Das sind unsere Gefühle und wir lassen sie heraus. Wir möchten so viele Leute wie möglich damit erreichen, ohne Kompromisse. Wenn wir die Fans dazu bekommen, eine persönliche Beziehung wie wir zu den Songs aufzubauen, haben wir gewonnen.“

Mrz
27
Mi
2019
AnnenMayKantereit @ Palladium Köln
Mrz 27 um 20:00

Die Kölner Band AnnenMayKantereit kommt 2019 zurück auf Tour. Zwischen Ende Januar und April sind Gitarrist Christopher Annen, Sänger und Pianist Henning May, Schlagzeuger Severin Kantereit und Malte Huck am Bass auf Konzertreise durch die Clubs und Hallen.

Cleopatrick @ MTC
Mrz 27 um 20:00

Ian Fraser und Luke Gruntz kennen sich seit sie vier Jahre alt sind, genauer gesagt seit ihrem ersten Tag im Kindergarten. Mit acht, so will es die Legende, hörten sie zum ersten Mal „Back In Black“ von AC/DC. Das hat die beiden offensichtlich stark beeindruckt. Als Teenager begannen sie gemeinsam Musik zu machen und wurden irgendwann zu Cleopatrick. Fraser setzte sich an die Drums und Gruntz schnappte sich Mikro und Gitarre. 2016 erschien die erste EP „14“, auf der es eher noch traditionell bluesrockig zugeht, auch wenn die Lyrics schon sehr viel erzählen über ihre Heimatkleinstadt Cobourg, gute 70 Kilometer östlich von Toronto. Von diesem Kaff handelte dann auch der Durchbruchskracher „Hometown“, in dem Cleopatrick ganz klassische Dorfjungend Adoleszenz- Themen verarbeiten: „Is it me or the booze that really gets wasted?“ Genau darum geht es dem Duo: In ihren Songs soll die Wahrheit erzählt werden, ungeschminkt und ehrlich. Das war, so finden Cleopatrick, auch schon immer das eigentliche Thema des Rock `n` Rolls: Es ist die Musik für Leute, die etwas zu sagen hatten. Heute sei der Begriff „Rock“ zu einem nostalgischen Klischee verkommen, mit dem die Kanadier nichts zu tun haben wollen. Also haben sie es sich zur großen Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik alles (also den „Rock“) neu zu machen. Auf der neuen EP „The Boys“ hat die Band ihre Stimme und ihren Sound gefunden, der sich gewaschen hat. Es geht rumpelig zu, Gruntz traut seiner Stimme viel mehr zu, seine Gitarre sägt kreischend durch Frasers Schlagzeugkaskaden und die Texte geben dem werten Zuhörer dann den finalen Punch. Da kommt etwas ganz Großes auf uns zu, immer getreu ihrem Motto: „Fuck whatever you think rock is. It’s different now.“ Das konnte man im vergangenen September schon hören, als sie bei uns unterwegs waren und u.a. auf dem Reeperbahn Festival mächtig abgeräumt haben. Nun haben Cleopatrick weitere Shows für März bestätigt.

Revolverheld @ LANXESS arena
Mrz 27 um 20:00

Foto: Benedikt Schnermann

Unglaubliche dreizehn Jahre ist es schon wieder her, dass Revolverheld ihr Debütalbum veröffentlichten – der Beginn einer Bandkarriere, wie man sie besonders in Deutschland nicht mehr oft findet. Seitdem wurden vier Studioalben veröffentlicht, alle gingen in die Top Ten. Insgesamt hatten sie beeindruckende fünfzehn Singles in den Charts – davon enterten allein drei aus ihrem letzten Studio-Album „Immer in Bewegung“ direkt die Top Ten. Den bisher aufregendsten Moment markierte aber wohl das Album „MTV Unplugged in drei Akten“, mit dessen gleichnamiger Veröffentlichung Johannes Strate, Kristoffer Hünecke, Niels Kristian Hansen und Jakob Sinn ihre bisher höchste Platzierung in den Albumcharts hinlegten. Die anschließende Tour riss über 230.000 begeisterte Zuschauer mit. Danach hätte man der Band das angekündigte eine Jahr Auszeit mehr als gegönnt.

Das war zumindest der Plan. „Nach einem Monat ausspannen hatte ich aber schon wieder große Lust, Musik zu machen“, resümiert Johannes. „Wir hatten fünf Jahre nicht gemeinsam an neuen Songs gearbeitet aber unfassbar viel zusammen erlebt. Es war wirklich an der Zeit wieder kreativ zu werden und all das rauszulassen“. Und so spielten sich Johannes und Kris, die beiden Songwriter der Band, Anfang des Jahres die ersten neuen Lieder gegenseitig vor und stellten fest: Da entwickelt sich etwas ganz Neues, Ungewohntes. Zunächst feilten Johannes und Kris an Orten wie Amsterdam oder St.Peter-Ording, ließen sich inspirieren von Geschichten, Melodien und Ideen. Mit all diesen Ideen fuhren die Revolverhelden in voller Mannschaftsstärke mit ihrem langjährigen Freund und Produzenten Philipp Steinke auf die wunderschöne Insel Föhr und entwickelten dort den neuen Revolverheld Sound für „Zimmer mit Blick“.

Die erste Radio Hit-Single „Immer noch fühlen“ ist ein Song, der an die Momente erinnert, die prägend waren und die man immer bei sich trägt. „Nicht als pure Nostalgie, sondern als das Feiern des Moments im Hier und Jetzt.“ sagt Johannes. „Vielleicht kann das eine gute Idee sein, um in wirren Zeiten wie diesen, seinen inneren Kompass wieder auszurichten.“

Die prägenden Momente von Revolverheld waren die Zeit ihrer ersten Gigs – als alles begann, was heute in das „Zimmer mit Blick“ mündet. Ein Album, das wahrscheinlich gerade wegen der vielen Jahre Erfahrung und der echten Freundschaft der vier Musiker so unfassbar locker und bei der ersten Single diesmal sogar tanzbar klingt. „Und wir tanzen wie beim ersten Mal – und wie es aussieht ist doch ganz egal.“ Das zeigt den neuen und doch bekannten Spirit einer Band, die es einfach liebt, Musik für sich selbst und die Fans da draußen zu machen.

Deshalb gehen Revolverheld zur Veröffentlichung von „Zimmer mit Blick“ zunächst wieder dorthin, wo alles angefangen hat. In die kleinsten Clubs der Republik zieht es sie zur Album VÖ für zehn exklusive Shows wieder zurück. Die Tour – die zum ersten Mal nur über den bandeigenen Ticketshop in den Vorverkauf gegeben wurde – war in nur 30 Minuten restlos ausverkauft und wer eins der begehrten Tickets ergatterte, konnte sich glücklich schätzen.

Wer die Revolverhelden aber kennt, weiß, dass die Jungs sich nicht mit 10 kleinen Clubkonzerten zufriedengeben. Und so kommen jetzt auch alle anderen, die keine Karten mehr für die Clubtour bekommen haben, in den Genuss weiterer Konzerte.

Roo Panes @ Luxor
Mrz 27 um 20:00

Als Sänger und Songwriter operiert Roo Panes in jener Region, in der man sonst auch Ben Howard, Sufjan Stevens oder Bon Iver verorten würde: Auch ihm geht es um gefühlvolles, zeitloses Songwriting und auch er schildert in seinen Songs persönliche Erfahrungen. Was jedoch immer wieder auffällt: Während die genannten Kollegen häufig auf melancholische Stimmungen setzen, basiert Roos Musik auf einer positiven Grundstimmung. Fast immer zelebriert er das Leben in seinen Songs, wenn er mehr auf Liebe und Hoffnung als auf deren Gegenparts setzt – und diesen Optimismus mit warmen Klangteppichen aus Akustikgitarre, Klavier, Streichern und Bläsern unterfüttert. Roo Panes stammt aus Wimborne in Dorset. Neben den drei bis dato veröffentlichten EPs Once (2012), Weight of Your World (2014) und Land of the Living (2013), legte er zuletzt die Alben Little Giant (2014) und Paperweight (2016) vor. Ein Dauergast im Programm sowie auf den Playlisten der britischen Radiosender – u.a. zählen Lauren Laverne (BBC 6 Music), Annie Mac und Phil Taggart (BBC Radio 1), Zane Lowe (Beats 1), Jo Whiley (BBC Radio 2) und Dermot O’Leary (BBC Radio 2) zu seinen Fans und Unterstützern; für letzteren nahm er sogar eine Live-Sesion auf. Seine Songs verzeichnen allein bei Spotify über 160 Millionen Streams. Die dazugehörigen Viewzahlen bei YouTube/VEVO liegen bei weit über 13 Millionen Views und untermalen seine internationale Beliebtheit nur. Das neue Album Quiet Man wurde komplett von Roo Panes geschrieben. Aufgenommen hat es der 29-jährige Brite in den Deep Litter Studios in Start Point, Devon. Zuletzt tourte er 2017 eine erfolgreiche Clubtournee und einige Festivals, die er mit begeistertem Publikum zurück ließ. Seine Show in Berlin im November ist fast ausverkauft und live kann man sich wieder im Frühjahr 2019 von ihm überzeugen.

THE ANALOGUES perform The White Album @ E-Werk Köln
Mrz 27 um 20:00

Foto: Mumpi Kuenster Monsterpics

Es war und ist für alle Fans der Fab Four gelinde gesagt eine Offenbarung: Ja, man kann die Alben der späten Beatles, die seinerzeit nur noch im Studio agierten, live aufführen. Und zwar, wie die niederländische Formation The Analogues beweist, in allerhöchster Perfektion. Die Sensation geht weiter: Nach Magical Mystery Tour und Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band bringt die holländische Fünf-Mann-Formation nun The White Album zur Aufführung, jenes großartige, zuweilen leicht verquere Opus Magnum der Beatles. Genau das werden sie 2019 – nach umjubelten und restlos ausverkauften Auftritten in Holland – auch auf deutschen Bühnen zu Gehör bringen. Song für Song, Note für Note.

Nach der kongenialen Umsetzung von Magical Mystery Tour und Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band stellen sich die Niederländer nun einer scheinbar unlösbaren Herkules-Aufgabe: Sie wagen sich an die Live-Aufführung des White Album, das bislang, wie alle Werke der späten Beatles, als völlig unspielbar galt.

Den Mythos der Unspielbarkeit haben die Fab Five um Bandgründer/Drummer/Sänger Fred Gehring bereits zweimal widerlegt. Mit einer schier unvorstellbaren Detailgenauigkeit, dem Suchen und Finden alter Instrumente mit eingeschlossen, wurden die oben genannten Meisterwerke der Beatles – man kann es nicht anders ausdrücken – re-kreiert! Denn mit den üblichen Cover-Unternehmungen, die oft genug im Tragen bunter Uniformen oder komischer Pilzkopf-Perücken enden, hat das, was die Niederländer machen nichts, aber auch gar nichts zu tun. Ton für Ton, Song für Song, Album für Album empfinden sie den Sound der Beatles nach, bis ins allerkleinste klangliche Detail und, wie man live erleben kann, einem wunderbaren humorigen Storytelling inklusive.

Selbst gestrenge Beatles-Autoritäten konnten angesichts dieser ebenso akribischen wie kreativen Herangehensweise nicht umhin, die Analogues über den grünen Klee zu loben: »I’ve witnessed something I never really thought I’d be able to witness again. Amazing!«, sagte der tief beeindruckte Geoff Emerick, Chef-Toningenieur der Beatles. »A musical wonder from Holland«, konstatierte die Eastern Daily Press UK. Und Mark Lewisohn, die führende Kapazität in Sachen Beatles, drückte sein Lob so aus: »If you have all the tiny details right… then the whole must be right. It’s an important thing: they’re entertaining people and they are educating people.« (Weitere Pressestimmen siehe unten). Nach Magical Mystery Tour und Sgt. Pepper bestand nicht mehr der leiseste Zweifel daran, dass The Analogues ein Wunder vollbracht haben: Die Beatles-Songs dieser Ära können nicht nur bis in die kleinste tonale Windung nachmodelliert werden, sondern entfalten live auch diesen ganz besonderen Zauber, den wir alle von Platte kennen und lieben.

Nun also die The White Album Tour 2019 – die Bühnenversion eines Meisterwerkes mit Songs wie sie unterschiedlicher, und Kompositionen wie sie komplexer nicht sein können, und einer stilistischen Vielfalt, die von Pop bis Vaudeville, von Hard Rock bis Country, von Ragtime bis Reggae, von Songwriter-Folk bis hin zu avantgardistischen Toncollagen reicht. Kein Zweifel: Das weiße Album markiert(e) den Höhepunkt der Kreativität und Experimentierfreude der Beatles. Und um die musikalische Authentizität live zu reproduzieren, haben die Analogues wieder einmal das Unmögliche möglich gemacht. Das Doppelalbum wurde bis ins Kleinste analysiert, jeder Song von »Back In The USSR« bis »Good Night« notiert und – ganz wichtig – all die analogen Instrumente (daher der Bandname) gesucht, die es zur punktgenauen Umsetzung braucht. Verstärkt durch Bläser, Streicher und Chöre sowie eine Auswahl handverlesener Gastmusiker und mithilfe eines riesigen Arsenals teilweise antiker Instrumente gelingt den Analogues erneut das Kunststück, die Musik der Fab Four, in diesem Fall ihres »White Album«, 50 Jahre nach Veröffentlichung anno 1968 auf ebenso wundersame wie unterhaltsame Weise zu reproduzieren. »Mit geschlossenen Augen hört man die Beatles«, war zu lesen. Und richtig: Näher kommt man an die Fab Four nicht heran wie die Analogues oder eben die Konzertbesucher, die sich diese magische Erfahrung nicht entgehen lassen wollen … sollen … dürfen!

Stone Foundation @ Subway
Mrz 27 um 20:30

mit ihrer letzten tour haben sie wieder mehr als nur begeistert. eine richtige pause gönnte man sich aber nicht. nur wenige monate nach ihrer letzten tour veröffentlichen die acht musiker ihr 5. studioalbum „everybody, anyone“. eine stärkerer funk vibe, gepaart mit ihrem mitreißendem sound irgendwo zwischen soul, jazz und erstklassigem northern soul.

„it was important we changed the sound and made it harder and heavier and ultimately funkier and to me these 11 tracks sound like 8 musicians maturing and developing as players (with a little help from some good friends.“ so frontman neil jones.

Stone Foundation have raised the bar higher once again with their stunning new studio album Everybody, Anyone released on August 24th.

Everybody, Anyone features 11 new songs and as before, there’s a sprinkling of guest musicians who feature on the album including Kathryn Williams, Dr Robert, Mick Talbot, Steve White, & The Average White Band’s Hamish Stuart. And unable to stay away, Paul Weller (who produced and featured on the last album) sneaks back in with a bit of piano, guitar and BVs on a couple of tracks.

The Midlands based band’s 5th studio album was recorded at Paul Weller’s Black Barn Studios in Surrey and produced by Stone Foundation founding members Neil Jones and Neil Sheasby and engineered by Charles Rees.

The band, buoyed & encouraged by the reception to their last album Street Rituals (chart position: 25), have taken a slightly different direction and hit upon a creative formula that clearly works. After a long period of extensive touring, which included headline shows at Shepherds Bush Empire and a storming set at Glastonbury, the band were so stoked that they went straight back to the studio to start work on Everybody Anyone while the creative juices were still flowing.

Everybody, Anyone sees a harder, heavier funk vibe than it’s predecessor but with the great grooves comes great songs. Talking about the album, bassist Neil Sheasby says: “In recent years I’ve heard a lot of records with great grooves but there’s no song, the message & melodies were still key to the records creation. To me it sounds like a very cohesive collection of tunes, a body of work that hangs well as a complete album. The next natural step for Stone Foundation”

Singer and guitarist Neil Jones adds “We wanted to make tunes that would unite people no matter what their background or beliefs may be and also for the first time in a while explore topics closer to home that effect us all, such as family, loss and finding comfort in some of the darker times we all face. It was important we changed the sound and made it harder and heavier and ultimately funkier and to me these 11 tracks sound like 8 musicians maturing and developing as players (with a little help from some good friends)”

Chris Simmons @ Blue Shell
Mrz 27 um 21:00

Chris Simmons spielte bereits Shows mit Passenger, Stu Larsen, Jackson Brown, Kate Nash uvm. und wird im Januar 2019 auch den Supergrass-Sänger Gaz Coombes supporten. Im März 2019 kommt der britische Folk-Musiker dann mit seiner neuen EP „London Fields“ auf eigene Headline-Tour. In Deutschland ist der Singer-Songwriter in folgenden Städten live zu erleben: in Hamburg am 21. März 2019 in der Pooca Bar, in Frankfurt am 22. März 2018 im Lotte Lindenberg Studio, in München am 26. März 2019 im zehner und in Köln am 27. März 2019 im Blue Shell. Verglichen wurde Chris Simmons bereits mit Musikern wie Brett Anderson, Neil Finn und Paul McCartney und konnte die direkte Unterstützung von musikalischen Schwergewichten wie Chris Difford von Squeeze und dem legendären Jackson Browne gewinnen. Er war bereits mit seinem Musikkollegen Passenger, der ebenfalls aus Brighton stammt, auf Tournee und ist auf etlichen britischen Festivals, einschließlich dem Glastonbury und dem Isle of Wight Festival aufgetreten, eröffnete Shows für den Australier Matt Corby und die britischen Künstlerinnen Kate Nash und Suzanne Vega. Überdies gab er in den letzten fünf Jahren nach wie vor Hauskonzerte in ganz Europa, für die er eine besondere Vorliebe hegt. Dabei steht Eines ohne Frage fest: Simmons beweist bei jedem Auftritt auf der Bühne unglaubliche Energie und liefert eine mühelose Performance. Im November 2018 veröffentlichte Simmons seine aktuelle EP „London Fields“, die er in den gleichnamigen Studios aufgenommen und produziert hat und die er im März 2019 live in Deutschland vorstellen wird. „A truly great songwriter with an incredibly distinctive voice“ – Jackson Browne „Beautifully ambitious. One to watch“ – Time Out

Mrz
28
Do
2019
Harry Potter und die Kammer des Schreckens – in Concert @ LANXESS arena
Mrz 28 um 19:00

Foto: Warner Bros.

Die Harry Potter Film Concert Series kehrt mit Harry Potter und die Kammer des Schreckens – in Concert, dem zweiten Teil der Harry-Potter-Saga, in die LANXESS arena zurück. Am 28. März 2019 wird die „Neue Philharmonie Westfalen“ unter der Leitung von Justin Freer unvergessliche Filmmusik von Harry Potter und die Kammer des Schreckens aufführen, während der Film in High Definition auf einer Großbildleinwand gezeigt wird. Die Harry Potter Film Concert Series, ein weiteres magisches Erlebnis aus J.K. Rowlings Zauberwelt, startete im Juni 2016 mit Harry Potter und der Stein der Weisen und wird 2018 mit mehreren hundert geplanten Aufführungen in über 35 Ländern der Welt fortgesetzt.

In Harry Potter und die Kammer des Schreckens erlebt man fliegende Autos und gemeingefährliche Bäume – gleich zu Beginn seines zweiten Schuljahres stattet ein mysteriöser Hauself Harry einen Besuch ab und warnt vor den zukünftigen Bedrohungen, die ihn in der Welt der Zauberer erwarten. Während dieses Schuljahrs in Hogwarts sprechen die Spinnen, Briefe erteilen Standpauken und durch Harrys ungewöhnliches Talent, mit Schlangen sprechen zu können, wenden sich sogar seine Freunde von ihm ab. Es ist ein Jahr voller Abenteuer und Gefahren, vom Duellierclub bis hin zu besessenen Klatschern und einer blutverschmierten Schrift auf einer Wand, die verkündet: „Die Kammer des Schreckens wurde geöffnet.“ Harry, Ron und Hermine brauchen ihren ganzen Mut und all ihre magischen Fähigkeiten, um Hogwarts zu retten. John Williams‘ verzaubernde und einzigartige Musik, die mit ihren wunderschönen, schwebenden Motiven Harry Potters Reise auf seinen magischen Abenteuern begleitet, wurde in kürzester Zeit zu einem Klassiker der Filmmusik und erhielt eine Grammy-Nominierung. Schöpfer und Produzent Justin Freer erklärt: „Die Harry Potter Filmreihe ist ein einmaliges kulturelles Phänomen, das unentwegt Millionen von Fans auf der ganzen Welt in seinen Bann zieht. Mit großer Freude haben wir erstmalig die Möglichkeit präsentiert, diese preisgekrönten Filmmusiken von einem Orchester live gespielt erleben zu können, während dazu die beliebten Filme auf einer Großbildleinwand gezeigt werden. Es bleibt ein unvergessliches Erlebnis.“

Adia Victoria @ artheater Köln
Mrz 28 um 20:00

Adia Victorias musikalische Einführung in die Welt erfolgte in Form dreier Tracks, die sie im Verlauf von 18 Monaten veröffentlichte: „Stuck In The South“, „Sea Of Sand“ und „Howlin’ Shame“. Damit war der Blues ins 21. Jahrhundert wiedergeboren. Victoria ist nicht nur eine fantastische Gitarristin und unheimliche, faszinierende Songschreiberin mit Gitarrenriffs, die durch und durch gehen und Texten, die voll unverhohlener Schärfe sofort auf den Punkt kommen. Sie hat das Talent, alte Sounds neu zu deuten und mit modernen Strömungen zusammenzubringen. 2016 erschien ihr gefeiertes Debütalbum „The Bloodhounds“, eine Sammlung feuriger, scharfsinniger, exzellenter Gothic-Folksongs. Dangerous Minds schrieb in diesem Zusammenhang von einem Venn-Diagramm, „in dem PJ Harvey, Fiona Apple und Hank Williams auf Jack White, Chelsea Wolfe, St. Vincent, Gary Clark Jr. und Patti Smith treffen.“ 2017 folgte die „How It Feels“-EP, ausgiebige Touren und dann die unglaubliche EP „Baby Blues“, über die Victoria selbst sagte: „Als ich seinerzeit nach Nashville zog, hatte ich noch keine eigene Musik. Alles was ich hatte, war der Blues. Auf meinen endlosen Busfahrten durch die Stadt gaben die Songs meinem verstummten Seelenleben neuen Raum. Der Blues hilft mir dabei, ich selbst zu bleiben.“ Drei Klassiker von Robert Johnson, Victoria Spivey und Lee Hazelwood tauchen aufs Eleganteste und Bizarrste aus dem südstaalichen Sumpf auf und ziehen den Zuhörer wieder zurück in die Tiefe. Das überreiche Beziehungsgeflecht regt den Intellekt an, während das Gefühl schaudernd die Waffen streckt. Adia Victoria umstrickt einen mit ihrer Musik wie mit einem Spinnennetz und ehe man sich versieht ist man gefesselt und staunt bewegungslos über so viel gefährliche Schönheit. Im September hat sie mit „Dope Queen Blues“ einen neuen Song veröffentlicht und im März kommt Adia Victoria für drei Shows nach Deutschland.

Bengio @ Helios37
Mrz 28 um 20:00

Foto: Walter Glöckle

Der Singer & Songrapper Bengio entwächst mit dem kommenden Album „Wunderschönes Chaos“ seinen HipHop-Wurzeln ohne sie zu verlassen und kommt im März 2019 auf deutschlandweite Tour. Ben-Giacomo Wortmann, alias Bengio bringt 2013 nach dem DIY-Prinzip seinen ersten selbstbetitelten Langspieler raus und erntet sogleich eine Nominierung für den YOU FM-Newcomer Award. Die Single „Ich Komm Nach Hause Jetzt“ beschert ihm erstmals überregionale Aufmerksamkeit. Nach diversen Auftritten mit Namika, ASD, Samy Deluxe, den Beginnern und Chefket erscheint Ende 2015 mit der EP „Unterwegs“ erstmals ein musikalisches Lebenszeichen unter professionellen Bedingungen als erstes Singning auf Samy Deluxe Label KunstWerkStadt. Einer breiteren Öffentlichkeit ist er spätestens seit der gemeinsamen Single und Tour mit Yvonne Catterfeld bekannt. „Die Reise geht jetzt erst richtig los. Bisher war es eher eine Findungsphase. Ich spür jetzt bin ich an dem Punkt künstlerisch so zu arbeiten, dass ich genau das machen kann was ich machen will. Wunderschönes Chaos ist mein erster bewusster musikalischer Schritt, für mich ist das mein Debut,“ sagt Bengio über das neue Album. Das Publikum erwartet bei Bengios Konzerten urbaner, moderner und zeitgemäßer Pop, der authentisch und nahbar ist.

THE ANALOGUES perform The White Album @ Colosseum Theater Essen
Mrz 28 um 20:00

Foto: Mumpi Kuenster Monsterpics

Es war und ist für alle Fans der Fab Four gelinde gesagt eine Offenbarung: Ja, man kann die Alben der späten Beatles, die seinerzeit nur noch im Studio agierten, live aufführen. Und zwar, wie die niederländische Formation The Analogues beweist, in allerhöchster Perfektion. Die Sensation geht weiter: Nach Magical Mystery Tour und Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band bringt die holländische Fünf-Mann-Formation nun The White Album zur Aufführung, jenes großartige, zuweilen leicht verquere Opus Magnum der Beatles. Genau das werden sie 2019 – nach umjubelten und restlos ausverkauften Auftritten in Holland – auch auf deutschen Bühnen zu Gehör bringen. Song für Song, Note für Note.

Nach der kongenialen Umsetzung von Magical Mystery Tour und Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band stellen sich die Niederländer nun einer scheinbar unlösbaren Herkules-Aufgabe: Sie wagen sich an die Live-Aufführung des White Album, das bislang, wie alle Werke der späten Beatles, als völlig unspielbar galt.

Den Mythos der Unspielbarkeit haben die Fab Five um Bandgründer/Drummer/Sänger Fred Gehring bereits zweimal widerlegt. Mit einer schier unvorstellbaren Detailgenauigkeit, dem Suchen und Finden alter Instrumente mit eingeschlossen, wurden die oben genannten Meisterwerke der Beatles – man kann es nicht anders ausdrücken – re-kreiert! Denn mit den üblichen Cover-Unternehmungen, die oft genug im Tragen bunter Uniformen oder komischer Pilzkopf-Perücken enden, hat das, was die Niederländer machen nichts, aber auch gar nichts zu tun. Ton für Ton, Song für Song, Album für Album empfinden sie den Sound der Beatles nach, bis ins allerkleinste klangliche Detail und, wie man live erleben kann, einem wunderbaren humorigen Storytelling inklusive.

Selbst gestrenge Beatles-Autoritäten konnten angesichts dieser ebenso akribischen wie kreativen Herangehensweise nicht umhin, die Analogues über den grünen Klee zu loben: »I’ve witnessed something I never really thought I’d be able to witness again. Amazing!«, sagte der tief beeindruckte Geoff Emerick, Chef-Toningenieur der Beatles. »A musical wonder from Holland«, konstatierte die Eastern Daily Press UK. Und Mark Lewisohn, die führende Kapazität in Sachen Beatles, drückte sein Lob so aus: »If you have all the tiny details right… then the whole must be right. It’s an important thing: they’re entertaining people and they are educating people.« (Weitere Pressestimmen siehe unten). Nach Magical Mystery Tour und Sgt. Pepper bestand nicht mehr der leiseste Zweifel daran, dass The Analogues ein Wunder vollbracht haben: Die Beatles-Songs dieser Ära können nicht nur bis in die kleinste tonale Windung nachmodelliert werden, sondern entfalten live auch diesen ganz besonderen Zauber, den wir alle von Platte kennen und lieben.

Nun also die The White Album Tour 2019 – die Bühnenversion eines Meisterwerkes mit Songs wie sie unterschiedlicher, und Kompositionen wie sie komplexer nicht sein können, und einer stilistischen Vielfalt, die von Pop bis Vaudeville, von Hard Rock bis Country, von Ragtime bis Reggae, von Songwriter-Folk bis hin zu avantgardistischen Toncollagen reicht. Kein Zweifel: Das weiße Album markiert(e) den Höhepunkt der Kreativität und Experimentierfreude der Beatles. Und um die musikalische Authentizität live zu reproduzieren, haben die Analogues wieder einmal das Unmögliche möglich gemacht. Das Doppelalbum wurde bis ins Kleinste analysiert, jeder Song von »Back In The USSR« bis »Good Night« notiert und – ganz wichtig – all die analogen Instrumente (daher der Bandname) gesucht, die es zur punktgenauen Umsetzung braucht. Verstärkt durch Bläser, Streicher und Chöre sowie eine Auswahl handverlesener Gastmusiker und mithilfe eines riesigen Arsenals teilweise antiker Instrumente gelingt den Analogues erneut das Kunststück, die Musik der Fab Four, in diesem Fall ihres »White Album«, 50 Jahre nach Veröffentlichung anno 1968 auf ebenso wundersame wie unterhaltsame Weise zu reproduzieren. »Mit geschlossenen Augen hört man die Beatles«, war zu lesen. Und richtig: Näher kommt man an die Fab Four nicht heran wie die Analogues oder eben die Konzertbesucher, die sich diese magische Erfahrung nicht entgehen lassen wollen … sollen … dürfen!

The Legendary Tigerman @ MTC
Mrz 28 um 20:00

Auf der Bühne findet die fabelhafte Verwandlung des Paulo Furtado statt.

Dort wird aus dem coolen Typen mit der Sonnenbrille ein fauchendes Glamourwesen im Jackett, das auf den Namen „The Legendary Tigerman“ hört und sich im rasendem Dialog mit seinen Instrumenten befindet: Kickdrum, Gitarre, Mundharmonika. Auf der Leinwand im Hintergrund spielen die Filme, die im Kopf des Tigerman Gestalt angenommen haben, der Soundtrack zur Show. „One Man Band“ ist eine schwache Umschreibung für das, was der in Portugal aufgewachsene Multiinstrumentalist und Sänger darstellt und seit 2002 in die Welt hinaus produziert.

Furtado ist ein Phantast des Rock’n’Roll, seine Arbeiten kommen einem retro-futuristischen Gesamtkunstwerk aus Sound and Vision gleich. In die Melancholie des Blues stößt er mit Beats und Samples, in die Bilderwelt des Sex mit Verlust und Tod.

Mrz
29
Fr
2019
Ines Anioli: Cumedy – deeper wird’s nicht! @ Club Bahnhof Ehrenfeld
Mrz 29 um 19:30

Foto: Dominic H Müller

Ihre Instagram Follower verehren sie wie eine Göttin, sie selbst bezeichnet sich als „big penis lover“. Wo women´s empowerment auf eine übergroße Ruhrpottschnauze trifft, da ist Ines Anioli. Ihr Bühnendebut „CUMEDY – deeper wird´s nicht!“ ist alles, aber sicher nicht gewöhnlich. CUMEDY ist unzensiert inszeniert, rigoros und schamlos. CUMEDY definiert nicht neu – CUMEDY ist neu. Auf der Live-Bühne enthüllt Ines Anioli die unterschiedlichen Arten von Tinder Fuckboys, teilt ihre Erfahrungen vom Waxing und berichtet von Dickpics, die sie von Fremden erhält. „Außerdem rede ich darüber, meinen Truthahn für ein paar Euros bei `Bares für Rares` zu verscherbeln, um meinem großen Traum von einer Rolex näher zu kommen.“.

Was erfahren wir noch von der Frau, die ihre Vagina einen Truthahn oder Scheidi Klum nennt? Im Sommer 2017 brachte sie Robbie Williams dazu, sein Konzert in Dresden zu unterbrechen, um unter Jubel und Getose von über 20.000 Fans auf ihren Brüsten zu unterschreiben. Daraufhin gründete die Wahl-Berlinern den „small tits club“, in den übrigens jeder eintreten darf. Ines Anioli findet Kinder scheiße und liebt es, zu kacken. Und sie mag es richtig deep: „Ich würde meinem Vater das Arschloch lecken, um in einer Gameshow zu gewinnen.“.

The Neal Morse Band @ Die Kantine
Mrz 29 um 19:30

The Neal Morse Band – Neal Morse (Leadgesang, Gitarren, Keyboards), Mike Portnoy (Schlagzeug, Gesang), Randy George (Bass), Bill Hubauer (Keyboards, Gesang), Eric Gillette (Gitarren, Gesang) – führt ihre Fans mit ihrem neuesten Doppel-Konzeptalbum, das am 25. Januar 2019 von Radiant Records über Metal Blade Worldwide veröffentlicht werden soll, mit „The Great Adventure“ auf ein großes Abenteuer. Es wird in drei Formaten erhältlich sein: als Doppel-CD, als Special Edition mit zwei CDs/DVDs und Videoclips von hinter den Kulissen während der Albumaufnahme und als drei Vinyl-LPs. Vorbestellungen sind ab dem 4. Dezember auf der Website von Radiant Records möglich.

Der Nachfolger des im Jahr 2016 von Kritikern als Meisterstück gefeierten Albums „The Similitude Of A Dream“ wird das neunte Studioalbum mit Morse, Portnoy und George werden und das dritte Album als echte Kollaboration in dieser aktuellen Konstellation. Morse und Portnoy haben gemeinsam vier Bands gegründet, doch die Gruppe, die am längsten überstanden hat und daher den größten musikalischen Ertrag erbrachte, ist The Neal Morse Band.

Die abschließende Zeile von “The Similitude Of A Dream”– „Let the great adventure now begin…“ (Das große Abenteuer kann nun beginnen) – hat sich kurioserweise als Prophezeiung herausgestellt. Denn das neue Album ist genau das: ein perfektes Pendant zu TSOAD, auf dem John Bunyans The Pilgrim‘s Progress zum Teil nacherzählt wird. Es bietet alles, das Fans von einem Album von The Neal Morse Band erwarten würden und noch viel mehr: Rock-, Metal-, Klassik- und Jazzelemente ziehen sich durch die Aufnahme, sowie einige überwältigende Melodien, die durchgängig makellos von einigen der größten Rockmusiker auf dem Planeten vorgetragen werden.

Neal Morse erklärt: „Diese Band erstaunt mich immer wieder! Ich muss gestehen, es machte mir ein wenig Angst, THE SIMILITUDE OF A DREAM zu folgen, da es sich um ein so besonderes Album handelt und jeden Abend zu gelungenen Konzerten führte, doch ich glaube, dass THE GREAT ADVENTURE ebenfalls eine einschlagende Wirkung haben wird. Das neue Doppelalbum erfüllt all meine Hoffnungen! Ich habe es mir gestern Abend komplett angehört und hatte am Ende mit den Tränen zu kämpfen!“

Mike Portnoy stimmt nachdrücklich zu. Er sagt: „Wie folgt man einem legendären Doppel-Konzeptalbum??? Na ja, indem man ein zweites legendäres Doppel-Konzeptalbum schafft!! Hahaha. Mir war immer bewusst, dass es schwierig, wenn nicht sogar unmöglich, sein würde, THE SIMILITUDE OF A DREAM zu übertreffen, da ich eine so hohe Meinung davon habe, aber im Endeffekt hat mich vollkommen umgeworfen, was wir hier geleistet haben! Wir haben das ultimative Pendant zu TSOAD geschaffen.“

„Manchmal gibt es einfach Dinge, an denen man nicht herumbasteln kann“, fährt Randy George fort. „Bei THE SIMILITUDE OF A DREAM haben wir etwas Besonderes angezapft. Ich war mir sicher, dass sich der Nachfolger drastisch davon unterscheiden sollte, doch man muss seinem Herzen und der Musik dahin folgen, wohin sie gehen möchten. THE GREAT ADVENTURE ist ein wahres Wunder. Es ähnelt SIMILITUDE in Konzept und Form, hat jedoch einen härteren und tieferen Unterton! Es ist ein kraftvolles Werk und ich freue mich darauf, es live zu spielen!“

Dem Albumtitel getreu war der Schaffungsprozess in der Tat ein „großes Abenteuer“. Im Gegensatz zu vielen der vorangegangenen Morse-Alben, die häufig innerhalb weniger Wochen geschrieben und arrangiert wurden, arbeiteten die erfolgreichen Weltklassemusiker diesmal fast ein Jahr lang an dem Endergebnis und produzierten eine Fülle hochwertigen Materials. Dies erforderte gewisse rabiate Entscheidungen: Einige bereits abgeschlossene Songs und Charaktere mussten gestrichen werden und neue Verbindungen und Ideen wurden – bei ablaufender Studiozeit – bis zur letzten Minute komponiert und aufgenommen. „Viel Arbeit und Nacharbeit wurde hineingesteckt“, sagt Morse, „aber ich weiß, dass es bei einigen der erfolgreichsten und weitreichendsten Alben, an denen ich mitgewirkt habe, genauso war. SOLA SCRIPTURA und Spock‘s Beards SNOW-Album fallen mir zum Beispiel ein.“

Eine weitere bedeutende Frage, die im Studio beantwortet werden musste, bestand darin, wie alle Ideen in einer zusammenhängenden Einheit miteinander verbunden werden konnten. Dieses „Abenteuer“ erschloss sich Morse letztendlich durch die Erkenntnis, dass für „The Great Adventure“ eine neue Stimme und Perspektive benötigt wurden. Dieses Mal ist es die Stimme von Pilgrims verlassenem Sohn, eine jüngere, vielleicht wütendere Stimme als die, die auf „The Similitude Of A Dream“ zu hören war.