Termine

Nov
13
Mi
2019
Markt der Chocolatiers @ Schokoladenmuseum
Nov 13 – Nov 17 ganztägig

Foto: Daniel Schneider

Zum „Markt der Chocolatiers am Schokoladenmuseum Köln“ reisen rund 60 internationale Top-Chocolatiers an, um der Kakaobohne direkt vor dem Schokoladenmuseum die Ehre zu erweisen. Es erwartet Sie eine große Vielfalt an Schokolade und Süßem! Das Schoko-Programm auf dem Markt und im Schokoladenmuseum bietet u.a. Schokotastings, kreative Workshops und Kurse, als auch kunstvolle Kakaomalerei. Auch für Kinder ist Einiges geboten.

Der Eintritt zum Markt ist frei!

Öffnungszeiten:
Mittwoch, 13.11.2019 11:00 – 20:00 Uhr
Donnerstag, 14.11.2019 11:00 – 20:00 Uhr
Freitag, 15.11.2019 11:00 – 20:00 Uhr
Samstag, 16.11.2019 11:00 – 20:00 Uhr
Sonntag, 17.11.2019 11:00 – 19:00 Uhr

Gastro:
Mittwoch – Samstag 11:00 – 21:00 Uhr
Sonntag 11:00 – 19:00 Uhr

Nov
17
So
2019
A Tribute to David Bowie – Live on Mars @ Gloria Theater
Nov 17 um 20:00

Live on Mars ist eine bemerkenswerte Hommage an das musikalische Genie von David Bowie. Die viel beachtete Show portraitiert die Essenz des ikonischen Popstars in einem Konzert, das seine größten Hits wie „Jean Genie“, „Space Oddity“, „Ziggy Stardust“, „Heroes“, „All The Young Dudes“, „Let’s Dance“, „Changes“, „China Girl“, „Fame“, „Starman“ oder „Rebel, Rebel“ u.v.a. authentisch in Szene setzt. Das Publikum erlebt ein faszinierendes David Bowie-Portrait, das durch Projektionen Interviews, Original-Auftritte und Photographien ergänzt wird.

Im November kommt Live on Mars nach Erfolgen in England und den USA erstmals auch nach Deutschland. Die David Bowie-Show gastiert in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Köln und München.

Live on Mars mit dem erstaunlichen Alex Thomas als perfekter David Bowie-Interpret ist eine respektvolle, überzeugende Würdigung eines der größten Popstars aller Zeiten. Ohne Bowies Gesten zu imitieren, gelingt hier eine Werktreue und ergreifende Aufführung jener Klassiker und Hymnen, die Generationen von Fans bis in die Gegenwart begeistern.

Begleitet von exzellenten Musikern, Tänzern sowie Performern und eingebettet in einer spannende audio-visuelle Präsentation, zeigt Alex Thomas eine weit über Nostalgie hinausgehenden Performance, die das Erbe von David Bowie über die Bühnenrampe bringt. So demonstriert Live on Mars – A Tribute to David Bowie dessen musikalisches Genie, seine Wandlungsfähigkeit und sein Charisma in seltener Eindringlichkeit.

Banks @ Live Music Hall
Nov 17 um 20:00

Foto: WME

Die 30-jährige Sängerin Banks hat sich mit nur einem Album und einer Reihe von überragenden Konzerten auf der ganzen Welt ihre eigene musikalische Nische zwischen klassischem Songwriting, elektronischer Musik, kunstvollem Pop und düsterem R’n’B geschaffen. Nur so lässt sich erklären, dass die von Fachleuten zum Vergleich herangezogenen Referenzpunkte ihrer Musik – darunter Feist, Kate Bush und Erykah Badu, Aaliyah oder Lauryn Hill – kaum gegensätzlicher sein könnten. Doch vom ersten veröffentlichten Ton an war die Kalifornierin ihre eigene Marke, die sich in keiner Weise kategorisieren ließ. Dies bewies ihr 2014 veröffentlichtes Debütalbum „Goddess“ ebenso, wie auch das am 30. September erscheinende, zweite Album „The Altar“ eindrucksvoll belegt: Ihre Mischung an Genres, die Architektur ihrer Songs, die gesamte Klangästhetik, aber auch ihre lyrische Balance zwischen mutiger Selbstbehauptung und intimer Verletzlichkeit zeigen eine Künstlerin, die jenseits aller Schubladen und Trends agiert. Im Frühjahr kommt Banks mit Band für drei Konzerte nach Deutschland und gastiert zwischen dem 25. Februar und dem 5. März in Hamburg, Berlin und Köln.

„Mit ihrem Debüt meldet sich eine betörende, einzigartige Stimme zu Wort, die an Avant-Pop-Vorfahren erinnert und einen Hang zu düsteren Synthesizer-Produktionen hat“, schrieb etwa der US-Rolling Stone 2014 – und wurde von nahezu allen großen Gazetten begeistert flankiert. So frohlockte die New York Times: „Das Fundament dieser Songs sind düster-gedrosselte Klavierballaden: Purer Herzschmerz, Anklage, Selbstzweifel, Wut aufs eigene Ich. Allerdings hat Banks eine ganz neue Umgebung für ihre brodelnde Melancholie gefunden: die körperlosen, aus der Zeit gefallenen Synthesizer-Sounds des Minimal-R’n’B beziehungsweise Future Soul.“ Und das ehrwürdige TIME Magazine befand: „Bei Banks wirkt selbst das Schmachten wie eine sinnvolle Beschäftigung, wenn sie sich dieses Themas mit ihrer verführerischen Stimme annimmt.“

Kein Zweifel: Die versammelte Fachpresse war sich einig, dass sich hinter der in Orange County geborenen Jillian Rose Banks eine atemberaubende Neuentdeckung verbirgt, deren Musik mit den üblichen Genre-Begriffen nicht zu greifen ist. Bereits viele Monate, bevor sie 2014 mit „Goddess“ ihr Debütalbum veröffentlicht hatte, sprach man bereits auf der ganzen Welt über sie. Anlass dafür war zum einen ihre Nennung auf der renommierten Liste „BBC Sound Poll 2014“ und zum anderen ihre Welttournee im Vorprogramm von The Weeknd, wo sie allabendlich das gesamte Publikum für sich einnahm. Das Album kletterte in zahllosen Nationen in die Top 20 – darunter auch in Deutschland, England, der Schweiz, Australien, Schweden und natürlich in ihrer Heimat USA. Zum Ende des Jahres befand sich das Werk auf vielen Jahresbestenlisten, unter anderem beim US-Rolling Stone, Slant, dem Guardian und dem SPIEGEL.

Entsprechend hoch sind nun die Erwartungen an ihr zweites Album „The Altar“, das für den 30. September angekündigt wird. Die drei bereits vorab veröffentlichten Singles „Mind Games“, „Fuck With Myself“ und „Gemini Feed“ – ein Song, der in nur vier Wochen rund fünf Millionen Plays bei Spotify einsammelte – lassen indes Großes erwarten: Dies nicht zuletzt auch dank der aufregenden Texte von Banks, die bei aller Zerbrechlichkeit kein Blatt vor den Mund nehmen. Dies kann man beispielsweise auch an dem bereits heftig diskutierten „Fuck With Myself“ sehen. „Ich mag daran, dass der Begriff so viele Bedeutungen haben kann“, sagte Banks kürzlich in einem Interview. „Von ‚ich gehe schlecht mit mir um‘ bis hin zu ‚ich bin zärtlich zu mir selbst‘ kann es alles bedeuten.“ Genauso vielschichtig und unberechenbar stellt sich auch die Musik von Banks dar.

Kulturreihe „zyprische Momente“: COLOURS OF SPRING @ Altes Pfandhaus
Nov 17 um 20:00

Eine musikalische Reise durch verschiedene Stile, Genres und Epochen, beginnend mit Vivaldis Frühlingskonzert und endend mit Piazzollas „Primavera Spring”. Angereichert mit Komponisten aus Zypern und anderen Teilen Europas, zeichnet die Reise ein Bild des Frühlings in Kultur und Musik der letzten drei Jahrhunderte.

Nicolas Melis Klavier & String Quartet Prometheas

String Quartet „Prometheas”
Nikos Pittas Violine Iraklis Mitellas Violine Nick Papageorgio Viola Miranda Papaneocleous Cello

Das Streichquartett „PROMETHEAS“, spielt in Zypern mit Erfolg vorwiegend klassische Musik in Uraufführungen. Einige der von dem Streichquartett präsentierten Werke sind Mozarts Konzerte für Quartett und Klavier sowie Werke von zyprischen Komponisten wie Andreas Argyrou und Solon Michaelides. Alle Mitglieder des „Prometheas” sind Musiker des „Cyprus Symphony Orchestra“.

Marteria / Casper @ König-Pilsener-Arena
Nov 17 um 20:00

Foto: Christian Hedel

Es ist jetzt 4 Wochen her, dass bei unserem Konzert in Essen ein Teil der LED Wände in das Publikum gestürzt ist und einige Besucher verletzt und auch schwer verletzt wurden. Das war für viele und auch für uns ein nachhaltiger Schock, am schlimmsten natürlich für alle Betroffenen. Wir haben versucht mit allen Verletzten Kontakt aufzunehmen und mit vielen persönlich gesprochen. Alle, die wir erreicht haben, sind glücklicherweise auf dem Wege der Besserung. Außerdem haben wir Euch versprochen uns mit einer Idee für ein neues Konzert zu melden. Es tut uns leid, dass Ihr so lange auf eine Nachricht von uns warten musstet, aber es gab einiges zu klären mit dem Veranstalter und seiner Versicherung. Die Ursachen sind immer noch nicht abschließend aufgeklärt, die Ermittlungen laufen weiterhin. Aber wir wollen jetzt mit News zum Konzert an Euch raus: Das abgebrochene Konzert direkt am selben Ort, dem Baldeney See in Essen, zu wiederholen war aus vielerlei Gründen nicht möglich und wäre vielleicht auch emotional nicht das Richtige für viele der Betroffenen. Deswegen machen wir das jetzt so: Wir spielen 2 Shows in der Köpi Arena in Oberhausen. Der VVK startet heute 12:00 Uhr und wird für 7 Tage erstmal ausschliesslich nur für die Besucher des Konzertes in Essen geöffnet sein – damit alle die kommen wollen, auch kommen können. Deswegen haben wir uns auch für 2 Termine entschieden, um die Chance zu erhöhen, dass Ihr an einem der beiden Termine könnt. Nach 7 Tagen wird der VVK für alle geöffnet. Was noch wichtig ist: die Tickets werden im Endpreis nicht mehr kosten, als das, was die Essen Ticketkäufer*innen, die ihr Ticket zurückgeben, vom Veranstalter/Versicherer zurückbekommen. Wir haben wirklich alles gegeben, dass wir die Versicherung des Veranstalters dazu bekommen, dass Ihr Euer Geld so einfach wie möglich zurückbekommt! Aber die Rückerstattung wird von der Versicherung bestimmt, die ganze Rückgabe der Tickets können wir nicht beeinflussen, das liegt am Ende beim Versicherer. Wie genau die Rückgabe der Tickets und dem VVK für die neuen Shows in Oberhausen laufen wird, erfahrt Ihr unter landstreicher.com/1982oberhausen

Moop Mama @ Zeche Bochum
Nov 17 um 20:00

Foto: Felix Baab

Am 07.09.2018 erscheint mit ICH das vierte Studioalbum von MOOP MAMA. Zehn Individuen bringen zum vierten Mal als Band ein Album raus – und nennen es: ICH. Damit erschaffen sie mehr als ein Wir, mehr als bloße Gruppendynamik.

MOOP MAMA kreieren eine neue Identität, die sich aus den Egos, Talenten, Launen und Ansichten von zehn komplett verschiedenen Musikern zusammensetzt. Und wenn einer rappt, zwei die Drums bearbeiten und sieben Typen alles aus ihren Lungen rausholen, ist es schon ein Statement, das Ganze als ICH zu verkaufen. Die Maschine MOOP MAMA – von außen eine Einheit, von innen viel Reibung. Aber Reibung erzeugt Wärme und ICH ist die heißeste Platte, die die Band je auf den Markt geworfen hat.

Die Stadt und der öffentliche Raum. Seine Bewohnerinnen und Bewohner und deren Leben – das waren schon immer zentrale Themen in den Songs von MOOP MAMA. Auf ICH erzählen MOOP MAMA Geschichten, die jedem von uns etwas sagen. Von individuellen Empfindungen und subjektivem Erleben, das trotzdem exemplarisch für das große Ganze unserer heutigen Zeit und Gesellschaft steht. Ein Album, 15 Songs und fast genauso viele Ich-Erzähler*innen. Alltagsbeobachtungen und Innenansichten, die aktuelle Lage der Nation und der Welt, Liebe und Revolution in der Stadt. Fetter Bass und trotzdem viel dahinter. Immer zwischen Utopie und dem – harten – Boden der Tatsachen.

Der Sound knüpft an die vergangenen Alben an. Am Setup der Band MOOP MAMA hat sich nichts geändert und trotzdem fühlt sich ICH völlig neu an. Kryptik Joe (Deichkind), Fatoni und die Antilopen Gang geben sich auf der Platte als Gäste die Ehre. Produziert wurde ICH, wie schon sein Vorgänger M.O.O.P.topia, von David Raddish und Lukas „Bustla“ Roth.

Wie immer bei MOOP MAMA fällt die Entscheidung schwer: Lauscht man den Geschichten oder lässt man sich mitreißen von der Macht dieser Musik? Aber wer will sich da schon entscheiden? So vielfältig wie ICH sich präsentiert, so vielfältig sind auch die Momente, in denen das Album der richtige Soundtrack ist. Auf dem Festival, im Park oder auf der Couch -– ICH hat ein gewaltiges Ego. Und das tut richtig gut.

SOUND OF NASHVILLE presents: James Barker Band @ Helios37
Nov 17 um 20:00

Die JAMES BARKER BAND wird vom 15. – 20. November mit 6 ausgewählten Club-Shows in Deutschland und der Schweiz unterwegs sein. Viele Country-Fan-Herzen dürften ab jetzt höher schlagen, denn die vier überaus talentierten und charmanten Country-Boys haben sich erstmals beim C2C Festival in Berlin live dem deutschen Publikum vorgestellt und begeisterten auf Anhieb. Im Anschluss hat die JAMES BARKER BAND mit ihrer ersten SOUND OF NASHVILLE Clubtour im März 2019 den Startschuss der angesagten Country-Konzertreihe in Deutschland mitbegründet.

Die aus Ontario stammende JAMES BARKER BAND wurde 2013 gegründet und besteht aus den Mitgliedern James Barker, Taylor Abram, Bobby Martin und Connor Stephen. Ihre erste Single „Lawn Chair Lazy“ wurde zur erfolgreichsten Debüt-Single, die je von einem kanadischen Künstler beim Country-Radio veröffentlicht wurde. Die Nachfolge-Single „Just Sayin'“ wurde von Branche und Fans massenhaft gelobt und erreichte im Country-Radio die zweite Top 10-Platzierung der Band. Ihre dritte Single „Chills“ stürmte an die Spitze und machte sie damit zur ersten Band, die eine #1 im Radio eines Debütalbums platzieren konnte. Die JAMES BARKER BAND hat u.a. bei Keith Urban, Dierks Bentley, Darius Rucker, Brothers Osborne, Kip Moore, Jon Pardi supportet und im Frühjahr 2018 ihre erste eigene ausverkaufte Headline-Clubtour gespielt.

Die JAMES BARKER BAND hat bereits 12 Nominierungen sowie den Gewinn des CMAO Fan’s Choice Award, die CCMA Single des Jahres, die meistverkaufte kanadischen Single („Chills“) sowie den renommierten JUNO Award für das Country Album des Jahres vorzuweisen. Ihre EP „Game On“ debütierte auf Platz 2 der iTunes-Charts und wurde bereits über 17 Millionen Mal gestreamt, während ihre Single „Good Together“ aus dem brandneuen Album „Singles Only“, welches am 24. Mai 2019 veröffentlicht wurde, bereits jetzt mehr als 11 Millionen Streams vorweist und seit Juni 2019 US-Goldstatus hat.

Nov
18
Mo
2019
Alec Benjamin @ Carlswerk Victoria
Nov 18 um 19:00

Foto: Clare Gillen

Das Konzert von ALEC BENJAMIN am 18.11.19 wurde wegen der großen Nachfrage von der Kantine ins Carlswerk Victoria verlegt. Tickets bleiben gültig!

Alle Augen und Ohren richten auf den jungen amerikanischen Singer/Songwriter Alec Benjamin, denn er ist ein begnadeter Musiker und Geschichtenerzähler und stellt das in seinen Songs ein ums andere Mal unter Beweis. Der junge Mann aus Phoenix, Arizona, sagt von sich selbst, er sei von Eminem, Paul Simon und Citizen Cope beeinflusst. Tatsächlich hat seine spektakuläre Musik Elemente der drei Genannten: Von Simon stammt der Hang, Storys immer weiter auszumalen und zu verfeinern, von Eminem der flüssige Rap-Einfluss, der den Gesangsfiguren mit scharf gesetzten Stakkatos eine unglaubliche Dringlichkeit geben kann, um dann wieder in fein gespannte Melodiebögen zurückzugleiten. Und Citizen Cope hat Benjamin auf die Idee gebracht, Singer/Songwritertum mit modernen Beats und HipHop-Einflüssen zu verbinden. Alles zusammen genommen klingt unglaublich zündend und perfekt. Dabei stand der große Erfolg anfangs auf der Kippe: Seine erste Plattenfirma Columbia kündigte seinen Vertrag just an dem Tag, an dem der Amerikaner sein erstes Album vorlegte. Doch anstatt zu verzweifeln, machte sich der bald 25-Jährige auf die Ochsentour, überzeugt von der Qualität seiner eigenen Songs. Er spielte Parkplatz-Shows und zwischen den Warteschlangen vor Shawn-Mendes- oder Troye-Sivan-Konzerten. Auf diese Weise vergrößerte sich der Kreis der Fans genauso wie die Live-Erfahrung. Die Hallen wurden größer, es folgten Touren mit Jon Bellion – mit dem er schon Songs geschrieben hat –, Matisyahu und Hoodie Allen. So kam er auf 165 Auftritte in einem halben Jahr und 150.000 Follower bei YouTube. Im vergangenen Oktober dann erschien endlich die Debütplatte „Narrated For You“, mit der sich Benjamin endgültig als gewitzter Songschreiber und famoser Sänger etablierte. Bereits im Februar kam er zu uns auf eine rasch ausverkaufte Tour, bei der er durchgängig beeindruckte Zuschauer zu Begeisterungsstürmen und riesigen Mitsing-Chören hinriss. Jetzt hat Alec Benjamin bestätigt, dass er im November erneut zu uns kommt.

The Regrettes @ Luxor
Nov 18 um 21:00

Ins Luxor verlegt, Karten bleiben gültig!

Perfectly imperfect – so lässt sich die in L.A. beheimatete Punkband The Regrettes zusammenfassen. Das Quartett schreibt hochgradig ansteckende Tracks, die sich durch eine ebenso unbedarfte wie unerschrockene Attitüde auszeichnen, im Stile einer Courtney Barnett oder Karen O und mit einer Pop-Ästhetik, die an Acts der 50er- und 60er-Jahre wie The Temptations oder Buddy Holly erinnert. Angeführt von der forschen Frontfrau Lydia Night, setzen sich The Regrettes nach dem freundschaftlichen Abschied von Bassistin Sage Chavis außerdem aus Genessa Gariano an der Gitarre und Drummer Maxx Morando zusammen. Die Rockszene im heimischen Los Angeles hat die Band längst im Sturm erobert – die Herzen abgehalfterter Rockkritiker eingeschlossen –, unter anderem durch Support-Shows für Kate Nash, Jack Off Jill, Bleached, Pins und Deep Vally. In ihren Songs nehmen einen The Regrettes vom ersten Moment gefangen, mit einer wuchtigen Gitarrenwand, ansteckenden Melodien und einer wehmütigen Nostalgie, die bis zur den letzten Note vorhält. Inspiriert von Bands wie Hinds und Hole, bilden ein sentimentaler Anflug von Jugend und Verwundbarkeit das Herzstück eines jeden Songs. Bereits im Februar konnte man die Kalifornierinnen im Vorprogramm von Twenty One Pilots erleben, und am Valentinstag erschien mit „Pumpkin“ eine neue Single, die mit ihrem coolen Sixties-Sound sofort überzeugt. Gleichzeitig ist sie ein schöner Vorgeschmack auf ein neues Album, das dieses Jahr noch erscheinen soll. Im November kommen The Regrettes also mit neuem Material auf Tour.

Nov
19
Di
2019
Aldous Harding @ artheater
Nov 19 um 19:00

Foto: Clare Shilland

„Designer“ ist der Titel des kommenden neuen Albums von Aldous Harding, welches Ende April erscheint. Nein, dieser Titel impliziert nicht zwangsläufig das, was man von der introvertierten Neuseeländerin erwartet. Aber auch der Vorgänger „Party“ war nicht unbedingt adäquat benannt; dazu war diese Sammlung fast zarter Stücke zu melancholisch. Dennoch bat Harding, den Namen durchaus ernst zu nehmen. Dies gilt auch für das neue Werk. Und tatsächlich „konzipiert“ die Singer/Songwriterin ihre Kunst für das Feinste. Es beginnt bei den Grundlagen auf Basis akustischer Gitarre und Klavier, geht über das sanfte und doch für jeden Song besondere Arrangement und endet noch lange nicht bei den Videos und der emotionalen Live-Performance. Ihre Auftritte sind theatralische Inszenierungen der Körperlichkeit. Sie tanzt mit stählerner Inbrunst durch ihre Show und durch die Komplexität der Gefühle. Wie eine Figur des japanischen Bunraku-Theaters, die ihren Ausdruck in Sekundenschnelle vom unschuldigen Mädchen in den eines finsteren Monsters verwandeln kann, verändern sich auch ihre Songs. Man sehe sich nur einmal den surrealen Kurzfilm zur ersten Single der kommenden Platte an: In „The Barrell“ kleidet sich die Musikerin mit weißen Plateauschuhen, in schwarzem Kleid mit getolltem weißen Kragen und einem absurd hohen Strohhut und tanzt auf artifizielle Weise auf der Stelle. Bis sie sich kurzzeitig in eine blaugesichtige Alte verwandelt und wieder zurück, und das Ganze im Stoffkanal mündet, wie es begann. Verwirrend, aber überaus schön, durchaus bizarr und ein fantastischer Vorgeschmack auf das, was da kommen mag. Bereits im Mai kommt Aldous Harding nach Berlin, um ihr neues Album bei einer exklusiven und bereits ausverkauften Show live zu präsentieren. Zur Freude aller Fans, die für diesen Termin keine Tickets mehr ergattern konnten, hat sie nun angekündigt, im Herbst erneut für eine Tour nach Deutschland zu kommen.

The Lumineers @ Palladium
Nov 19 um 20:00

Foto: Danny Clinch

Ihre letzten Konzerte in Deutschland spielten The Lumineers Ende 2016. Anschließend begaben sie sich auf ausgiebige Tourneen durch Australien, Kanada und die USA und begannen mit der Arbeit an ihrem dritten Album. Jetzt kündigt die amerikanische Band um die Singer/Songwriter Wesley Schultz und Jeremiah Fraites exklusive Shows in vier deutschen Städten an. Ihr neues Album ‚III’ wird am 13. September veröffentlicht, ab dem 5. April ist die erste Single ‚Gloria’ zu hören. The Lumineers waren eine der ersten Bands, die mit Folk- und Countryeinflüssen die Grenzen zum Pop verschwimmen ließen. Von ihren ersten beiden Alben ‚The Lumineers’ (2012) und ‚Cleopatra’ (2016), verkauften sie mehrere Millionen Exemplare, erhielten weltweit mehr als 50 Platinauszeichnungen und tourten auf sechs von sieben Kontinenten. An ihrem dritten Album arbeiteten Schultz und Fraites erneut mit Musiker und Produzent Simone Felice, der schon am Erfolg des zweiten Albums beteiligt war. Ihre Auftritte absolvieren The Lumineers inzwischen in leicht veränderter Besetzung: Cellistin und Sängerin Neyla Pekarek verließ die Band 2018 um sich eigenen Projekten zu widmen. An ihre Stelle tritt Violinistin Lauren Jacobson, die seit 2011 live mit den Lumineers spielt und auf allen drei Alben zu hören ist. Vervollständigt wird die Live-Besetzung von Bassist und Backing-Vokalist Byron Isaacs und Pianist Stelth Ulvang. Mit ihren Anklängen an 20th Century Akustik-Folk, zeitgenössische orchestrale Soundtracks in einer Mischung aus klassischem Pop und Alternative werden The Lumineers auf der Bühne wieder für unvergleichliche Stimmung bei ihren Fans sorgen.

Nov
20
Mi
2019
Boy Harsher @ Luxor
Nov 20 um 20:00

Foto: Andrew Lyman

Boy Harsher sorgen für den kaputten Soundtrack einer dystopischen Realität, niemand sonst erschafft so intensive und fesselnde Klangwelten wie das Duo aus Northampton, Massachusetts. Augustus Muller entwickelt den Unterbau der Tracks aus präzisen, kraftvollen Beats und sägende Synthies, während Jae Matthews dazu wahlweise ätherisch haucht, singt oder sich auch die Seele aus dem Leib schreit. Diese kathartischen und magnetisierenden Tracks sind eine wirkliche Alternative und avancierten nicht nur in Neo Dark Wave Untergrund Kreisen zu echten kleinen Hits.

Fink @ Carlswerk Victoria
Nov 20 um 20:00

Foto: Paolo Barretta

Fink, das sind der in UK geborene und in Berlin lebenden Singer/Songwriter und Bandgründer Fin Greenall und seine langjährigen Bandkollegen Tim Thornton (Drums, Gitarre) und Guy Whittaker (Bass). Fink hat bis heute einen merklich experimentierfreudigen Katalog entwickelt, der mit dem Sample-lastigen Debüt „Fresh Produce“ (2000) begann, über ging in die schönen und verkopften Gedankenspiele ihres letzten Albums „Hard Believer“ (2014) und 2017 im vielschichtigen Album „Resurgam“ mündete. Greenall hat sich zudem weltweit einen Namen gemacht als Filmmusikkomponist, Songwriting-Co-Autor (u.a. mit John Legend und Amy Winehouse) und als innovativer Solokünstler mit aktuellen Nebenprojekten, vom elektronischen „Horizontalism“ (2015) hin zu „Fink’s Sunday Night Blues Club Vol.1“ (2017). Fink haben sich nie vor Experimenten gescheut.

Finks Live-Qualitäten sind legendär und haben der Band überschwängliche Lobeshymnen auf der ganzen Welt eingebracht, ob sie nun ein intimes Gastspiel geben, Arenen rocken oder gar mit einem weltbekannten Amsterdamer Klassik-Ensemble kollaborieren (ein Konzert, das 2013 als Livealbum „Fink Meets The Royal Concertgebouw Orchestra“ veröffentlicht wurde). Für ihr 2017 veröffentlichtes Album „Resurgam“ expandierte das Kern-Trio in eine große Live-Besetzung. 2019 kehren Fink auf die elegantesten Bühnen Deutschlands zurück, u.a. mit Konzerten im Admiralspalast und der Elbphilharmonie.

Achtung: Die Tickets werden personalisiert verkauft und jedes einzelne namentliche am Einlass abgeglichen.

Greta van Fleet @ Palladium
Nov 20 um 20:00

Der Nachholtermin für das GRETA VAN FLEET-Konzert im Palladium steht nun fest: Die Show wird am 20. November nachgeholt, Karten bleiben gültig!

[Leider müssen die kommenden Greta Van Fleet Shows aufgrund von Krankheit abgesagt werden, davon sind auch die Konzerte in Köln und München betroffen. Für die Show in München wurde bereits der 21. November 2019 als Ersatztermin festgelegt, für die Kölner Show wird mit Hochdruck an einem neuen Datum gearbeitet. Für die Nachholtermine behalten alle bereits erworbenen Tickets ihre Gültigkeit, können jedoch bis zwei Wochen vor den neuen Terminen an den jeweiligen Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden.]

[Das Konzert von Greta Van Fleet vom 01.11.18 im Palladium wird am 17.03.19 nachgeholt. Tickets behalten ihre Gültigkeit.]

[Leider muss die heutige Greta Van Fleet Show in Köln aufgrund von Krankheit verschoben werden. Wir arbeiten mit Hochdruck an der Ankündigung eines Ersatztermins, Tickets behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit.]

Die vier Mitglieder von Greta van Fleet sind noch im Teenageralter, aber sie rocken dennoch mit einer solchen Wucht, als wären sie bereits alte Hasen des Geschäfts. Als ihre großen Einflüsse beschreiben sie die wegweisenden Bands der Siebziger, darunter Led Zeppelin, The Cream, Jefferson Airplane, The Doors oder die Acts rund um Robert Johnson. Und das hört man auch schon beim ersten Riff: Die frisch und kraftvoll rockende Formation aus dem kleinen Städtchen Frankenmuth in der Nähe von Detroit zieht den Hörer schon nach wenigen Takten in ihren Bann. In den USA ist der jungen Band bereits großer Erfolg beschieden: Bislang veröffentlichte die Gruppe mit „Black Smoke Rising“ und „From The Fires“ zwei EPs, gleich die erste ausgekoppelte Single „Highway Tune“ stieg bis an die Spitze der Mainstream-Rock-Charts in den USA. Nach Konzerten bei Rock am Ring und Rock im Park sowie als Support auf einigen Shows der Europa-Tour von Guns N‘ Roses kommen Greta van Fleet zwischen dem 1. und 7. November für zwei Shows in Köln und Berlin erneut nach Deutschland.

Als sich die Band Greta van Fleet – benannt nach einer sehr netten alten Dame aus der Nachbarschaft der Jungs – 2012 gründete, waren zwei der vier Mitglieder gerade einmal 12 Jahre jung. Und auch die beiden Bandköpfe, die Zwillingsbrüder Josh (Gesang) und Sam Kiszka (Gitarre), brachten es gerade mal auf 15 Jahre. Gemeinsam mit ihrem Bass spielenden kleinen Bruder Jake und dem Nachbarskumpel Kyle Hauck entstand die Band in der Garage der Familie, obendrein beeinflusst und angetrieben von den Vinylplatten ihres Vaters. Trotz ihrer Jugend waren die Vier ganz dem groovigen (Hard-)Rock der Siebziger verfallen. Entsprechend klangen auch gleich ihre ersten Songs: Zu kraftvollen Riffs und einem Shouting, das Robert Plant alle Ehre machen würde, gesellt sich ein Bett aus saftigen Bässen und rollenden Drums.

Wie besessen übten die Jungs in den ersten Jahren und vergrößerten ihr Repertoire. 2014 nahmen sie während eines Konzertes komplett live und ohne Overdubs ihre erste EP auf, die in nur kleiner Stückzahl gepresst und anschließend bei Konzerten verkauft wurde. Doch über diese EP wurden auch Plattenfirmen und Radiostationen auf die Band aufmerksam. Anfang 2016 lief ihr mitreißendes und höchst eingängiges Stück „Highway Tune“ erstmals über den Äther, sofort machte sich in der Region um Detroit eine regelrechte Hysterie um diese neue Band breit. Im April wurde der Song via iTunes veröffentlicht, zu dem Zeitpunkt hatte sich die Kunde um Greta van Fleet bereits im ganzen Land herumgesprochen – und so kletterte „Highway Tune“ bis an die Spitze der US-amerikanischen Mainstream-Rock-Charts.

Seither geht es für das Brüdertrio, das seit 2015 von dem neuen Drummer Danny Wagner begleitet wird, nur nach vorn: Ihre beiden bislang veröffentlichten EPs gelten als Geheimtipp des modernen Rock, letzten Sommer absolvierte die Band an der Seite von The Struts eine große Nordamerikatournee. Im Oktober gewannen Greta van Fleet den Loudwire Music Award als ‚Best New Artist‘, und unlängst stellten sie sich auch in Europa einem breiten Publikum vor, als eröffnende Band auf einigen europäischen Guns N‘ Roses-Shows. Nun muss nur noch das für den Sommer angekündigte Album fertiggestellt werden, dann dürfte 2018 das Jahr des großen Durchbruchs für diese toughe und zeitlos mitreißende Band werden.

Hannes Wittmer @ artheater
Nov 20 um 20:00

Foto: Christoph Naumann

Hannes Wittmer muss sich dringend sortieren. Ende 2018 hat er nach gut 10 Jahren, hunderten Konzerten und 3 Alben sein altes Pseudonym „Spaceman Spiff“ abgelegt. Sein kurze Zeit später erschienenes neues Album „Das große Spektakel“ gibt es ausschließlich umsonst auf seiner Homepage und weder auf Spotify, Amazon oder iTunes, noch sonst irgendwo im freien Handel zu kaufen. Außerdem spielt er seitdem sämtliche Konzerte nur noch auf Pay-What-You-Want-Basis.

Es ist also einiges bei ihm passiert im letzten Jahr. Um das Ganze abzurunden und einzuordnen, geht Hannes nun nochmal auf Solotour. Dabei erzählt er anhand von alten und neuen Liedern, wie er zu seinen Entscheidungen gekommen ist, reflektiert, was sich seitdem alles (nicht) für ihn verändert hat und versucht, all das in einen gesellschaftlichen Kontext zu bringen.

Auf euch wartet also ein Abend mit einer unterhaltsamen Mischung aus Musik, Erfahrungsbericht und Erzählstunde.

Ihr seid herzlich eingeladen!

Nov
21
Do
2019
Dermot Kennedy @ Palladium
Nov 21 um 20:00

Foto: Boo George

Das hat sich Dermot Kennedy redlich verdient: Nachdem er von der Pike auf jeden Schritt durchlaufen hat, nach all den Auftritten in den Clubs und Kaschemmen, nach all den Tourneen, nach den umjubelten Konzerten in Deutschland, die durch die Bank ausverkauft waren, wird es jetzt Zeit für die großen Hallen. Seitdem der Ire auf der musikalischen Bildfläche erschienen ist, schaffte er es, in Rekordzeit zu einem kleinen Star zu werden. Kein Wunder. Seine expressive Stimme, gepaart mit diesem überbordend kreativen Sound aus elektronischen Elementen und poppigen Parts, fügt sich wie selbstverständlich in die Struktur der handgemachten, rustikalen und gefühlvollen Stücke des Singer/Songwriters. Genau diese Verbindung und Vielfältigkeit fesseln die Zuhörer. Selten hört man eine so intensive und flehende Stimme zum Himmel schreien wie auf der Single „Glory“, die ihm vor zwei Jahren den Durchbruch brachte. Dieses seelenvolle Organ ist sein Markenzeichen, ein wenig erinnert er vom Stil her an Jack Garratt, James Vincent McMorrow oder Bon Iver, wenn er zusammen mit seiner Band auf der Bühne steht und seine Songs singt, voller Hingabe und Inbrunst. Kein Wunder, dass ihm seine Fans zu Füßen liegen, denn Kennedy gibt immer alles, was seine Seele hergibt. Seit der EP „Doves & Ravens“ und erst recht seit dem selbstbetitelten Debütalbum gehört er zu den ganz Großen seines Faches. Im Februar erschien mit „Lost“ ein neuer Song aus seiner Feder, im Sommer beglückt er uns mit einigen Festival-Auftritten – unter anderem beim A Summer’s Tale in Luhmühlen –, und im November kommt der 27-Jährige erneut zu uns, um endlich auch vor dem ganz großen Publikum sein Talent und seine Musikalität unter Beweis zu stellen und mit seiner Stimme einen neuen Gänsehaut-Rekord zu erzielen. Wie gesagt, das hat Dermot Kennedy sich redlich verdient.

Jeremy Loops @ Live Music Hall
Nov 21 um 20:00

Foto: Taahir Matthews

„Germany is quickly becoming one of my favourite places in the world to play.“ Das schreibt Jeremy Loops auf Facebook über seine Deutschland-Tour im vergangenen Januar. Die Zuschauer seien durchgedreht, selten habe er außerhalb von seiner südafrikanischen Heimat vor den Clubs derart lange Schlangen erlebt. In Wiesbaden stand er mit einem Fuß schon unter der Dusche und kam dann doch noch für eine Zugabe auf die Bühne zurück, weil die Leute so getobt haben. Kurz: Das Publikum und er haben sich ineinander verliebt. Was ja auch kein Wunder ist, hat Loops zusammen mit seiner Band doch grandiose Shows abgeliefert. Man soll ja durchaus vorsichtig sein mit dem Wort authentisch, doch auf den Umweltaktivisten und passionierten Wellenreiter trifft es einfach zu. Aber Loops ist mit seiner Musik nicht nur glücklich, sondern auch extrem erfolgreich. Sein erstes Album „Trading Changed“ brachte ihm sofort Gold und wurde bei den MTV Africa Awards als afrikaweit bestes Pop & Alternative-Album ausgezeichnet. Spotify erklärte ihn offiziell zum meist gestreamten Südafrikaner. Sein zweites Werk „Critical As Water“ aus dem vergangenen März ist bei den kommenden South African Music Awards als Best Alternative Album und die Single „Gold“ als Music Video of the Year nominiert. Seine Konzerte sind weltweit ausverkauft und das zu Recht. Dabei ist es ganz egal, ob er mit Gitarre und Loopstation auf die Bühne kommt oder mit seiner fünfköpfigen Band oder, wie beim Encore in Wiesbaden, sich rein akustisch mit der Klampfe auf den Barhocker setzt und seine Songs singt. Diese Mischung aus Folk und Pop mit Reggae-Einschlag zündet einfach in jeder Konstellation. Jetzt hat Jeremy Loops bestätigt, dass er in seinem neuen Lieblingsauftrittsland ein paar weitere Konzerte spielen wird: Im November kommt er für vier weitere Auftritte zu uns.

Let’s Dance @ König-Pilsener-Arena
Nov 21 um 20:00

Foto: RTL/Stefan Gregorowius

Nächstes Jahr dreht sich Deutschlands beliebtestes Promi Tanz-Karussell erneut: Das RTL-Erfolgsformat „Let’s Dance“ begeistert zum 12. Mal mehrere Millionen TV-Zuschauer. 2019 ist es aber mit der TV-Show nicht genug, denn im November kommt „Let‘s Dance“ live in 15 deutsche Städte und wird die Bühnen der großen Konzertarenen erobern. Die bekannte Jury um Motsi Mabuse, Jorge González und Joachim Llambi wird jeden Abend live ihr Urteil fällen. Ebenfalls mit dabei: Die beliebtesten Profitänzer aus der TV-Show, viele weitere Promis und natürlich Daniel Hartwich, der als Moderator durch die Show führen wird.

Wer wollte nicht schon einmal Teil der beliebtesten Tanzshow Deutschlands sein – die Anspannung, den Kampfgeist, den Glamour hautnah miterleben? Wer wollte nicht schon einmal live dabei sein, wenn die Jury ihr Urteil fällt? Und wer wollte nicht schon einmal dabei sein, wenn die schönsten Tänze live performt werden? All das wird im Herbst 2019 bei der Live-Tour von „Let‘s Dance“ möglich sein.

Seit 2006 ist die Begeisterung für „Let‘s Dance“ ungebrochen. Schicksale und Überraschungsmomente – Tränen vor Rührung, vor Begeisterung, vor Enttäuschung. In „Let‘s Dance“ steckt alles und noch vielmehr! Es steht nicht nur die Performance – das Tanzen – im Vordergrund, sondern es ist die Leidenschaft, das Durchhaltevermögen, der Zusammenhalt. Und eine Jury, die genau diese Leidenschaft für das Tanzen teilt, lebt und einzigartig transportiert.

„Let‘s Dance“ ist eine Adaption des erfolgreichen BBC-Formats „Strictly Come Dancing“, welches 2004 das erste Mal in England ausgestrahlt worden ist. Seit 2008 tourt das Erfolgsformat auch durch die Konzerthallen in England und Irland. Zwei Jahre später, nach TV-Ausstrahlung in England, schwappte es auch nach Deutschland über. Mit Erfolg. Seit dem Start tanzten sich bisher 126 Promis und 47 Profitänzer in die Herzen der TV-Zuschauer. Ganz abgesehen von den knapp 5.000 Show-Outfits, tonnenweise Konfetti und tausenden von Strasssteinen.

„Let’s Dance“ ist Unterhaltung at its best: Atemberaubende Tanzstile, gepaart mit dem Glanz, Glamour und der ganz besonderen Magie der TV-Show. Und das ab nächstem Jahr live auf der Bühne – ein Muss für Fans jeden Alters.

Sei ein Teil von „Let‘s Dance“. Hautnah, einzigartig und live in deiner Stadt.

Mister Me @ Club Volta
Nov 21 um 20:00

Foto: Tamara Eder

Mister Me 2.0 steht in den Startlöchern! Im Herbst erscheint das zweite Album des Wahlberliners, der für urbane und authentische Popmusik steht wie kein zweiter. Mit neuem Album im Gepäck geht es Ende 2019 / Anfang 2020 auf große Konzertreise durch 29 Städte in Deutschland und Österreich.

Mit „Null“ ist soeben der erste musikalische Vorbote erschienen und man hört direkt diese neue Ernsthaftigkeit, eine Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Fragen, an die sich Mister Me in seiner Musik in der Form bisher nicht herangetraut hat.

Ein Reifeprozess als Künstler, erwachsen vor allem aus dem Zuspruch seiner Zuhörer auf den vielen Konzerten war die Voraussetzung, sich mit Themen auseinanderzusetzen, die in der Popmusik aktuell leider nur schwer zu finden sind: Geschlechterrollen, gesellschaftliche Ängste, Angst vor Fremdem und mediale Überforderung, mit all dem setzt sich Mister Me auf seinem zweiten Album auseinander. Das große Thema ist jedoch immer Versöhnung. Und darum trägt das Album den Namen „Das Ende vom Hass“.

Genau so heißt auch die Tour, die Mister Me im Herbst & Winter auf die Bühne führen wird. Dort fühlt er sich immer noch am wohlsten. Da lässt er die ZuhörerInnen tief in sein Inneres eintauchen und damit sehr nah an sich heran. Mister Me ist echt und dabei so unglaublich energetisch, dass jeder, der mal auf einem seiner Konzerte war, davon mitgerissen wurde.

Movits! @ Luxor
Nov 21 um 20:00

Foto: Ulf Berglund

Eine Doppel-LP in Zeiten zu produzieren, in denen manchmal schon eine EP zu viel zusammenhängendes Material für eine Veröffentlichung ist, sei das modernste, was man tun könne. Das finden die drei Männer von Movits! und verknüpfen einfach das Album „V:I“ aus dem vergangenen Jahr mit „V:II“, das dieser Tage erscheint, zu einer gemeinsamen Platte. Aber die Schweden waren ja schon immer bekannt für ungewöhnliche Wege. Seit gut zehn Jahren machen Sänger Johan Jivin‘ Rensfeld, sein Bruder, DJ und Multiinstrumentalist Anders Rensfeld und Saxofonist Joakim Nilsson ihren groovigen Hybrid aus HipHop und Jazz in der Variante Swing – nicht ohne dabei relativ häufig auf stilistische verwegene, aber immer aufregende Abwege zu geraten. Auf der Bühne lädt sich das Trio gerne noch weitere Musiker dazu, um den Sound so richtig anzufetten. Schwere Beats, mächtige Bläsersätze, tanzbare Rhythmen und sozialkritische Texte sind die Essenzen für einen reifen Party-Abend, wenn Movits! live unterwegs sind. Und das sind sie ziemlich häufig. Über die Jahre mag sich der Stil gewandelt haben, von der Debütplatte „Äppelknyckarjazz“ (was übersetzt Äpfelklauerjazz“ bedeutet), die für Movits!-Verhältnisse noch ziemlich konventionell daherkam, bis zu den neuesten Stücken wie die wirklich starke Produktion „Lemonad“ von „V“, wo inklusive Autotune und trappigen Beats auch aktuelle Trends verarbeitet werden – Bläser und wummernder Bass inklusive. Aber all das wird sowieso spätestens dann in den Schatten gestellt, wenn die Jungs im November auf Tour kommen. Dann wird jeder Auftritt zu einem rauschhaften Fest. Das Versprechen halten Movits! seit über einer Dekade.

Sotiria @ Zeche Bochum
Nov 21 um 20:00

Foto: Universal Music

Die Tour von Sotiria – der musikalischen Erbin des Grafen von Unheilig – und ihrer Band muss leider in den Herbst 2019 verschoben werden. Aufgrund familiärer Umstände, die den Bandleader und Produzenten Henning Verlage betreffen, kann dieser die geplanten Termine im März und April nicht wahrnehmen. Henning begleitet Sotiria schon ihre gesamte musikalische Laufbahn. Er ist nach wie vor ein wichtiger Bestandteil in der Entstehung ihrer Songs, Arrangements und Live Performances.

„Auch wenn ich mich unglaublich auf die Tour im Frühjahr gefreut habe, steht es für mich außer Frage, dass meine erste Solo Album Tour mit Henning stattfinden muss. Er ist ein großer Teil meines musikalischen Schaffens und ich möchte ihn auf der Bühne nicht missen”, so Sotiria.

Daher ist es für die Künstlerin und die gesamte Crew selbstverständlich, die Live Termine auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit, oder können an der Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden, an der sie erworben wurden.

Es gibt Begegnungen, die einfach vorherbestimmt sein mussten. Die zu einem perfekten Zeitpunkt geschehen, kreative Energie wecken und aus der gemeinsamen Chemie etwas Großartiges erschaffen. So 2011, als sich die Wege von Sotiria und dem Grafen von Unheilig kreuzten. Die beiden begannen sich auszutauschen. Über ihre gemeinsame Liebe zur Musik, über das Leben mit seinen fragilen und doch so kostbaren Momenten, aber auch über die dunklen Seiten. „Der Graf hat mir Mut gemacht, das zu tun, wofür mein Herz schlägt, und mir dabei geholfen, meine Gefühle in Musik zu übersetzen“, sagt die charismatische Sängerin.

Schon mit der Pop-Rock-Formation Eisblume hat die Berlinerin die Fans in ganz Europa begeistert und macht sich nun auf zu einer neuen musikalischen Reise. Denn aus dem Austausch wurde ein Album, das Der Graf zusammen mit und für Sotiria geschrieben und produziert hat. Und während Der Graf sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat, kehrt Sotiria zurück – und wird das unheilige Erbe weitertragen. Unheilige Sounds, starke Arrangements und berührende Texte: „Hallo Leben“ ist die gemeinsame Liebeserklärung an das Leben und bestätigt Sotiria eindrucksvoll als eine der bezauberndsten deutschsprachigen Künstlerinnen.

Auch live weiß sie ihr Publikum zu beeindrucken und so dürfen sich die Fans ganz besonders auf das kommende Frühjahr freuen. Am 29. März startet die „Hallo Leben“-Tour mit neun Terminen, die ein ganz außergewöhnliches Live-Erlebnis versprechen. Mit ihrer Band und diesen starken Songs im Gepäck geht es gemeinsam mit dem Publikum mittenrein in das aufregende und unheilige Auf und Ab des Lebens. Zu dem Mut, die eigene Angst zu überwinden und auf sein Herz zu hören. Den eigenen Weg zu gehen mit all seinen wundervollen Augenblicken und ganz gleich, wo der auch hinführen mag. Und es gilt, diese festzuhalten und mit allen Sinnen zu genießen – besonders unvergesslich an den neun Abenden mit dieser einzigartigen Stimme und der eindrucksvollen Musik, die sie umhüllt. Sotirias ausdrucksstarke Bühnenpräsenz sowie eine faszinierende Show machen die Live-Ereignisse so überraschend und vielfältig wie das Leben, voller Gänsehaut, großer Emotionen und Verbundenheit – eine wirklich würdige Nachfolge für das große Vermächtnis!

The Chats @ artheater
Nov 21 um 20:00

Im letzten Jahr haben sie bei einer ausverkauften Show das Hamburger Molotow begeistert. Jetzt kommt die selbsternannte Shed-Rock-Band The Chats, bekannt für ihre ausgefallenen Frisuren und dem viralen DIY-Hit „Smoko“ für ausgewählte Festivaltermine und drei Shows nach Köln, Berlin und München.The Chats sind Josh Price (Gitarre), Matt Boggis (Schlagzeug) und Eamon Sandwith (Bass, Gesang) und gründeten sich 2016 an der australischen Sunshine Coast in der High School. Das Trio zitiert nicht nur gekonnt die Sex Pistols, Ramones, Black Flag und den klassisch rabiaten Sound des Punk, sondern schafften es auch mit der eingängigen Leadsingle „Smoko“ einen viralen Video-Hit zu landen. Das Low-Budget-Video zum Song wurde auf der Social-Media-Seite eines Surf-Stores veröffentlicht, wo es in kürzester Zeit Millionen von begeisterten Fans erreichte und der Band erste weltweite Bekanntheit verschaffte. Den bandspezifischen Humor und ihre Punkattitüde spiegelt auch die neue Single Pub Feed inklusive dazugehörigem Video wieder.

Vampire Weekend @ Carlswerk Victoria
Nov 21 um 20:00

Foto: Monika Mogi

Im Mai erschien nach sechs Jahren Wartezeit mit „Father Of The Bride“ das vierte Album von Vampire Weekend. Die Crew aus New York hat sich also wieder einmal viel Zeit gelassen. Was dieses Mal nicht zuletzt daran lag, dass der Multiinstrumentalist, Produzent und Co-Songwriter Rostam Batmanglij, der den Sound der Band entscheidend mitbestimmt hatte, vor drei Jahren die Band verlassen hat und der Rest erst einmal die neue Richtung festlegen musste. Jetzt aber sind Vampire Weekend zurück, gewandelt und stärker denn je. Die Entscheidung, die Vocals auf verschiedene Sänger zu verteilen – darunter Danielle Haim und Steve Lacy von The Internet –, sorgt für eine größere Klangvielfalt, und auch das Sound-Spektrum der Produktion ist deutlich breiter geworden. Noch immer stehen häufig die fröhlichen Afro-Pop-Gitarren und -Rhythmen im Mittelpunkt der Songs, aber sie sind längst nicht mehr so dominierend wie zuvor. Während also die Kernband zum Trio geschrumpft ist mit Sänger und Gitarrist Ezra Koenig, Bassist Chris Baio und Chris Tomson am Schlagzeug, sorgen die neuen Tour-Mitglieder auf der Bühne für ordentlich Druck. Insbesondere Greta Morgan, die mit Keyboard, Gitarre, Percussion und Background-Gesang Rostam zumindest teilweise vergessen lässt, und Gitarrist Brian Robert Jones geben der Musik ordentlich Sunflowerpower. A propos „Sunflower“: Gerade dieser Song, von dem selbst Frontmann Koenig bestätigt, dass Phish hier Pate stand, ist ein perfektes Beispiel für die neuen Vampire Weekend. Mit mehrstimmigen Zusammenspiel von zwei Gitarren, dem melodiösen, aber textlosen Vocals-Einsatz, den Tempowechseln und der Vollgas-Rhythmusgruppe ist es bereits zu einem neuen Highlight der Bühnenshow geworden und könnte sogar dem seit jeher beliebten „A-Punk“ zur Konkurrenz erwachsen. Noch immer kommen die Indie-Lieblinge so locker und schön daher wie ein Sonnenuntergang. Doch dank der größeren Routine und der neuen Ausrichtung sind Vampire Weekend live noch besser geworden als je zuvor. Im November steht eine exklusive Show in Köln an.

Kellerkommando @ Blue Shell
Nov 21 um 21:00

Foto: Toni Hinterholzinger

Anschnallen!! Es wird wieder wild und wundervoll: Das Kellerkommando ist mit neuer Platte unterwegs und packt alle in die große Waschmaschine zum 360-Grad-Schleudergang mit 99%-iger Glücksgefühlgarantie. Treibende Beats, fettes Gebläse von Trompete und Posaune, knarzend schöne Synthbässe und verflixt sexy Ohrwürmer (immer wieder diese Ohrwürmer aus Uromas Plattenkiste!) – mit ihrem unnachahmlichen Mix nehmen sie das Publikum von 8 bis 80 an der Hand und ziehen es in einem unwiderstehlichen Musik-Sog auf die Tanzfläche. Hier steckt viel Party drin, ein bisschen Ska, eine Prise Elektro, ein Batzen Punk, ein Hauch von Volksmusik, selbst Metaller schütteln fröhlich Haare und Beine. Und danach ist nichts mehr, wie es vorher war: Hier ist sie, die Seligkeit nach dem Schleudergang.

Nov
22
Fr
2019
Dashboard Confessional @ Luxor
Nov 22 um 19:30

Nach der Veröffentlichung des 7. Albums „Crooked Shadows“ in 2018s kommen DASHBOARD CONFESSIONAL im November 2019 nach Deutschland, um die Fans mit einer Akustik-Liveshow zu begeistern!

Nach mittlerweile über 20 Jahren im Musik-Business können DASHBOARD CONFESSIONAL auf eine erlebnisreiche Karriere zurückblicken: Sieben Alben, unzählige Liveshows, davon eine Tour als Opener von Bon Jovi. Längst ist die Band ein fester Name in der Szene. Und damit haben DASHBOARD CONFESSIONAL das erreicht, wovon viele andere noch träumen.

Doch der Weg dorthin war nicht immer leicht. Frontmann Chris Carrabba, der mit 15 Jahren seine erste Gitarre geschenkt bekam, investierte viel Zeit und Arbeit, ehe sich der Erfolg bemerkbar machte. Dazu trugen nicht zuletzt die Fans der Band einen großen Teil bei. Sie verhalfen DASHBOARD CONFESSIONAL dazu, als erste Band ohne Millionenverkäufe für eine MTV-Unplugged-Show eingeladen zu werden.

Trotz ihres Erfolgs sind DASHBOARD CONFESSIONAL immer bodenständig geblieben – und nahbar. Eben ganz auf Augenhöhe mit ihren Fans, die schon fast selbst ein Teil der Band sind.

Wer die Songs von DASHBOARD CONFESSIONAL einmal in einer ganz besonderen und familiären Atmosphäre genießen möchte, sollte im November zu einer der drei exklusiven Akustik-Liveshows in München, Berlin oder Köln kommen – hier ist Gänsehautgarantie inklusive!

The Kelly Family @ LANXESS arena
Nov 22 um 19:30

Foto: Carsten Klick

Jede erfolgreiche Band veröffentlicht in ihrer Karriere das eine, ganz besondere Album, das ihr den Durchbruch bringt. Bei THE KELLY FAMILY war es das im Sommer ´94 veröffentlichte legendäre Album „Over The Hump“. Ein Album, das von nun an alles im Leben der Kellys verändern sollte. Ein Album, mit dem die Kellys von heute auf morgen von Straßenmusikern zu Megastars wurden. Mit Hits wie „An Angel“, „First Time“, „Why Why Why“ und vielen anderen, verkaufte sich dieses Album über 3,5 Millionen Mal und ist damit das bisher erfolgreichste Album von THE KELLY FAMILY.

Das Besondere an „Over The Hump“ ist, dass es die unbeschreibliche Magie der Family widerspiegelt, wie kein Zweites. In den 90ern wurde „Over The Hump“ der Soundtrack einer ganzen Generation, der sie bis heute begleitet. Das Album zeigt auf unvergleichliche Weise den musikalischen Weg den THE KELLLY FAMILY seit ihrer Zeit als Straßenmusiker gegangen ist. Exzellentes Songwriting, emotionale Geschichten gepaart mit der gereiften Musikalität jedes Einzelnen machen dieses Album zu einem „All-time Megaseller“, der aus der deutschen Musikgeschichte nicht mehr wegzudenken ist.

2019 wird ein besonderes Jahr für THE KELLY FAMILY, denn das Album „Over The Hump“ feiert 25-jähriges Jubiläum. Ein Vierteljahrhundert nach Veröffentlichung wird THE KELLY FAMILY im Herbst auf große „25 YEARS – OVER THE HUMP“ Arena-Tournee gehen und dieses Jubiläum gebührend mit seinem Publikum feiern. THE KELLY FAMILY: „Wir werden bei dieser Tournee im ersten Teil der Show das Album „Over The Hump“ in der Reihenfolge der original Tracklist spielen.“ Das Besondere daran ist, dass viele Songs aus diesem Album, wie „Once in A While“, oder „Santa Maria“, schon sehr lange nicht mehr live auf der Bühne gespielt wurden. „Im zweiten Teil des Konzerts werden wir dann die größten Hits unserer 40-jährigen Bandgeschichte und auch einige Songs, die unseren Fans sehr am Herzen liegen spielen“, so THE KELLY FAMILY.

Es wird ein einmaliges Konzert und sicherlich ein sehr emotionaler und ergreifender Abend für die Band und das Publikum werden. Ein Konzerterlebnis mit vielen Erinnerungen – eine Zeitreise, zurück ins Jahr 1994 – inszeniert mit einer hochmodernen Licht- und Bühnen-Show. In der Symbiose mit der unglaublichen Kraft und Faszination dieser Familienband, erwartet den Besucher zweifelsohne eine beeindruckende Live-Show, die alle mitreißt.

Für THE KELLY FAMILY ist und bleibt „Over The Hump“ ein nicht wegzudenkender Meilenstein ihrer Karriere! Zum ersten Mal wird dieses Album am Stück und live zu erleben sein.

Annett Louisan @ Jahrhunderhalle Bochum
Nov 22 um 20:00

Foto:Thomas Faehnrich

Annett Louisan ist die Stimme des deutschsprachigen Chansons. Zahlreiche Gold- und Platin-Alben stehen für sich. Bis heute hat sie weit mehr als eine Million Tonträger verkauft. Ebenso viele Menschen haben ihr auf ihren Tourneen zugehört. Im kommenden Frühjahr veröffentlicht die Künstlerin ihr langerwartetes neues Album „Kleine große Liebe“. Mit der gleichnamigen Tournee wird Annett Louisan im Sommer und Herbst 2019 endlich wieder unterwegs sein. Ein besonderer Höhepunkt wird das Konzert am 08. September 2019 in der Wahlheimat der Künstlerin sein, dass in der Hamburger Elbphilharmonie stattfinden wird. Die Fans von Annett Louisan können sich auf 32 Termine in Deutschland, Österreich und der Schweiz freuen.

Annett Louisan will sich nicht weiterhin in ihrer gelernten Rolle gefallen, und etwas Neues wagen. Weniger mit Charakteren und Figuren kokettieren, weniger die Grauzonen zwischen „ich“ und der jeweiligen „Rolle“ ausleuchten, aber dafür mehr Wahrheit, mehr Wahrhaftigkeit wagen. Es geht um den berühmten nächsten Schritt. Was soll ich tun, mit der Zeit, die vor mir liegt? Will ich Verantwortung übernehmen? Wo soll ich hin mit meiner ganzen Liebe? Mit meiner kleinen und mit meiner großen Liebe. Mit meiner „Kleinen großen Liebe“. Über Kurz oder Lang kommen diese Fragen. Auf Annett zu. Vielleicht auf jeden zu. Und im schönsten Fall lösen sich diese Fragen im Dialog zwischen der Künstlerin und ihrem Publikum auf.

Wir leben in einer Welt der unentwegten Begeisterung für uns selbst, in der wir Projektionsflächen suchen, und selber welche sind. Dabei ist es viel spannender, wenn wir auf uns selbst zurückgeworfen werden. Und sind wir dann erwachsen geworden, und gibt es keine Ausreden mehr, gilt es, uns neu zu definieren.

Vor einiger Zeit hat Annett angefangen, alles neu zu sortieren. Am Anfang stand die Geschichte von Trennungen. Vom alten Management, von den Produzenten, Co-Schreibern, mit denen sie jahrelange erfolgreich gearbeitet hatte. Auch ihr altes Label stellte den Betrieb ein, die künstlerische Heimat in Hamburg wird von ihrem Label nach München verkauft, und Annett sieht diese Veränderungen jetzt als Chance, weniger als Gefahr, und sie geht ihren neuen Weg durch die sich auflösende alte Welt.

Das ist dein „The River“, sagt ein Freund zu ihr. Bruce Springsteeen beschreibt in dem gleichnamigen Song Menschen, die ihre Träume und Ziele korrigieren müssen, weil das Leben sich geändert hat.
Annett Louisan hat sich geändert, ist angekommen, um gleich wieder loszufahren. Das neue Album ist endlich ein Album, auf dem sie erzählt, das noch mehr als zuvor von ihr handelt, dass ihr näher kommt als jedes ihrer bisherigen Alben, und das trotzdem so gut und so schlüssig in die Lebens- und Künstlergeschichte der Annett Louisan passt. Angekommen ist sie, weil alle Träume des Jungseins gelebt sind, und am Ende der Träume oft hässliche Wahrheiten stehen; und losgefahren ist sie, weil so viele neue Wege zu gehen und zu leben sind. Und es sich lohnt.

Auch Annett hat diese Verantwortung übernommen, wohnt heute mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Hamburg. If you Loose, don´t loose the lesson, sagt jemand zu ihr auf einer Reise durch Andalusien im Spätsommer, immer noch mit dem Wohnmobil unterwegs, aber auch mit Kind und Kegel. Und er hat Recht. Wir wandern von Ort zu Ort, und am Ende kehren wir heim.

Ihre Reise war lang. Seit ihrem letzten regulären Studioalbum sind fast vier Jahre vergangen, und es hat viel Mut erfordert, sich diese Zeit zu nehmen und zu geben. Ein kurzer Zwischenschritt war ein Cover-Album mit Songs, die ihr sehr viel bedeuten. Eine letzte Tour in 2017, bereits schwanger, war nochmal eine liebevolle Umarmung mit ihrem Publikum. Und dann war Stille.

Auf ihrer kommenden Tour „Kleine große Liebe“ erzählt Annett Louisan von dem Weg einer Künstlerin, erwachsen zu werden, aufmerksam zu bleiben, Verantwortung für sich und anderen zu übernehmen, und sich selbst treu geblieben zu sein.

Bear’s Den @ Carlswerk Victoria
Nov 22 um 20:00

Foto: Sequoia Ziff/WME

Erst im April spielten Bear’s Den zwei intime, ausverkaufte Konzerte anlässlich ihres dritten Albums „So That You Might Hear Me“ in Deutschland. Nun geht die britische Indie-Folk Band auf ausgedehnte Europa-Tournee und wird auch in München, Köln und Hamburg gastieren.

2012 gründet sich Bear’s Den um Andrew Davie, Kevin Jones und Joey Haynes. Innerhalb eines Jahres legen die drei Londoner einen rasanten Aufstieg hin, der selbst das Trio überrascht. Schnell hat die Band ihren Sound gefunden – eingängiger Indie-Folk-Pop mit emotionalen und lyrischen Texten, der jeglichem Trend trotzt. Bear’s Den spielen sich quer durch Großbritannien, sind dabei oft zur richtigen Zeit am richtigen Ort und lernen so für sie wichtige Wegbegleiter kennen. Keine zwölf Monate nach der Gründung steht die Band als Opening Act für Mumford & Sons in der ausverkauften Londoner O2-World auf der Bühne.

Mit „Agape“ folgt 2013 die Debüt-EP mit fünf ausgewählten Songs. Euphorisiert und inspiriert vom Erfolg veröffentlichen sie noch im selben Jahr mit „Without/Within“ eine zweite EP, bevor 2014 der erste Longplayer auf den Markt kommt. Das Ivor Novello-Award nominierte „Islands“ schafft es erstmals in die Top 50 der UK Charts und belohnt Bear’s Den mit Silber-Status.

Nur zwei Jahre später legen Bear’s Den mit „Red Earth & Pouring Rain“ (2016) das nächste Album nach, das für den internationalen Durchbruch sorgt. Die Platte landet in verschiedenen Ländern weit oben in den Charts und ganz Europa lässt sich von den Klängen der Briten verzaubern.

Am 26. April erschien mit „So That You Might Hear Me“ das aktuelle Studioalbum. Das Meisterwerk überzeugt mit großer Schwermut und emotionaler Tiefe. Zudem machen Synthesizer und Klavier den ohnehin schon ausgefeilten Sound noch facettenreicher.

Kerstin Ott @ Mitsubishi Electric HALLE
Nov 22 um 20:00

Foto: Nonaphotography

Die Chart-Überfliegerin geht mit ihrem erfolgreichen Album „Mut zur Katastrophe“ und allen bekannten Hits auf Deutschland-Tournee! Mit ihrer Durchbruchssingle „Die immer lacht“, deren YouTube-Video bereits über 150 Millionen geklickt wurde, eroberte sie 2016 die Musikwelt im Sturm. Diesen Winter dürfen Fans die begnadete Sängerin und Songwriterin endlich live erleben!

Kerstin Ott hat noch nie davor zurückgeschreckt, viel aufs Spiel zu setzen. Sich auszuprobieren, sich konsequent weiter zu entwickeln und auch ihr stetig wachsendes Publikum an dieser kreativen Veränderung teilhaben zu lassen. Eine Entwicklung, die die zweifache Gewinnerin des deutschen Musikautorenpreises auf ihrem zweiten Album mit dem ungewöhnlichen Titel „Mut zur Katastrophe“ (VÖ 17.08.2018) fortsetzte.

Erste musikalische Erfahrungen sammelte Kerstin Ott bereits als junges Mitglied im Kinderchor von Liedermacher Rolf Zuckowski, tingelte später als gefragte DJane durch Clubs in ganz Deutschland und konzentrierte sich schließlich auf ihre Tätigkeit als gelernte Malerin, während sie weiterhin eigene Songs komponierte. 2016 folgte dann über Nacht der große Durchbruch mit der Hit-Single „Die immer lacht“: Mit ihrer sympathischen Ausstrahlung und dem ins Ohr gehenden Mix aus modernem Dance-Pop und deutschsprachigem Schlager katapultierte sich Kerstin Ott in Rekordzeit an die Spitzen der Charts und etablierte sich in der Folgezeit als eine der erfolgreichsten deutschen Künstlerinnen. Die Durchbruchssingle „Die immer lacht“ löste regelrecht eine Welle der Begeisterung aus und wurde im März 2017 vom Marktforschungsunternehmen GfK Entertainment zum erfolgreichsten Werk des Jahres 2016 erklärt. In einer gemeinsam entwickelten Version mit dem DJ- und Produzentenduo Stereoact avancierte der Song zum Megahit, erhielt den Diamant-Award in Deutschland sowie Gold in Österreich und hatte monatelang einen Stammplatz in den Top 10 der Charts beider Länder.

Spätestens mit der Nachfolgesingle „Scheissmelodie“, die als Sommerhit gefeiert wurde, bewies Kerstin Ott, dass sie absolut kein „One-Hit-Wonder“ ist. Ihr Debütalbum „Herzbewohner“ schoss mit Veröffentlichung im Dezember 2016 auf Platz 4 der deutschen Longplay-Charts und erreichte Platin-Status für über 200.000 verkaufte Alben. Ihre ganz persönliche Hymne aus Toleranz, Offenheit und Vielschichtigkeit ist die Single „Regenbogenfarben“: „Im Grunde sind wir alle nur Menschen, die nach dem gleichen Ziel streben: Glücklich zu sein“, so Kerstin Ott über die universelle Botschaft von „Regenbogenfarben“. Es ist ein „lautes Ja zu Diversität und Menschlichkeit. Denn das Leben ist bunt – Regenbogenfarben bunt!“ Diese Botschaft durfte Kerstin Ott zu Weihnachten 2018 bei der „Helene Fischer Show“ mit der großen Öffentlichkeit teilen. Fast sechs Millionen Zuschauer sahen am 1. Weihnachtstag im ZDF das Duett der beiden erfolgreichen Power-Frauen, die damit ein klares Statement für Toleranz und Offenheit setzten.

Erfolge über Erfolge, die Zahlen allein gar nicht wirklich widerspiegeln können. Mit ihrem zweiten Album „Mut zur Katastrophe“ knüpft sie an ihrer bisherigen Erfolgsbilanz an und präsentiert sich von einer kämpferischen, furchtlosen Seite. Dabei ist sie immer geerdet, unverstellt, ehrlich und bescheiden geblieben. Ihre Songs sind sehr lebensnah und basieren auf ihren eigenen Erfahrungen vom Scheitern und Wiederaufstehen. In ihren tiefgründigen Texten verarbeitet sie ganz ungeschminkt und unverschnörkelt aus dem Leben gegriffene Ereignisse. So direkt und außergewöhnlich, so echt, wie sie selbst. Auf der Bühne verzichtet Kerstin Ott ganz bewusst auf Schnick Schnack und bringt als einziges Utensil ihre geliebte Akustikgitarre mit. Eine unaufgesetzte Glaubwürdigkeit, mit der sie die Herzen eines Millionenpublikums berührt. Aktuell dürfen ihre Fans Kerstin Ott aber auch von einer ganz anderen Seite erleben: In der 12. Staffel der RTL Tanzshow Let’s Dance sorgt Kerstin Ott zusammen mit Profitänzerin und Tanzpartnerin Regina Luca für Begeisterung bei den Zuschauern.

Auf ihrer Deutschlandtournee im Winter 2019 wird Kerstin Ott ihre unbändige Energie, den wiedererkennbaren Sound aus Pop, Dance, Folk und Schlager mit deutschsprachigen Texten und einigen überraschenden Klangfarben auf den Bühnen präsentieren.

Kevin Morby @ Kulturkirche Köln
Nov 22 um 20:00

„Oh my God“ hört man am besten, wenn man nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll, wenn das Sein an sich mal wieder ratlos macht, ungefähr wohl so, wie der nackige Sänger da auf dem Artwork im Bett hockt. Ob in solchen Situationen der liebe Gott hilft? Dieses Album tut es jedenfalls.” Plattentests.de

Mit seinen vier gefeierten Soloalben und unzähligen Platten verschiedener Zusammenarbeiten ist KEVIN MORBY zu einem wahren musikalischen Autor geworden. Jetzt liefert MORBY mit der üppigen Doppel-LP „Oh My God“ (26. April über Dead Oceans) einen grandiosen Director’s Cut, sowohl episch im Umfang als auch im Sound, ab. Ein Werk, das mit Fug und Recht als bisheriger Höhepunkt seines Schaffens bezeichnet werden darf.

In seiner bisherigen Arbeit sind gewisse religiöse Themen allgegenwertig. Obwohl MORBY sich nicht im Geringsten als „religiös“ identifiziert, erkennt er in sich selbst ein spirituelles Wesen mit einer weltlichen Einstellung zum Seelenvollen. Und so setzte er sich in dem Bestreben, diesen Gedanken frontal und ein für alle Mal anzugehen, in seinen persönlichen Kirchen – Flugzeuge und Betten – hin und schrieb, was sein erstes wahres Konzeptalbum werden sollte. Wenn „Singing Saw“ KEVINs L.A.-Platte war und „City Music“ seine Ode an New York, dann lebt „Oh My God“ im Himmel, über dem Wetter, nirgendwo und überall gleichzeitig.

„Religion is around all of us,” sagt MORBY. „It’s a universal language and there is profound beauty in it. I’ve found it a useful tool within songwriting, as it’s something everyone can relate to on some level. There are religious themes or imagery in a lot of what I’ve done, so I wanted to get all of that out and speak only that language for a whole record. It’s not a born-again thing; it’s more that ‘oh my god’ is such a profound statement we all use multiple times a day and means so many different things. It’s not about an actual god but a perceived one, and it’s an outsider’s view of the human experience in terms of religion.”

Im Jahr 2016 schrieb er den Protest-Song „Beautiful Strangers“ über die verheerenden Weltereignisse dieses Jahres, in den er mehrere „oh my god’s” als Verzweiflungsschrei einführte. Der Song wurde zu seinem bisher berühmtesten Werk, und der Satz zu einem Mantra für MORBY und inspirierte ihn, den Ausruf konzeptionell in den Stoff eines ganzen Albums einzubinden. Er versuchte hervorzuheben, wie diese unsterbliche Formulierung so viel von unserer Beziehung zum Heiligen und Profanen verkörpert – wie Religion überall um uns herum ist, immer, und dass wir durch einfaches Äußern eines „OMG“ ihre Allgegenwart und Fähigkeit etwas zu ertragen, anerkennen, während wir ihre Reichweite humanisieren.

Im Januar 2017, vor der Veröffentlichung seines vierten Soloalbums „City Music“, ging MORBY für vier Tage in Brooklyn in das Studio des Produzenten Sam Cohen, um eine Handvoll Material aufzunehmen, das mit seinem üblichen Folk-meets-lo-fi-elektrischen Gitarrensound geschrieben wurde. Cohen, mit dem MORBY 2016 seinen Durchbruch mit „Singing Saw“ schaffte, hatte begonnen, die neuen Songs mit einer Business-as-usual-Mentalität aufzunehmen, als er am dritten Tag von einer Idee überrascht wurde: Anstatt das zu erschaffen, was zu „Singing Saw: Part 2“ wurde, wie wäre es denn, wenn sie alles bloß legten und nur wenige Farben verwendeten, anstatt die gesamte MORBY Rock-Palette? „Sam suggested that we make songs that sound like sonic pop-art that only have a few colors, like a Keith Haring piece,” erklärt MORBY. „My other records had tons of colors, so we decided to keep this stark, like a painting that’s black-and-white with one vibrant blue.”

Nie zuvor hat sich KEVIN auf eine solche Gesamtästhetik eingelassen, die er nun bei „OMG“ hat, vom Album Artwork bis hin zu jedem visuellen Element. So arbeitete er auch mit dem Filmemacher Chris Good (der jedes Musikvideo inszenierte) an einem Kurzfilm. Der Film zeigt MORBY während er durch eine traumhafte Serie von Begegnungen wandert – im Flugzeug, im Auto, im Diner, zu Hause im Garten – und präsentiert eine Michel-Gondry-ähnliche Vision des Albums und seiner „heiligen“ Stimmung.

„This one feels full circle, my most realized record yet,” sagt MORBY. „It’s a cohesive piece; all the songs fit under the umbrella of this religious theme. I was able to write and record the album I wanted to make. It’s one of those marks of a life: this is why I slept on floors for seven years. I’ve now gotten the keys to my own little kingdom, and I’m devoting so much of my life to music that I just want to keep it interesting. At the end of the day, the only thing I don’t want is to be bored. If someone wants to get in my face about writing a non-religious religious record? Thank god. That’s all I gotta say.”

Sotiria @ Die Kantine
Nov 22 um 20:00

Foto: Universal Music

Die Tour von Sotiria – der musikalischen Erbin des Grafen von Unheilig – und ihrer Band muss leider in den Herbst 2019 verschoben werden. Aufgrund familiärer Umstände, die den Bandleader und Produzenten Henning Verlage betreffen, kann dieser die geplanten Termine im März und April nicht wahrnehmen. Henning begleitet Sotiria schon ihre gesamte musikalische Laufbahn. Er ist nach wie vor ein wichtiger Bestandteil in der Entstehung ihrer Songs, Arrangements und Live Performances.

„Auch wenn ich mich unglaublich auf die Tour im Frühjahr gefreut habe, steht es für mich außer Frage, dass meine erste Solo Album Tour mit Henning stattfinden muss. Er ist ein großer Teil meines musikalischen Schaffens und ich möchte ihn auf der Bühne nicht missen”, so Sotiria.

Daher ist es für die Künstlerin und die gesamte Crew selbstverständlich, die Live Termine auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit, oder können an der Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden, an der sie erworben wurden.

Es gibt Begegnungen, die einfach vorherbestimmt sein mussten. Die zu einem perfekten Zeitpunkt geschehen, kreative Energie wecken und aus der gemeinsamen Chemie etwas Großartiges erschaffen. So 2011, als sich die Wege von Sotiria und dem Grafen von Unheilig kreuzten. Die beiden begannen sich auszutauschen. Über ihre gemeinsame Liebe zur Musik, über das Leben mit seinen fragilen und doch so kostbaren Momenten, aber auch über die dunklen Seiten. „Der Graf hat mir Mut gemacht, das zu tun, wofür mein Herz schlägt, und mir dabei geholfen, meine Gefühle in Musik zu übersetzen“, sagt die charismatische Sängerin.

Schon mit der Pop-Rock-Formation Eisblume hat die Berlinerin die Fans in ganz Europa begeistert und macht sich nun auf zu einer neuen musikalischen Reise. Denn aus dem Austausch wurde ein Album, das Der Graf zusammen mit und für Sotiria geschrieben und produziert hat. Und während Der Graf sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat, kehrt Sotiria zurück – und wird das unheilige Erbe weitertragen. Unheilige Sounds, starke Arrangements und berührende Texte: „Hallo Leben“ ist die gemeinsame Liebeserklärung an das Leben und bestätigt Sotiria eindrucksvoll als eine der bezauberndsten deutschsprachigen Künstlerinnen.

Auch live weiß sie ihr Publikum zu beeindrucken und so dürfen sich die Fans ganz besonders auf das kommende Frühjahr freuen. Am 29. März startet die „Hallo Leben“-Tour mit neun Terminen, die ein ganz außergewöhnliches Live-Erlebnis versprechen. Mit ihrer Band und diesen starken Songs im Gepäck geht es gemeinsam mit dem Publikum mittenrein in das aufregende und unheilige Auf und Ab des Lebens. Zu dem Mut, die eigene Angst zu überwinden und auf sein Herz zu hören. Den eigenen Weg zu gehen mit all seinen wundervollen Augenblicken und ganz gleich, wo der auch hinführen mag. Und es gilt, diese festzuhalten und mit allen Sinnen zu genießen – besonders unvergesslich an den neun Abenden mit dieser einzigartigen Stimme und der eindrucksvollen Musik, die sie umhüllt. Sotirias ausdrucksstarke Bühnenpräsenz sowie eine faszinierende Show machen die Live-Ereignisse so überraschend und vielfältig wie das Leben, voller Gänsehaut, großer Emotionen und Verbundenheit – eine wirklich würdige Nachfolge für das große Vermächtnis!

Nov
23
Sa
2019
Alex Mofa Gang @ artheater
Nov 23 um 19:00

Foto: Greta Horsch

Klar, Alex hat Hummeln im Hintern. Aber kein Grund zu Sorge, auch mit dem dritten Studioalbum lässt ihn seine Gang nicht den Vorgarten des Reihenhauses gießen. Passend zum Thema des Albums, das von Aufbruch und Ausbruch handelt, wird es Zeit, die Couch gegen den Tourbus und das Wohnzimmer gegen Konzertsäle zu tauschen, um allerhand tragische, komische und auch skurrile Abenteuer zu bestehen und auf der Bühne von ihnen zu erzählen. Auf hunderten von Headline- und Festival-Shows sowie Support-Touren (u.a. mit GUANO APES, JENNIFER ROSTOCK, MASSENDEFEKT, LA VELA PUERCA, MASSENDEFEKT, MONTREAL, JULIETTE & THE LICKS, FRANK TURNER oder ZEBRAHEAD) konnte man beobachten, wie ALEX MOFA GANG mit ihren Aufgaben wuchsen und durch ihre sympathische und mitreißende Art nicht nur zahlreiche Fans, sondern auch Freunde fanden. Frontmann Sascha schildert den Grundgedanken und die Bedeutung, die jedes einzelne Konzert seiner Band vermittelt: „Wir sind eine Gang, eine Familie, ein Haufen aus Freunden. Nicht umsonst haben wir das schon im Namen zum Ausdruck gebracht.“ Für ALEX MOFA GANG sind die Konzerte Zeitpunkt und Gelegenheit unter Beweis zu stellen, dass der Name und die Philosophie fundamentaler Bestandteil der Band sind. „Es ist wunderschön zu sehen, wie über die letzten Jahre eine Fangemeinde gewachsen ist und immer weiterwächst. Die Gang wird größer, das ist unser bisher größter Erfolg als Band und gleichzeitig auch das Hauptziel. Die Konzerte sind das, wofür wir die Musik machen.“ Während die neue Veröffentlichung noch im großen Rahmen auf den Hurricane- und Southside-Festivals Ende Juni sowie bei einer Reihe weiterer Open-Air-Shows begossen wird, steht zum Release von „Ende offen“ natürlich auch eine Club-Tour auf dem Plan. Ende 2019 werden sich Band und Fans wieder gleichermaßen verschwitzt und glücklich in den Armen liegen. Bleibt immer noch die müßige Frage nach der Schublade. Die lauteste Popband des Landes? Vielleicht. Eine Punk-Rock-Kapelle mit Pop-Appeal? Geht auch. Wer 2019 ein Ticket für ALEX MOFA GANG ergattert und schließlich bei einer der Shows durchdreht wird allerdings schnell feststellen, dass man die Jungs am besten einfach unter „YEAH! YEAH!“ ablegt und den Moment nicht an Nebensächlichkeiten verschwendet.

James Gillespie @ Helios37
Nov 23 um 19:30

James Gillespie gehört zweifellos zu den aufregendsten neuen Stimmen Großbritanniens. Geboren ist der Sänger und Songwriter in England, aufgewachsen in Schottland und in der Musik ist er zuhause. Nur wenige können derart ruhig explodieren wie der Mann, dessen Körper man ein derart sensibles Organ kaum zutraut. Tätowiert wie ein Türsteher, massig wie ein Mittelgewichts-Boxer, singt er seine romantischen Songs um die Liebe aller Arten mit einem wunderbaren Gefühl für Timbrierung und einem erstaunlichen Stimmumfang. Das korrespondiert sehr gut mit der stillen Verletzlichkeit in den Lyrics, mit diesen bekenntnisreichen Stücken um Liebe, Verlust und Herzschmerz. Der reduzierte Instrumental-Einsatz, die kurzen Ausbrüche der elektrischen Gitarre, der unterschwellig spürbare Gebrauch elektronischer Sounds unterstreichen nur Gillespies außergewöhnliches Talent. In regelmäßigen Abständen stellt er neue Songs und EPs online, zuletzt erschien die Single „Kerosene“, davor in raschen Abständen die „Lost“- und die „Wants And Worries“-EP – wobei er auf „Lost“ ein besonderes Experiment wagt und die Studio- direkt die Liveversionen der Songs gegenüberstellt. Immer steht in all seinen Liedern diese fantastische Stimme im Mittelpunkt, die voller Soul und Blues schreit, singt, flüstert, schmeichelt und schluchzt. Zwischen Hozier and Rag ‚N‘ Bone Man angesiedelt, geht Gillespie musikalisch in seiner fesselnden Kompromisslosigkeit sehr viel weiter als die Genannten. Im November kommt James Gillespie für zwei Shows nach Deutschland.

The World of Hans Zimmer: A Symphonic Celebration – Concert Tour 2018 @ ISS Dome
Nov 23 um 20:30

Foto: Frank Embacher Photographie

Ende April 2018 begann die erfolgreiche „The World of Hans Zimmer – A Symphonic Celebration“ Konzertreise durch Deutschland, die im Herbst 2018 erstmals in eine gefeierte Verlängerung ging und im Frühjahr sowie Herbst 2019 sowohl in Deutschland als auch im europäischen Ausland auf Grund der hohen Nachfrage weitere Termine nach sich zieht. Eine Tour, begleitet von langjährigen Freunden und Kollegen des Rockstars der Filmkomponisten, für die Hans Zimmer als Kurator und musikalischer Leiter steht, auch wenn er bei diesen Konzerten nicht persönlich auftritt.

Oscar-, Grammy- & Golden Globe-Gewinner Hans Zimmer ist zweifellos einer der bekanntesten und einflussreichsten Filmkomponisten unserer Zeit. Mit seinen überwältigenden Klangwelten hat er das zeitgenössische Kino geprägt wie kein anderer Komponist. Die Liste der Blockbuster-Produktionen, denen er mit seinen Soundtracks Dramatik und emotionale Tiefe schenkte, ist schier endlos. Der König der Löwen, Gladiator, Fluch der Karibik, Da Vinci Code – Sakrileg, The Dark Knight, Inception, Interstellar sind nur einige der bekanntesten. Mit dem atemraubenden Filmscore zum Christopher Nolan – Kinohit Dunkirk erhielt Hans Zimmer im Januar 2018 seine elfte Oscar-Nominierung. Am Sonntag, den 04. März 2018 heißt es wieder: „And the Oscar goes to…“

Ab April 2018 beginnt die „The World of Hans Zimmer – A Symphonic Celebration“ Konzertreise durch Deutschland. Eine Tour, begleitet von langjährigen Freunden und Kollegen des Rockstars der Filmkomponisten, für die Hans Zimmer als Kurator und musikalischer Leiter steht, auch wenn er bei diesen Konzerten nicht persönlich auftritt.

Im Gegensatz zu Hans Zimmers bekannter „Live“-Tournee, bei der der Sound auf seine Band und die elektronischen Klänge der Musik ausgerichtet ist, werden die Werke von Hans Zimmer bei „The World of Hans Zimmer – A Symphonic Celebration“ erstmals überhaupt für Orchester präsentiert.Dafür hat Hans Zimmer höchstpersönlich in monatelanger Feinarbeit zu seinen Soundtracks opulente Konzertsuiten erstellt. Für die Welturaufführungen seiner neu arrangierten Werke von „König der Löwen“ bis „Gladiator“ hat sich der Filmkomponist zur Premiere Deutschland ausgesucht.

Neu ist auch, dass erstmals bildgewaltige Projektionen von Filmsequenzen für das Publikum gezeigt werden. Auch hier hat Hans Zimmer im Vorfeld der künstlerischen Leitung genau kommuniziert, welche Szenen ihm wichtig sind und eingesetzt werden sollen.

Mit „The World of Hans Zimmer – A Symphonic Celebration“ erschafft Hans Zimmer eine einzigartige Gelegenheit, Orchestermusik einer neuen Generation vorzustellen, die Kultur des Orchesters zu bewahren und diese in eine weniger elitäre Welt zu versetzen. Die Zuschauer können in die aufregende „World of Hans Zimmer“ eintauchen – mit all ihren vielschichtigen und faszinierenden Facetten. Für Hans Zimmer ist es „die Show, die ich selber sehen will und die mir gefällt.“

Nov
24
So
2019
Chris Tall: Und jetzt ist Papa dran! @ Westfalenhalle 1
Nov 24 um 20:00

Foto: Robert Maschke

Schon während Chris Talls gefeierter „Selfie von Mutti“-Tour“, auf der der mehrfach preisgekrönte Shootingstar der Comedyszene 2016 und 2017 reihenweise die Arenen der Republik füllte, wurde ihm immer wieder die Frage gestellt: „Ey, wie viel wiegst Du eigentlich?“ Gefolgt von: „Und wann ist Papa dran?“

Jetzt! Das sehnsüchtige Warten hat ein Ende! Ab Januar 2018 präsentiert Chris Tall sein neues Solo-Programm „Und jetzt ist Papa dran“! Nach Mutti knöpft er sich den werten Herrn Papa vor – und das wilder, schneller, interaktiver als je zuvor! #darferdas? Und ob! Er muss sogar! – Denn was ist krasser als eine fürsorgliche Mutter? Genau: die männliche Variante!

Wenn Sie dachten, Chris´ Mama ist lustig, warten Sie mal den Papa ab:
Der Papa. Ein wundersames Wesen, vollgepackt mit wenig Taschengeld, angezogen wie Oliver Kahn und immer einen Ratschlag über Energiesparbirnen parat. Er hält “Whats Appiiie?” für eine lustige Variante von “Guten Tag!”, sucht am Sonntag immer noch nach Pokemons und schickt lässig eine Sprachnachricht in 25 Teilen.

Natürlich will Papa aus seinem harmlosen dicken Sohn Chris einen knackigen Olympiasieger machen, und im Sommer mit ihm angeln, während Chris von einem Matjesbrötchen bei “Nordsee” träumt. Wenn Papa den Junior beim Lagerfeuer dann über die Dinge des Lebens aufklärt, geht’s los mit dem Unterschied zwischen Domina und Domino. Vielen Dank. Den Vogel schießt Papa aber in der Regel beim Kennenlernen der ersten Freundin ab: “NEIN PAPA! ´Was geht, Schwester?!` IST NICHT COOL!”

Chris Tall hat das alles erlebt und lässt sein Publikum wort-, und körpergewaltig daran teilhaben. Dabei ist keine Show ist wie die andere. Immer wieder stellt Chris Tall seine eigenen Gags auf den Kopf und tritt in komischen Schlagabtausch mit seinem Publikum, um am Ende festzustellen: Verdammt, jetzt habe ich mich schon wieder selbst verarscht!

Jeder findet sich in den Geschichten von Chris Tall wieder, die er authentisch und lebensnah erzählt. So begeistert er alle Generationen mit viel Liebe im Herzen: Denn am Ende der Show heißt es immer: Wir sind doch alle Teil einer großen, verdammt liebenswerten Familie! Sogar Papa!

Six60 @ Luxor
Nov 24 um 20:00

Seit über zehn Jahren gehören Six60 zu den erfolgreichsten Bands Neuseelands. Mit ihrem vielseitigen Fusion-Rock haben sie bis dato mit ihren zwei Alben, vier EPs und rund zwei Dutzend Singles sage und schreibe 39 Platinauszeichnungen geholt und wurden sechsmal mit dem New Zealand Music Award ausgezeichnet. Da ist es schon ein bisschen erstaunlich, dass ihre gewagte Mischung aus Rock, Soul, R’n’B, Reggae, Dubstep und weiteren Stilen bei uns nur in sehr abgespeckter Form erhältlich ist. Ihre Musik ist dynamisch, abwechslungsreich und unerwartet, von den Singer-Songwriter-Jams über die Dubstep-Bridges, die harte Gitarrenarbeit und den tiefsten Bass hin zu den perkussiven Experimenten und den ansteckenden Melodien, die überall immer durchscheinen und wieder auf das Songwritertum zurückweisen. Hier zeigt sich wieder einmal die zutiefst unabhängige Szene ihrer Heimat, die vor allem eines charakterisiert: die entspannten Harmonien, das lässige Songwriting und ein fast unanständig lässiger Groove. Das gilt auch für Six60, die sich übrigens nach der Hausnummer 660 Castle Street in Dunedin im Süden der Südinsel benannt hat, wo die Band immer gejammt hat. Daraus wurden schnell kleine Wohnzimmerkonzerte für ihre Freunde und Studienkollegen, Partys, deren coole Atmosphäre sich schnell herumsprach. Es folgten Auftritte in örtlichen Kneipen und immer größeren Venues. Six60 haben den ganzen Weg beschritten, den eine unabhängige Band beschreiten muss, um einen eigenen Charakter zu entwickeln und als Hausnummer Six60 zu einer Topadresse zu werden. Im Juli erschien mit „The Greatest“ eine neue Single, die rasch die Millionen-Streams-Hürde bei Spotify überschritten hat. Im November besuchen uns Six60 mit neuem Material.

Welshly Arms @ Carlswerk Victoria
Nov 24 um 20:00

Mit einem feinen Gespür für die amerikanischen Traditionen des Blues und Rock, aber mit einem ebenso guten Gehör für das, was zeitlos und modern klingt, haben sich Welshly Arms innerhalb kürzester Zeit eine treue Fanbasis auf der ganzen Welt erspielt.

Sie schnüren gewagten Alternative Rock zusammen mit raumgreifendem Gospel-Gefühl und einem Herz aus Blues, und so kochen Sam Getz (Leadgesang, Gitarre), Brett Lindemann (Keyboards), Jimmy Weaver (Bass), Mikey Gould (Schlagzeug) sowie Bri und Jon Bryant (Gesang) auf ihrem zweiten Album „No Place Is Home“ (2018) 13 Arena-reife Hymnen, die jeden Hörer dazu einladen, unmittelbar mitzusingen.

Das Sextett aus Cleveland/Ohio, das erst 2015 mit „Welshly Arms“ sein Debütalbum veröffentlichte, bewies in der Vergangenheit viel Mut zu künstlerischer Großspurigkeit und brachte 2017 mit „Legendary“ eine Single heraus, deren Text klang wie eine hymnische Ode auf ihre eigene Genialität. Tatsächlich gelang ihnen das Unerwartete: „Legendary“ wuchs peu à peu zu einem atemberaubenden Welterfolg, platzierte sich in den USA in den Top 10 sowie in den Top 20 vieler weiterer Nationen, darunter auch in Deutschland und Österreich.

Seit 2013 haben Welshly Arms bald jede Ecke dieses Globus bespielt, begleitet von einer ganzen Schar an seismischen und Show-unterbrechenden Songs. „Legendary“ heimste Platin-Status in Deutschland und der Schweiz ein, knackte die Grenze von mehr als 75 Millionen Spotify-Streams, erreichte über 2 Millionen Shazam-Abrufe und kletterte in die Top 15 des US-Alternative Radio. Die Tracks der Band fanden Verwendung in Kampagnen von Miller, Hulu, NFL, Indian Motorcycles und Beck’s Bier, während „Hold On I’m Coming“ als Musikuntermalung für den Trailer von Quentin Tarantinos Oscar-prämiertem Film „The Hateful Eight“ diente. Obendrein erleuchteten sie die Bühne von „Jimmy Kimmel LIVE!“ und erhielten Lobpreisungen von Shuffle, Baeble, Cleveland.com und vielen anderen.

Welshly Arms sind dabei weit mehr als nur geschickt konzipierte Retro-Epigonen des Classic Rock und Soul vergangener Jahrzehnte. Vielmehr belegt die überraschend moderne, staubtrocken auf den Punkt gebrachte Produktion ihrer neuen Platte, dass der so genannte ‚Signature Sound‘, der den meisten Künstlern erst zu breiter Beachtung verhilft, in ihrem Fall weder ein bestimmtes Genre noch Jahrzehnt meint. Entscheidend ist nur eines: dass es stets genügend Soul hat, um Musikhörerherzen auf der ganzen Welt unmittelbar zu berühren. Und zwar in jedem einzelnen Ton.

Nach einem äußerst erfolgreichen letzten Jahr im Zuge von „No Place Is Home“ hat sich die Band Anfang 2019 mit der aktuellen Single „Learn To Let Go“ zurückgemeldet, die zwischenzeitlich bereits anderthalb Millionen Spotify-Streams verzeichnen konnte – und setzt damit ihre Tradition großer Hymnen fort. Im November 2019 kommen Welshly Arms erneut auf Club-Tour nach Deutschland.

Nov
25
Mo
2019
Cigarettes After Sex @ Palladium
Nov 25 um 20:00

Foto: Shervin Lainez

Nostalgie und Romantik mit Androgynie unter einen Hut zu bringen, haben schon viele versucht. Damit es aber wirklich glaubhaft  klingt, muss erst Greg Gonzalez kommen und mit seinem Chillwave die Massen aus der Bewegung bringen. Den Satz, dass es für ihn ein Kompliment sei, wenn Menschen zu seiner Musik einschlafen, mag er inzwischen so manches Mal bereut haben. Denn tatsächlich sind die Songs seiner Band Cigarettes After Sex zwar hinreichend langsam und gehaucht dahingetupft, aber keineswegs so spannungslos-entspannend wie die Aussage andeutet, sondern im Gegenteil in ihrer ruhigen Art enorm aufregend. Als Referenzen mögen Cocteau Twins oder Mazzy Star herhalten, doch die verhallten und lange gehaltenen Gitarren-Sounds und die belegte, androgyne Stimme geben den Songs ein ganz eigenes Flair. Der Pop noir hinterlässt das wohlige Gefühl der Geborgenheit, das gleichzeitig oft durch den hypnotischen und unterschwellig bedrohlichen Echo-Klang der Gitarren wieder gebrochen wird. Vor zwei Jahren erschien das selbstbetitelte Debüt, Ende 2018 dann der jüngste Track „Neon Moon“ – der allerdings auch aus der Aufnahme-Phase des Albums stammt. Es ist zwar kein Wert an sich, neue Musik ebenso langsam zu entwickeln wie die Songs selbst, doch es ist dem Slow-Motion-Ambient-Pop-Projekt aus Brooklyn hoch anzurechnen, dass es sich die Zeit lässt, die es braucht, Tracks bis zur Perfektion wachsen zu lassen und zu produzieren. Nur so erreichen Cigarettes After Sex dieses Höchstmaß an Wirkung; nur dann können sich der charismatische Frontmann Gonzales und seine Band auch auf der Bühne ihrer Wirkung voll bewusst sein. In diesem Sommer spielen Cigarettes After Sex auf den Bühnen der Zwillingsfestivals Hurricane und Southside, und im November kommen sie für zwei Clubshows nach Köln und Berlin.

Cult of Luna @ Bürgerhaus Stollwerck
Nov 25 um 20:00

Die schwedische Post-Metal Band Cult Of Luna kommt nach fünf Jahren zurück auf Deutschland Tour und spielt zum Ende des Jahres drei Konzerte in Berlin, Köln und München.Cult Of Luna haben sich in ihrer fast 20-jährigen Karriere zu einer der weltweit führenden Bands in dem Genre etabliert. Ihre Songs sind ausschweifend atmosphärische Trips in dunkle Sphären wo der geschickte Wechsel zwischen Dynamik und hypnotischer Monotonie die Grundstimmung prägt. Gitarrenwände werden aufgefahren, bei denen dennoch durchgehend Raum für doomige Momente und finstere aber gekonnte Harmonien bleibt. 2016 erschien in Zusammenarbeit mit der New Yorker Sängerin Julie Christmas (Battle Of Mice, Made Out Of Babies) das von Fans als auch von Kritikern gelobte letzte Album „Mariner“. Cult of Luna sind für ihre apokalyptischen Live-Auftritte, welche die Vorstellungskraft des Publikums uneingeschränkt erweitern, bekannt. Als Support bei allen Shows wird die Death-Gospel Künstlerin A.A. Williams dabei sein.

LOOK MUM NO COMPUTER @ Blue Shell
Nov 25 um 20:00

Das Konzert von Look Mum No Computer am 25.11.2019 wurde vom Luxor ins Blue Shell verlegt. Karten bleiben gültig!

Liebhaber elektronischer Live-Musik aufgepasst! Nach der fantastischen Tour im Mai kommt Sam Battle aka LOOK MUM NO COMPUTER diesen November für fünf weitere Konzerte nach Deutschland! Der Londoner Tüftler mit der gewissen Punk-Attitüde bringt seine selbstgebauten Modular-Synthesizer auf unnachahmliche Art und Weise zum Leben. Wahnsinn und Genie verschmelzen zu nie dagewesenen DIY-Instrumenten mit Namen wie ITLL KILL YOU 5000, FURBY ORGAN oder dem SYNTH BIKE. Game Boys werden zu Oszillatoren umfunktioniert und in das eigene Rack eingelötet. Alles, was Spaß macht und kreativ ist, ist erlaubt. Und klingt dabei auch noch unglaublich gut. Das stellte der Musiker bereits als Mitglied der Punk/Indie/Electro-Band ZIBRA unter Beweis. LOOK MUM NO COMPUTER vereint elektronische Musik, DIY-Spirit, Virtuosität und bringt sie auf ein ganz neues Level.

Picture This @ Luxor
Nov 25 um 20:00

Das Konzert von PICTURE THIS am 25.11.2019 wurde vom Gloria ins Luxor verlegt. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Im Februar brachten Picture This „Mdrn Lv“ heraus, ihre zweite Platte und Nachfolger ihres gefeierten und äußerst erfolgreichen Debüts „Picture This“. Gleich nach deren Veröffentlichung rauschten die vier Iren auf einer Stadion-Tour durch ihr Heimatland, platzierten sich viele Wochen in der Spitze der Charts und kassierten gleich dreifach Platin. Ryan Hennessy (Gesang), Owen Cardiff (Gitarre), Cliff Deane (Bass) und Jimmy Rainsford (Schlagzeug) sind derzeit Irlands größter Act und der heißeste Musikexport des Landes. Mit der neuen Platte sind sie einen großen Schritt weitergegangen. Zusammen mit Co-Produzent Jayson Dezuzio, der auch schon Bands wie Imagine Dragons oder X Ambassadors ihren Signature Sound auf den Leib geregelt hat, entwickelten sie auf ihrer zweiten Scheibe ihre Klangwelt entscheidend weiter. Geblieben ist das Talent für die eingängige Melodie, den hymnischen Refrain und das ausgefuchst-rockpoppige Songwriting. Dazugekommen ist ein breiteres Spektrum, aus dem jederzeit der passende Sound ausgewählt wird – und dank Hennessys markanter Stimme, die so mühelos zwischen Bariton und Falsett pendelt, bekommen die Tracks ihren leichtgewichtigen Charme. Selbstverständlich stieg die Platte auf Platz eins in die irischen Charts ein. Bereits bei ihrer ersten, ausverkauften Deutschland-Tour im März bewiesen Picture This, dass ihr flockiger Pop auch bei uns live zündet. Jetzt haben die vier talentierten Iren bestätigt, dass sie im kommenden November für fünf weitere Konzerte zu uns zurückkehren werden.

Soft Kill @ MTC
Nov 25 um 20:00

Nach ihrer Tour mit Crippled Black Phoenix im Frühjahr 2019 kommen Soft Kill mit neuer Musik für eine Headline-Tour zurück nach Deutschland.

Schon seit ihrer Gründung 2010 sorgt die Band für Furore im Post-Punk/Gothik-Untergrund. Szene-Magazine beschreiben Soft Kill als legitimen Nachfolger von Bands wie den frühen The Cure oder auch Joy Division. Gründer Tobias Grave (v, g) verlässt Ende des vorherigen Jahrzehnt die Goth-Band Blessure Grave, um mit Gitarrist Conrad Vollmer (Ex-Warm Hands), Bassist/Keyboarder Owen Glendower und Drummer Maximillion Avalon (Ex-Antioch Arrow, -Atriarch, -Get Hustle, -Chromatics) ein neues Projekt zu starten. Der Soft Kill-Erstling „An Open Door“ erhält 2010 begeisterte Kritiken, aber die Band entscheidet sich kurz danach für eine unbestimmte Auszeit. Nach deren Ende kommt 2015 der Zweitling „Heresy“ auf den Markt, der sich noch dunkler und düsterer präsentiert. Mit dem dritten Release „Choke“ und etlichen Touren, u.a. mit The Chameleons, katapultiert sich die Vier dann auf eine gänzlich neue musikalische Ebene: melodischer, tiefgründiger und packender als jemals zuvor. Einflüsse wie Wire, The Sound und natürlich The Chameleons sind nicht zu überhören. Folgerichtig ist auch Mark Burgess, Sänger der Chameleons, auf einem Stück von „Choke“ vertreten: Mit ebendiesem „On The Inside“ gelingt Soft Kill der Brückenschlag zwischen frühem Post-Punk/Gothik Marke The Cure, den Cocteau Twins und den ersten Shoegazer-Bands hin zu modernem Pop. Songs wie der Opener „Whirl“ kommen als Schnittmenge zwischen der Pop-Sentimentalität von New Order und dem eklektischen Brit Pop von Jarvis Cocker und Pulp daher. Kurz gesagt: Soft Kill klingen deshalb überhaupt nicht amerikanisch, sondern haben sich einem eher europäischen Sound verschrieben, ohne ihre eigenen Wurzeln und Traditionen zu vernachlässigen. Textlich liegen Soft Kill naturgemäß in der genre-typischen Grauzone zwischen Verlust und Verlangen, unterlegt mit traumhaften Melodien, die die US-Presse kürzlich als „romantisch und gefühlvoll“ und als „herbstlichen Soundtrack voller Erinnerung und verlorener Liebe“ bezeichnete.

Noch vor ihrer ersten großen eigenen Headliner-Tournee durch die USA im Summer 2016 nimmt die Band im Juni desselben Jahres mit Produzent Jason Powers (u.a. Moon Duo, The Decemberists) das Album „Choke“ auf und präsentiert noch vor der Veröffentlichung eine Auswahl der acht Songs auf der Bühne, bevor sie überhaupt jemand kennt. Das Publikum feiert die Band als neue Hoffnung der Szene, Frontmann Grave schwärmt von den „unglaublichen Reaktionen“ in Florida, Texas, Denver und LA. Danach spielen sie zum ersten Mal auch in Deutschland, treten auf dem Wave-Gotik-Treffen in Leipzig im Juni 2017 auf. Eine familiäre Tragödie zwingt den Frontmann zu einer längeren Pause, in der er die Erlebnisse zu Songs verarbeitet. „Savior“ wird in den Kingsize Studios in Los Angeles von Benjamin Greenberg (Uniform, The Men, Algiers) produziert. Das Album reicht von perfektem Pop („Trying Not to Die“) zu lautem Rock („Hard Candy“) bis hin zum traurig schönen Klagelied „Bunny Room“. „Savior“ ist so kreativ, wie man in einer solchen Situation nur sein kann und die musikalische Bandbreite ist weitgefächerter als zuvor: von frühen U2, Gun Club, The Replacements bis zu einem Tribut an Tom Petty.

Nov
26
Di
2019
Alter Bridge @ Palladium
Nov 26 um 19:00

Diesen Herbst kehren Alter Bridge mit voller Kraft, neuem Album „Walk The Sky“ sowie zwei großartigen Support Acts auf die deutschen Bühnen zurück. Im November werden die amerikanischen Alternative-Superstars zusammen mit Shinedown und The Raven Age bei fünf Shows in Hamburg, Berlin, Leipzig, Köln und München ihre neuen Songs sowie Hits aus 15 Jahren Bandgeschichte zum Besten geben.

Es war im Jahre 2004 als sich die Endstationen zweier Bands zum Startpunkt eines neuen, aufregenden Kapitels des Alternative Rock entpuppte. Nachdem sich 2003 die erfolgreichen Creed auflösten, begaben sich Mark Tremonti (Gitarre), Scott Phillips (Schlagzeug) und Brian Marshall (Bass) auf die Suche nach einem neuen Sänger. Dabei stießen sie auf Myles Kennedy, der zuvor bei The Mayfield Four am Mikrofon stand. Gemeinsam gründeten sie mit Alter Bridge ein neues Powerhouse des Alternative Rock.

Schnell stellte sich, für die allesamt mit großer Erfahrung beladenen Mitglieder, der Erfolg ein. Ihr Debütalbum „One Day Remains“ landete 2004 auf Platz fünf der Billboard Charts, verkaufte fast eine Million Einheiten. Danach ging es auf ausgedehnte Tourneen, zuerst durch die USA, später auf dem ganzen Globus. Nach einem Wechsel zu Universal Music erschien 2007 „Blackbird“. Nachdem auf dem Debüt noch alle Songs ausschließlich von Tremonti geschrieben und getextet wurden, stellte der Nachfolger ein neues Kapitel dar. Die Platte kam bei Kritikern wie Fans gleichermaßen gut an und löste die Band endgültig von dem Vorwurf nur Creed ‚mit einem neuen Sänger‘ zu sein. Zum dritten Album „AB III“ folgte der Wechsel zu Roadrunner Records, die Bekanntheit stieg weiter. Es erschien „Fortress“ (2013) und, nach einem erneuten Label-Wechsel zu Napalm Records, mit „The Last Hero“ (2016) das bisher erfolgreichste Album von Alter Bridge. Nun wurde für den 18. Oktober mit „Walk The Sky“ ihr sechstes Studioalbum angekündigt.

Des Weiteren sind bisher vier Livealben erschienen, die auf eindrucksvolle Weise belegen, welch unglaubliche Qualität Alter Bridge auf die Bühne bringen. Ikonische Gitarrensounds, geniales Songwriting und eine mächtige Stimme treffen auf einen mitreißenden Mix aus Rock, Alternative, Metal und Progressive. Wer sich davon live überzeugen möchte, kann das im Herbst tun, denn Alter Bridge kommen zwischen dem 19. und 27. November im Zuge ihrer europaweiten „Walk The Sky Tour“ in fünf deutsche Städte. Als Unterstützung haben sie außerdem die großartigen Shinedown und The Raven Age dabei.