Termine

Apr
7
Di
2020
James Smith @ YUCA
Apr 7 um 20:00

Foto: Paradigm

Im November vergangenen Jahres besuchte James Smith bereits Berlin und Hamburg, in diesem Frühjahr kehrt der Brite zurück und hat mit dem Folks! Club München (02.04.) und dem Yuca Köln (07.04.) zwei weitere deutsche Konzerte in der Pipeline.

Die ersten Schritte auf der Bühne macht James Smith bereits als Jugendlicher. Als Teilnehmer der Castingshow „Britain’s Got Talent“ schafft es der Sänger mit seiner Stimme 2014 bis ins Finale und landet am Ende auf Platz sechs.

James Smith hat trotz seines jungen Alters das große Talent, mit seinen Popsongs eine sanfte, fast verletzliche und gleichzeitig kraftvolle Atmosphäre aufzubauen. Die tiefgründigen Texte machen die Lieder perfekt, die für mehr als 93 Millionen Streams allein bei Spotify seit der ersten Veröffentlichung im Sommer 2018 sorgen.

„Little Love“ (2018) ist die Debüt-EP des Singer-Songwriters, sie wird in kürzester Zeit knapp sieben Millionen Mal gestreamt und lässt James Smith auch auf dem internationalen Musikradar erscheinen. Seitdem ist er von dort nicht mehr wegzudenken.

Seine Songs dienen ihm dabei oft als Ventil für seine Gefühle: In „Tell Me That You Love Me“ (2018) verarbeitet James Smith beispielsweise den Herzschmerz einer vergangenen Beziehung, den er in dieser Form vorher noch nicht durchlebte.

Wo es für den Singer-Songwriter 2018 großartig begann, macht er 2019 ohne Umwege weiter. Mit „Hailey“, „Blackbird“, „Hollow“ sowie der neuesten Single „Rely On Me“ veröffentlicht James Smith vier Singles, die zeigen, welch riesiges Potenzial in dem britischen Durchstarter steckt.

Dank seiner sympathisch frischen Art, einer großzügigen Ladung Humor und seiner markanten Stimme singt sich James Smith in die Herzen seiner Fans. So auch im Frühjahr 2020: Erlebt den britischen Sänger am 02. April im Folks! Club München und am 07. April im Yuca Köln.

Lea Porcelain @ Luxor
Apr 7 um 20:00

Foto: Peter Kaaden

Erst letzte Woche haben Lea Porcelain ihre erfolgreiche „Eastern European Tour“ durch sechs osteuropäische Hauptstädte beendet, schon kündigen sie eine umfangreiche Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz für April und Mai 2020 an.

Unter dem Namen Lea Porcelain veröffentlichten Produzent Julien Bracht und Sänger Markus Nikolaus 2016 ihr international beachtetes Debüt-Album „Hymns to the nights“. Ende November erscheint mit „Sink Into The Night“ die erste Single ihrer für 2020 geplanten zweiten LP. Seit ihrer Gründung sind Lea Porcelain fast unentwegt auf Tour und schaffen es dennoch ihr Publikum jedes Mal aufs Neue zu überraschen und zu begeistern. Bei den 14 Terminen im Frühling bringt das Berliner Duo erneut seine beliebte Mischung aus Post-Punk, Indie und Garage Rock live auf die Bühne.

Apr
8
Mi
2020
Eliza And The Bear @ Blue Shell
Apr 8 um 21:00

Die Londoner Indie-Folk Band Eliza And The Bear hatten eigentlich gar nicht vor eine „richtige“ Band zu werden. Sie waren einfach nur fünf gute Freunde, die sich wöchentlich trafen, um gemeinsam Spaß zu haben und Musik zu machen. Doch irgendwie passierte es dann doch: 2012 wurde die erste Demo aufgenommen und ins Netz gestellt. Kurzerhand entdeckte ein Musikagent die Band und seitdem geht es steil bergauf für die Londoner Jungs! 2020 gehen Eliza And The Bear mit ihrem fröhlichen Indie-Folk endlich wieder auf Tour und kommen auch für drei Termine zu uns nach Deutschland.

Eliza And The Bear sind die fünf Freunde Callie Noakes (Keys), Martin Dukelow (Gitarre), Chris Brand (Bass), Paul Kevins Jackson (Drums) und James Kellegher (Vocals, Gitarre). Gemeinsam kombinieren sie in ihrer Musik fröhliche Melodien mit powervollen Stimmen, eine Mischung, die schon seit der ersten Release im Jahr 2012 niemandem mehr aus dem Kopf geht. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum erschien vier Jahre später und wurde gemeinsam mit dem Grammy-Gewinner Jacquire King (Kings Of Leon, Of Monsters And Men) produziert. „Eliza And The Bear“ bescherte der Band den musikalischen Durchbruch – auch außerhalb ihrer Heimat Großbritannien. Das Album ist geprägt von der Einstellung der Jungs, dass sie einfach nur Musik machen, weil sie Spaß daran haben. Und nicht, weil sie sich großen kommerziellen Erfolg erhoffen. Aber genau diese Überzeugung ist das, was die Band so erfolgreich macht.

Ihr zweites Album „Group Therapy“, mit dem sie in diesem Jahr auf Tour gehen werden, haben Eliza And The Bear bereits 2018 veröffentlicht. Die LP wurde nach der Trennung von einem Major Label geschrieben, zu dem sich die Band nicht mehr zugehörig fühlte. Sie wussten nicht einmal mehr, ob sich irgendwer noch für ihre Musik interessierte. Trotzdem ließen sich die fünf Jungs nicht entmutigen und begannen, an neuen Songs zu arbeiten. Dabei entstand die aktuelle Platte „Group Therapy“, die sich mit Themen wie Depressionen, Angstzustände und der Vielzahl an Suiziden beschäftigt, die in der Unterhaltungsindustrie vorkommen. Dabei möchten Eliza And The Bear die Botschaft vermitteln, dass Probleme nicht auf eigene Faust gelöst werden sollten, sondern gemeinsam. In einer Gruppentherapie. Obwohl sich die elf Tracks mit solch schweren Thematiken beschäftigen, ist keine bedrückende Platte entstanden, sondern vielmehr eine positive LP, die mit ihren fröhlichen und teilweise funky Beats den Hörer ermutigt und die Botschaft „Du bist nicht alleine“ vermittelt.

Apr
9
Do
2020
David Gray @ Palladium
Apr 9 um 20:00

Foto: Derrick Santini

Diese Platte war ein Phänomen. Erstmals erschienen im November 1998, ist sie bis heute das meistverkaufte Album in Irland und brachte dem großen britischen Singer/Songwriter dort 23 Platinalben ein. In Großbritannien kamen weitere zehn dazu: Im UK war „White Ladder“ satte 175 Wochen in den Charts. Insgesamt summierten sich die Verkäufe auf sieben Millionen physische Einheiten. Jetzt, 20 Jahre später, hat sich Gray entschlossen, das Jubiläum ordentlich zu feiern. Zusammen mit allen ursprünglichen Mitgliedern der Studioband und dem originalen Equipment von damals geht er auf Tour, um das komplette Album zu spielen und einige seiner weiteren großen Hits noch dazu. Als Zugabe erscheint noch eine remasterte Version des Mega-Albums mit einigen feinen Schmankerln.

Gray selbst freut sich schon sehr auf diese Reise: „White Ladder ist schon eine ganz besondere Platte mit einer erstaunlichen Geschichte. Sie ist gepackt voll mit großen, offenherzigen Songs und geflutet mit gefühlvoller Energie. Sie kam aus dem Nichts und hat Millionen von Zuhörern weltweit die Herzen gestohlen und natürlich mein Leben völlig auf den Kopf gestellt. Das Album ist noch heute aus dem Leben vieler Menschen nicht wegzudenken. Also lasst uns diesen Meilenstein feiern.“ In einem Schlafzimmer eines kleinen Hauses in Stoke Newington entstanden die Stücke, die die musikalische Landschaft des Vereinigten Königreichs verändern sollten. In einer Zeit, als Britpop, die Reste von Grunge, Electro und HipHop die Charts bestimmten, hat Gray mit großer Tiefe und beeindruckender Schönheit den Anstoß gegeben und dem Singer/Songwritertum wieder zu dem Stellenwert verholfen, den er heute hat.

Um es überspitzt zu sagen: Ed Sheeran verdankt seinem Erfolg „White Ladder“ – und ist erklärtermaßen großer Fan der Platte. Nicht umsonst spielt er „This Year’s Love“ häufig live, und der Song gehört auch zu Adeles Lieblingsliedern. Das gilt es zu feiern: Im April kommt David Gray im Rahmen seiner „White Ladder: The 20th Anniversary“ – Tour für eine exklusive Show nach Köln.

Apr
12
So
2020
CMYLMZ @ LANXESS arena
Apr 12 um 20:00

Fantastische Nachrichten für alle Kölner Cem Yilmaz-Fans: Der größte türkische Stand-Up-Comedian aller Zeiten kehrt 2020 für eine Tournee nach Deutschland zurück, in dessen Rahmen er im April in der Domstadt gastiert. Erleben Sie den Meisterkomiker Cem Yilmaz mit seiner neuen Diamond Elite Platinum Plus Show auf dem Podium wie nie zuvor.

Am 12. April des kommenden Jahres kommt CMYLMZ, wie sich der türkische Komiker auf der Bühne nennt, in die Kölner LANXESS arena und wird das Publikum mit seiner neuen „Diamond Elite Platinum Plus Show“ zum Lachen bringen.

Apr
13
Mo
2020
Flying Bach @ Colosseum Theater Essen
Apr 13 um 20:00

Foto: Red Bull Contentpool/Carlo Cruz

Bach und Breakdance passen nicht zusammen? Das Gegenteil beweisen die vierfachen Breakdance-Weltmeister FLYING STEPS gemeinsam mit Opernregisseur Christoph Hagel in ihrer Show FLYING BACH. 2010 gaben die FLYING STEPS mit ihrer weltweit erfolgreichsten Crossover-Show in der Neuen Nationalgalerie in Berlin ihr Debüt und sind seither fast nonstop auf dem gesamten Globus unterwegs. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Show kehren sie im Frühling 2020 nach Europa zurück und gastieren für 15 Shows in Deutschland und Österreich! 

Die Idee
Mit der Premiere von FLYING BACH in der Neuen Nationalgalerie Berlin bewiesen die Flying Steps im Jahr 2010, dass Breakdance ein hervorragendes Medium zur Interpretation der Musik von Johann Sebastian Bach sein kann. Die Inspiration für die Show kam Vartan Bassil, Gründer und künstlerischer Leiter der Flying Steps, nach einem Besuch eines klassischen Konzertes: „Mir gefiel die Idee, einen Breakdancer im Headspin durch eine Ballerina zu ersetzen, die Pirouetten auf Zehenspitzen dreht”, erklärt er.

Damals befürchteten nicht wenige, dass dieses Konzept nie funktionieren könne. Das hinderte Vartan jedoch nicht daran, weiterhin sein Ziel zu verfolgen: „Mein Traum war es, eine abendfüllende Breakdance-Show zu entwickeln, die von klassischer Musik begleitet wird”. Die Idee zur Verwendung von Johann Sebastian Bachs „wohltemperiertem Klavier” kam vom Operndirigenten Christoph Hagel, der als künstlerischer Leiter mit Bassil zusammenarbeitet. Ihre gemeinsame Idee war, dass es eine Show werden sollte, die mehr als nur „Breakdance zu einem klassischen Soundtrack“ sein würde. Ihr Ansinnen war, die Musik durch die Tänzer visuell erfahrbar zu machen und den Zuschauern auf diese Weise eine Geschichte zu erzählen. „Mit der Kombination von urbaner Kultur und den klassischen Einflüssen können wir zeigen, dass Graffiti und Breakdance so viel mehr ist“, schließt Vartan. 

Die Show
Sieben Tänzer, ein Lehrer. Die Gruppe trainiert im Probenraum für ihren großen Auftritt. Präludien und Fugen von Johann Sebastian Bachs „wohltemperierten Klavier“ bestimmen das Geschehen. Streit, Kampf, Enttäuschung und Freude – die wechselnden Stimmungen der Musik spiegeln sich in den Gesten der Tänzer wider. Als eine mysteriöse Frau den Trainingsraum betritt, erreichen die Auseinandersetzungen ihren Höhepunkt: Breakdance trifft auf Contemporary Dance, Mann auf Frau, Begehren auf Ablehnung, Arroganz auf Neugier. Die elegante Musik von Bach, die durch Breakdance mit explosiven Bewegungen interpretiert wird, schafft eine erstaunliche und unterhaltsame Show für alle Menschen gleichermaßen – unabhängig von Alter, Herkunft oder Bildungsstand!

FLYING STEPS aus Berlin
Die Flying Steps aus Berlin sind viermaliger Breakdance-Weltmeister und eine preisgekrönte Urban-Dance Company, die 1993 von Vartan Bassil & Kadir „Amigo” Memis gegründet wurde. Bis heute gehören mehr als 40 professionelle Tänzer zur Crew. Sie kreieren und produzieren jedoch nicht nur internationale Tanzshows: 2007 gründeten sie ihre Nachwuchsschmiede, die Flying Steps Academy im Herzen von Berlin. Mit mehr als 40 Lehrern und über 100 Classes ist sie die größte urbane Tanzschule Deutschlands. 

FLYING BACH erobert die Welt
Bis dato haben die Flying Steps ihre Show FLYING BACH in mehr als 42 Ländern präsentiert – von den USA bis Kasachstan, von Australien über Japan bis Finnland – und dabei mehr als 600.000 Zuschauer begeistert. FLYING BACH ist die weltweit erste Breakdance-Show, die mit dem ECHO Klassik Sonderpreis (OPUS Klassik seit 09/18), der wichtigsten Auszeichnung der Musikindustrie, geehrt wurde.

Apr
15
Mi
2020
Gabrielle Aplin @ Luxor
Apr 15 um 20:00

Foto: Louie Banks

Fragt man Musiker nach der größten Herausforderung beim Komponieren eines Songs, erhält man häufig eine wiederkehrende Antwort, hier beispielhaft zitiert von Brian Molko, Sänger und Kopf von Placebo und damit sowas wie der Chef-Melancholiker unter den britischen Rockstars: „Einen Song zu schreiben, der gleichzeitig fröhlich, aber auch tiefgründig und gehaltvoll ist. Ehrlich gesagt versuche ich mich daran schon seit 25 Jahren immer wieder, und mir ist noch kein einziges zufriedenstellendes Ergebnis gelungen. Was übrigens einer der Hauptgründe dafür ist, dass Placebo stets so melancholisch klingen. Denn im Grunde sind wir total fröhliche Menschen!“

Vielleicht sollte Molko sich mal um einen Praktikumsplatz im Songwriting-Camp seiner Landsfrau Gabrielle Aplin bewerben. Denn der 27-jährigen Sängerin und Gitarristin aus Bath ist dieses besondere Kunststück nicht nur einmal gelungen; sie hat vielmehr gleich ein ganzes Album mit solchen Songs aufgenommen. Jenes –es ist insgesamt ihr drittes und zugleich das erste seit ihrem bald vier Jahre alten Pop-Geniestreich „Light Up the Dark“ –hört auf den treffenden Titel „Dear Happy“ und erweist sich tatsächlich als eine Ausgeburt der guten Laune im leidenschaftlichen Tanz mit einer detailversessenen Kompositionskunst höchster Güte. Dabei war die Initialzündung für das Oberthema dieser hinreißenden Platte, die Mitte Januar erschien, alles andere als fröhlich: Alles begann mit Aplins Sehnsucht, in ihrem Kopf und Herzen einmal gründlich aufzuräumen und sämtliche Dämonen aus den dunklen Winkeln ihres Unterbewusstseins zu vertreiben –und währenddessen den gesamten Prozess in Form von Songs festzuhalten. Was anfangs wie eine Schnapsidee klang, geriet nach und nach zu einer regelrechten Besessenheit, wie Aplin erzählt: „Irgendwann bemerkte ich, dass ich mit dieser Platte dabei bin, einen Brief an mein eigenes zukünftiges Ich zu schreiben. Ab dem Moment habe ich alles daran gesetzt, ein Album zu machen, das mir in fünf Jahren nichts anderes erzählt als Schönheit, Hoffnung, Positivität –und ein lautes ‘Fuck you’ an all meine Unsicherheiten und Sorgen. Und ich wünsche mir, dass diese Platte etwas Ähnliches für meine Hörer darstellt.“

Zugegeben: Das ist ein sehr ambitioniertes Ziel für eine Mittzwanzigerin, deren musikalische Karriere wie heutzutage üblich über das Videoportal YouTube in Fahrt geriet, wo sie vor etwa einem Jahrzehnt damit begann, akustische Coverversionen hochzuladen. Über Jahre folgte Cover auf Cover und Video auf Video,viele davon zig Hunderttausendmal angeklickt –bis ihr zu Weihnachten 2012 mit ihrer Interpretation des Frankie Goes to Hollywood-Klassikers „The Power of Love“ ein sensationeller erster Platz in den UK-Single-Charts gelang. Von diesem Moment an war Gabrielle Aplin kein YouTube-Geheimtipp mehr, sondern eine junge, aufregende und sehr gefühlvolle Musikerin, von der man schlicht Großartiges erwartet.

Und sie lieferte: Zunächst mit „English Rain“ ihr noch stark am klassischen Folk orientiertes Debütalbum, das2013 bis auf Platz 2 der UK-Charts kletterte. Zwei Jahre später folgte mit „Light Up the Dark“ ihr persönliches Manifest zum handgemachten Edelpop, wie ihn nur die Briten beherrschen –komplett allein von ihr geschrieben, getextet und eingespielt. Wie tiefschürfend und ambitioniert ihr generelles Interesse an Arrangement, Klangästhetik und facettenreicher Instrumentierung ist, belegen zahlreiche Zwischenschritte ihrer Studioarbeit in Form von separat veröffentlichten EPs, von denen seit 2010 jährlich eine erschien (mit Ausnahme von 2015). All diese Zwischenschritte und Exkursionen –von der leisen Pianoballade bis zum opulent orchestrierten Tränenzieher fürs große Theater –haben sich nun in den 14 Songs von „Dear Happy“ auf brillante Weise verdichtet. Mit diesem Facettenreichtum gelingt ihr etwas, was im modernen Konsumverhalten als ein immer mehr verschwindendes Phänomen betrauert wird: Dass man einem ganzen Album vom ersten bis zum letzten Ton sehr achtsam zuhört. Was wiederum die Aufmerksamkeit auf die Texte richtet, die für nicht wenige ihrer Hörer voraussichtlich geradezu therapeutische Zwecke erfüllen dürften. In einer Öffentlichkeit und Medienwelt, in der sich Stars gern damit brüsten, was sie alles Gutes tun, tut Gabrielle Aplin damit auf höchst subtile Weise das im Grunde genommen Allerbeste. Nämlich, andere dazu zu animieren, positiv zu denken, zu fühlen und zu handeln. Was für ein sprachlos machender „Nebeneffekt“ ihrer ganz persönlichen Dämonenjagd!

Heaven 17 @ Gloria Theater
Apr 15 um 20:00

Erstmals seit sieben Jahren sind Heaven 17 wieder live in Deutschland zu erleben! Als Motto steht über den Club-Konzerten dieser hoch gelobten Synthie-/Electropop-Band der Titel ihres ersten, textlich aufgrund diverser weltweiter politischer Entwicklungen wieder zunehmend aktuellen Mega-Hits: „(We Don’t Need This) Fascist Groove Thang“! Scheinbar eine zeitlos relevante Aussage. Sie passt zu der in zwei Teile gesplitteten Gastspielreise hierzulande, die zwischen Anfang Dezember 2019 sowie ab Mitte April 2020 stattfindet.

Die Formation aus Sheffield wurde in den Achtziger Jahren durch „(We Don’t Need That) Fascist Groove Thang“ (von ihrem wegweisenden Debüt „Penthouse And Pavement“), „Temptation“, „Come Live With Me“, „Let Me Go“ und „Trouble“ bekannt.

Heaven 17 live bestehen aus Gründungsmitglied Glen Gregory (Gesang) und Ex-The Human League-Mann Martyn Ware (Gesang, Keyboards), die 2017 – nach elf Jahren Pause – an einem neuen Studio-Album gearbeitet und ferner eine Live-CD aufgenommen haben, plus Begleitmusikern. Im Konzertprogramm werden die Briten neben den bekanntesten Liedern auch diverse Song-Spezialitäten aus ihrer Karriere haben. Die beiden Kreativen haben dafür die Qual der Wahl, wurde doch Ende März 2019 das 10-CDs-Set „Play To Win – The Virgin Years“ veröffentlicht. Deren Exklusiv-Version wartet mit über 100 Bonustracks sowie vier Discs voller 12“-Remixen auf!

Die Eintrittskarten zu Heaven 17 kosten im Vorverkauf 35 bis 40 Euro (zzgl. Gebühren).

Martin & James @ Blue Shell
Apr 15 um 21:00

Foto: Johnny Lynn

Sieben Jahre nach der Veröffentlichung von ihrem zweiten Album “Life’s A Show” geht das schottische Duo Martin and James im April 2020 wieder auf Deutschland Tour und spielt dabei Songs von ihren ersten zwei Alben zusammen mit neuen Stücken von ihrer noch unbetitelten, dritten LP, die später im Jahr erscheint.

Befreundet, lange bevor sie Bandkollegen waren, hielten sie während ihrer 7-jährigen Pause durchgehend Kontakt . Selbst als sie Solo- und Nebenprojekte verfolgten. Dann, Anfang 2019, als Martin in Berlin und James in Schottland lebte, fingen sie an Songideen und Melodien via Audiofile auszutauschen. Zwei der resultierenden Tracks, “Goldmine” und “Sea of Old Dreams”, erhielten ihre Veröffentlichung bei Live Sessions im Pearce Institute.

Diese anfänglichen Austausche, gepaart mit späteren, persönlichen Songwriting Sessions säten die Saat für das lang erwartete dritte Album.

Martin sagt: “Es war ein interessantes und aufregendes Erlebnis eine unkonventionelle Schreibmethode anzuwenden und unsere neuen Songs aufzunehmen. Die Tatsache, dass wir in zwei unterschiedlichen Ländern leben macht den Prozess sehr unterschiedlich zu dem, was wir von den vorherigen Alben gewohnt waren.

Wir haben uns gegenseitig Songs und Audiofiles geschickt. Es ist quasi wie ein Spiel bei dem wir versuchen auf Stücken aufzubauen, die wir vielleicht noch nicht gehört haben, indem wir bestimmte Klänge und Melodien hinzufügen oder wegnehmen. Unser Gesang wurde in unserem Haus oder Schlafzimmer aufgenommen, was der Musik ein intimeres und persönlicheres Gefühl gegeben hat.

Wir wollten uns erst aufmachen um eine EP für unsere Milow Support Tour aufzunehmen aber wir haben gemerkt, dass die Songs zu stark für eine EP sind und haben uns dazu entschlossen uns auf ein ganzes Album festzulegen. Wir haben ein bisschen Schwung bekommen und entschieden uns darauf einzulassen.

“Wir freuen uns besonders darauf nach Deutschland zurückzukehren, wo für uns alles angefangen hat und wo wir für unsere Fans spielen die uns lange nicht gesehen haben. Ich bin mir ziemlich sicher manche von ihnen denken wir sind tot? Haha! Aber ganz im Ernst, die deutschen Fans waren der Hauptgrund für uns mehr Material zu veröffentlichen. Manche unserer schönsten Erinnerungen sind das Spielen in Deutschland und die Reaktion von unserem Publikum!” fügt James hinzu.

Apr
16
Do
2020
Orchards @ Blue Shell
Apr 16 um 18:00

Foto: Jessie Morgan

Orchards kommen aus Brightons kleiner, aber unglaublich lebhafterSzene und gehören zu den hellsten Sternen des Badestädtchens in Englands Süden. Gitarrist Sam Rushton und Bassist Dan Fane kennen sich schon ihr Leben lang, trafen Schlagzeuger Will Lee-Lewis und Sängerin Lucy Evers in der ersten Woche ihres Studiums und waren gemeinsam sofort unzertrennlich. Das Quartett fand auf Anhieb den richtigen Ton, sowohl persönlich wie musikalisch. Dieser prächtige Mix aus Sommermelodie und Sternenhook bleibt bei aller Komplexität sofort und für Tage im Kopf. Der Sound ist aus sich heraus positiv, bezaubernd, schimmernd und macht vor allem eins: Spaß. Schon früh waren Orchards auf etlichen „One to watch“-Listen des Vereinigten Königreichs zu finden, und ihre „Losers/Lovers“-EP vom vergangenen Jahr mit mitreißenden Pop-Hits wie „Peggy“, dem Song „Honey“, der sich um das Bienensterben dreht, dem hymnischen „Luv You 2“ oder demtemperamentvollen „Drama King“ setzte sich direkt durch. Diesen März folgten mit „Young“ und „Mature Me“ zwei weitere Songs, die das schlagende Songwriting und die Musikalität der Band noch weiter unter Beweis stellen. Die energischen Live-Shows der Orchards, bei denen insbesondere Frontfrau Evers durch die Clubs fegt, als seien es ihre Spielplätze, haben ihrer Popularität weiteren Auftrieb beschert –egal ob als Headliner, als Support von Hippo Campus, Tiny Moving Parts oder bei den großen Festivals des Sommers. Orchards treten mit ihrem Math Pop die Türen der Indie-Welt ein und zeigen keine Zeichen der Schwäche. Im Gegenteil, die vier beschleunigen eher, wenn sie mit ihren Hits und Balladen auf die Bühne kommen. Die Briten gehören zu den aufregenden neuenBands und wollen das bei ihrer Tour im April auch bei uns unter Beweis stellen.

BEAT IT! – Die Show über den King of Pop! @ LANXESS arena
Apr 16 um 20:00

Foto: Harald Fuhr

Die Erfolgsgeschichte von „Beat It!“ geht in die nächste Runde. „Kein Musical bekam 2018 mehr mediale Aufmerksamkeit“, begeistert sich Produzent Oliver Forster, Geschäftsführer von der Produktionsfirma COFO Entertainment, über den Erfolg der Show. Und auch für 2019 kann „BEAT IT!“ schon etliche bis auf den letzten Platz ausverkaufte Hallen verzeichnen. Wegen der großen Nachfrage geht das Pop-Spektakel 2020 auf große Wiederholungstournee.

Am 29. August 2018 feierte „BEAT IT! – Das Musical über den King of Pop!“ seine Premiere im Theater am Potsdamer Platz in Berlin – mit „Ritterschlag“, denn auch der Ehrengast, Michaels Bruder Jermaine Jackson, war vom Musical hellauf begeistert. Die zweieinhalbstündige Hommage „BEAT IT!“ zeigt in spektakulären Bildern Michael Jacksons erste Schritte im Musikbusiness mit den „Jackson 5“, seine unvergleichliche Solokarriere, aber auch seine persönlichen Veränderungen. Die aufwändige Bühnenshow präsentiert dabei 25 der größten Jackson-Hits live – wie „ABC“, „Billie Jean“, „Dirty Diana“, „Thriller“, „Man In The Mirror“ und natürlich „Beat It“ – in einzigartigen Choreografien nahe am Original. Die Thematik des scheuen, von der Presse gehetzten Superstars wird hier außerordentlich emotional und ergreifend dargestellt. „Das ist eine der besten Michael Jackson-Shows, die ich jemals gesehen habe“, schwärmte Michaels Bruder Jermaine Jackson direkt nach der Uraufführung in Berlin.

Das Kreativteam um Produzent Oliver Forster setzt auf die Erfahrung von Detlef Soost, erfolgreicher Juror, Choreograph, Moderator und Fitnessexperte, der als Jurymitglied und Coach der Castingshow „Popstars“ seinen nationalen Durchbruch schaffte. In enger Zusammenarbeit mit Alex Burgos kreierte er für „BEAT IT!“ die Choreographien für die Songs „Black Or White“, „Beat It“ und „The Way You Make Me Feel“. Alex gehörte zum Ensemble der „West Side Story“ und des Musicals „Starlight Express“ und ist für internationale Events- und Theaterproduktionen als Choreograph und Stage Director tätig. Und er hat auch eine ganz persönliche Verbindung zum King of Pop: Als Tänzer stand er damals für und mit Michael Jackson selbst auf der Bühne!

Als Regieleitung ergänzt Andreana Clemenz das Team: Ihre Leidenschaft für das Schreiben, Kreieren und Inszenieren machte sie zum Beruf, und das mit großem Erfolg. Sie führte Regie bei zahlreichen nationalen und internationalen Produktionen und war u.a. Creative Consultant für die Peter Maffay-Produktion „Tabaluga und die Zeichen der Zeit“, schrieb Musicalproduktionen wie „Yakari – Freunde fürs Leben“ und setzte an der Seite von André Heller die bekannte Produktion „Afrika! Afrika!“ mit um.

Kid Francescoli @ artheater
Apr 16 um 20:00

Foto: Vittorio Bettini

In Frankreich füllen Kid Francescoli bereits seit Jahren die größten Clubs mit dem eigenen Sound zwischen Alt-Folk, Dream-Pop, Elektronica und zuweilen stampfenden R’n’B-Beats. Am 31. Januar erscheint mit „Lovers“ ein neuer Longplayer, mit welchem Kid Francescoli im Frühjahr 2020 auf Tour geht und zwischen dem 15. und 18. April in München, Köln, Hamburg und Berlin gastiert.

Eigentlich wollte der aus Marseille stammende Mathieu Hocine, der Kid Francescoli 2002 als Soloprojekt gründete, Profifußballer werden. Er brachte es bis in die Amateurjugend seines Lieblingsvereins Olympique Marseille. Doch weiter ging es nicht, und so besann sich der musikalische Autodidakt auf seine über die Jahre gesammelten Instrumente und begann einen völlig eigenen Sound zu kreieren. Diesem Projekt gab er den Namen Kid Francescoli – eine letzte Referenz an den Fußball und den ehemaligen Olympique-Fußballstar Enzo Francescoli.

Über die Jahre entwickelte sich Kid Francescoli immer weiter. Ab 2013 komplementierte die aus New York stammende Sängerin Julia Minkin das Projekt. Dass Hocine zu der Zeit in Julia Minkin gewissermaßen den „missing link“ fand, zeigt sich, sobald man die Musik hört: Es ist diese perfekt passende Harmonie beider Stimmen. Er mit einem sehr dunklen Timbre, sie luftig und hell. Durch diesen Kontrast entsteht eine Spannung, die jeden Song trägt. Die Einflüsse reichen von französischen Kollegen wie Air und M83 über Lee Hazlewood, Ennio Morricone und Nancy Sinatra bis hin zu Kendrick Lamar oder Drake.

Für das bevorstehende Album „Lovers“ kündigte Mathieu Hocine Kollaborationen mit verschiedenen Sängerinnen und wieder eine stärkere Rückkehr zum Dream-Pop an; schließlich ist es, wie der Titel schon verrät, eine Platte über Liebende geworden. Wie außergewöhnlich intensiv die Songs gerade in der Konzertsituation wirken, kann Mitte April 2020 im Rahmen von vier Deutschlandkonzerten in München, Köln, Hamburg und Berlin erlebt werden.

Apr
17
Fr
2020
Hannah Georgas @ artheater
Apr 17 um 19:30

Foto: Zachary Hertzman

Egal ob düstere Songs mit kühlen Beatfragmenten oder fröhlich tänzelnde Indiepopsongs – Hannah Georgas kann guten Gewissens als sehr vielseitige Künstlerin bezeichnet werden.

Die kanadische Songwriterin hat in den vergangenen Jahren durch ihr ausgefeiltes Songwriting und ihr Gespür für feine Melodien mehr und mehr Aufmerksamkeit auf sich gezogen: Von der ersten EP-Veröffentlichung 2009, die noch vornehmlich im kanadischen Umland vorgestellt wurde, bis hin zu hochgelobten Alben und Tourneen um die ganze Welt ist viel passiert im letzten Jahrzehnt.

Aktuell ist Hannah Georgas als Support der Indie-Helden The National in Deutschland unterwegs, zuletzt unterstützte sie unter anderem auch City & Colour oder Rhye. Die Vorschusslorbeeren der ganz Großen hat sie also schon mal geerntet, nun heißt es für die Künstlerin aus Vancouver auf eigenen Beinen zu stehen, was mit ihrem Talent und diesen Songs sehr leicht von der Hand gehen sollte.

Im April 2020 kommt Hannah Georgas zurück nach Deutschland, um bei vier Konzerten ihre gefühlvollen Indiesongs zu präsentieren. Der Vorverkauf beginnt ab sofort.

BEAT IT! – Die Show über den King of Pop! @ Westfalenhalle 3A
Apr 17 um 20:00

Foto: Harald Fuhr

Die Erfolgsgeschichte von „Beat It!“ geht in die nächste Runde. „Kein Musical bekam 2018 mehr mediale Aufmerksamkeit“, begeistert sich Produzent Oliver Forster, Geschäftsführer von der Produktionsfirma COFO Entertainment, über den Erfolg der Show. Und auch für 2019 kann „BEAT IT!“ schon etliche bis auf den letzten Platz ausverkaufte Hallen verzeichnen. Wegen der großen Nachfrage geht das Pop-Spektakel 2020 auf große Wiederholungstournee.

Am 29. August 2018 feierte „BEAT IT! – Das Musical über den King of Pop!“ seine Premiere im Theater am Potsdamer Platz in Berlin – mit „Ritterschlag“, denn auch der Ehrengast, Michaels Bruder Jermaine Jackson, war vom Musical hellauf begeistert. Die zweieinhalbstündige Hommage „BEAT IT!“ zeigt in spektakulären Bildern Michael Jacksons erste Schritte im Musikbusiness mit den „Jackson 5“, seine unvergleichliche Solokarriere, aber auch seine persönlichen Veränderungen. Die aufwändige Bühnenshow präsentiert dabei 25 der größten Jackson-Hits live – wie „ABC“, „Billie Jean“, „Dirty Diana“, „Thriller“, „Man In The Mirror“ und natürlich „Beat It“ – in einzigartigen Choreografien nahe am Original. Die Thematik des scheuen, von der Presse gehetzten Superstars wird hier außerordentlich emotional und ergreifend dargestellt. „Das ist eine der besten Michael Jackson-Shows, die ich jemals gesehen habe“, schwärmte Michaels Bruder Jermaine Jackson direkt nach der Uraufführung in Berlin.

Das Kreativteam um Produzent Oliver Forster setzt auf die Erfahrung von Detlef Soost, erfolgreicher Juror, Choreograph, Moderator und Fitnessexperte, der als Jurymitglied und Coach der Castingshow „Popstars“ seinen nationalen Durchbruch schaffte. In enger Zusammenarbeit mit Alex Burgos kreierte er für „BEAT IT!“ die Choreographien für die Songs „Black Or White“, „Beat It“ und „The Way You Make Me Feel“. Alex gehörte zum Ensemble der „West Side Story“ und des Musicals „Starlight Express“ und ist für internationale Events- und Theaterproduktionen als Choreograph und Stage Director tätig. Und er hat auch eine ganz persönliche Verbindung zum King of Pop: Als Tänzer stand er damals für und mit Michael Jackson selbst auf der Bühne!

Als Regieleitung ergänzt Andreana Clemenz das Team: Ihre Leidenschaft für das Schreiben, Kreieren und Inszenieren machte sie zum Beruf, und das mit großem Erfolg. Sie führte Regie bei zahlreichen nationalen und internationalen Produktionen und war u.a. Creative Consultant für die Peter Maffay-Produktion „Tabaluga und die Zeichen der Zeit“, schrieb Musicalproduktionen wie „Yakari – Freunde fürs Leben“ und setzte an der Seite von André Heller die bekannte Produktion „Afrika! Afrika!“ mit um.

Health @ Luxor
Apr 17 um 20:00

HEALTH haben sich 2006 in Los Angeles gegründet und veröffentlichten bereits 2007 ihr selbstbetiteltes und in Eigenregie aufgenommenes Debütalbum. Es folgten mediales Lob aus allen Ecken, Compilation-Projekte bei denen sie als Kuratoren von diversen Künstlern und Produzenten fungierten, um deren Songs zu remixen und über zwei Alben verteilt zu veröffentlichen sowie die nächsten Studioalben „Get Colour“ (2009) und „Death Magic“ (2015). „HEALTH sind einschlagkräftige Minimalisten, die Muster aus Stacheldraht und brutalen Sounds bauen … und das Kunst-Punk-Erbe der 80er Jahre mit neuen Ambitionen und jugendlicher Ungeduld fortführen.“ (New York Times) HEALTH haben ausverkaufte Shows und Festivals auf der ganzen Welt gespielt, von Coachella bis Primavera, tourten mit Nine Inch Nails, Gary Numan und Interpol. Sie paaren experimentellen Noise-Rock mit dem verhallten, hochgepitchten Gesang von Benjamin Jared Miller. Sound gegen Song wird so zu einem ständigen Kampf von David gegen Goliath, den man sich unbedingt live ansehen sollte.

Apr
18
Sa
2020
CHON @ Luxor
Apr 18 um 19:00

Das Konzert von CHON am 02.10. im Luxor musste auf den 18.04.20 verlegt werden. Karten bleiben gültig!

Es ist es soweit – CHON sind mit Ihrer ersten, eigenen Headline-Tour zurück in Deutschland, um Ihr am 7. Juni erscheinendes Album „CHON“ zusammen mit ihren Fans zu feiern!!

Seit der Gründung von CHON in San Diego in 2008 ist das Trio um die Gitarristen Mario Camarena und Erick Hansel und Drummer Nathan Camarena, eine der angesagtesten Bands der neuen Ära des Progressive Rock! Mit mehr als 40 Millionen Streams auf Spotify und Touren mit Künstlern wie Coheed and Cambria, Animals As Leaders und Circa Survive, haben sich CHON diesen Ruf wohl verdient!

Mit dem neuen, am 7. Juni 2019 erscheinendem Album wollen die drei Kalifornier allen beweisen, dass es auch weiterhin so bleiben wird. Nachdem die letzten Alben direkt Fans des Progressive- und Math-Rock angesprochen haben, wollen CHON mit der neuen Scheibe, die Pforten etwas öffnen und auch Leute, die diese Musik normalerweise nicht hören, den Weg zum Progressive Rock ebnen! Aber auch alte Fans und Hörer sollten trotz neuem Mix durch den einzigartigen und sehr abwechslungsreichen Sound weiterhin auf ihre Kosten kommen.

Wer sich also auf die Termine im Oktober vorbereiten will, sollte sich am 07. Juni die Platte zulegen, um sich schon mal in die Wellen des Progressive Rock zu begeben!

Airways @ Stereo Wonderland
Apr 18 um 20:00

Airways sind immer noch eine Band, die ganz treu nach ihrem Motto lebt: „Rather die trying to make it than die not trying to make it.“ Genauso ist auch die Band entstanden: Der britische Singer/Songwriter Jake Daniels war nach Los Angeles gereist, um dort sein Repertoire zu erweitern und traf im Haus seines Managers auf den Schlagzeuger Brian Moroney. Die beiden jammten zusammen und beschlossen aus Spaß, eine Band zu gründen. Zwei Monate später klingelte es an Daniels Tür in Peterborough und da stand Moroney, zu allem bereit. Ratzfatz wurden noch Daniels’ Schulkumpel Alex Ruggiero an der Gitarre und Jamie Reynolds am Bass engagiert. Gemeinsam entwickelten sie diesen Sound, der lose an die mittleren Arctic Monkeys, Circa Waves oder die Gorillaz gemahnt ist. Ihren ersten Song „Ghost Town“ sandten Airways kurzerhand an ihre liebsten Musikblogs und erhielten mehr als positive Resonanz. Das Konzept „einfach mal machen“ hat sich voll ausgezahlt, die Reichweite und damit die Popularität stieg, die BBC und etliche weitere Radiostationen zwischen Birmingham und Australien wurden auf sie aufmerksam. In rascher Folge veröffentlichten Airways die EP „Starting To Spin“ und zahlreiche Singles wie den Fan-Liebling „Alien“ und zuletzt „Out Of Luck“. Dazwischen ging es mit Bands wie Nothing But Thieves oder The Hunna auf Tour und auch die ersten Deutschland-Auftritte wurden begeistert gefeiert. Airways machen getreu ihres Mottos einfach weiter. Anfang April gehen sie zusammen mit The Maine auf Europatour, um dann später im Monat als Headliner erneut in unseren Hallen zu spielen.

Bang Bang Romeo @ Helios37
Apr 18 um 20:00

Direkt nach der Tour durch ausverkaufte Stadien mit der Ikone P!NK auf ihrer rekordverdächtigen Tournee durch Großbritannien und Europa kündigt das Yorkshire-Trio Bang Bang Romeo 16 Termine in Europa an. Fans der Band in München, Köln, Berlin und Hamburg dürfen sich auf eine außergewöhnliche und energetische Live-Show freuen.

BEAT IT! – Die Show über den King of Pop! @ König-Pilsener-Arena
Apr 18 um 20:00

Foto: Harald Fuhr

Die Erfolgsgeschichte von „Beat It!“ geht in die nächste Runde. „Kein Musical bekam 2018 mehr mediale Aufmerksamkeit“, begeistert sich Produzent Oliver Forster, Geschäftsführer von der Produktionsfirma COFO Entertainment, über den Erfolg der Show. Und auch für 2019 kann „BEAT IT!“ schon etliche bis auf den letzten Platz ausverkaufte Hallen verzeichnen. Wegen der großen Nachfrage geht das Pop-Spektakel 2020 auf große Wiederholungstournee.

Am 29. August 2018 feierte „BEAT IT! – Das Musical über den King of Pop!“ seine Premiere im Theater am Potsdamer Platz in Berlin – mit „Ritterschlag“, denn auch der Ehrengast, Michaels Bruder Jermaine Jackson, war vom Musical hellauf begeistert. Die zweieinhalbstündige Hommage „BEAT IT!“ zeigt in spektakulären Bildern Michael Jacksons erste Schritte im Musikbusiness mit den „Jackson 5“, seine unvergleichliche Solokarriere, aber auch seine persönlichen Veränderungen. Die aufwändige Bühnenshow präsentiert dabei 25 der größten Jackson-Hits live – wie „ABC“, „Billie Jean“, „Dirty Diana“, „Thriller“, „Man In The Mirror“ und natürlich „Beat It“ – in einzigartigen Choreografien nahe am Original. Die Thematik des scheuen, von der Presse gehetzten Superstars wird hier außerordentlich emotional und ergreifend dargestellt. „Das ist eine der besten Michael Jackson-Shows, die ich jemals gesehen habe“, schwärmte Michaels Bruder Jermaine Jackson direkt nach der Uraufführung in Berlin.

Das Kreativteam um Produzent Oliver Forster setzt auf die Erfahrung von Detlef Soost, erfolgreicher Juror, Choreograph, Moderator und Fitnessexperte, der als Jurymitglied und Coach der Castingshow „Popstars“ seinen nationalen Durchbruch schaffte. In enger Zusammenarbeit mit Alex Burgos kreierte er für „BEAT IT!“ die Choreographien für die Songs „Black Or White“, „Beat It“ und „The Way You Make Me Feel“. Alex gehörte zum Ensemble der „West Side Story“ und des Musicals „Starlight Express“ und ist für internationale Events- und Theaterproduktionen als Choreograph und Stage Director tätig. Und er hat auch eine ganz persönliche Verbindung zum King of Pop: Als Tänzer stand er damals für und mit Michael Jackson selbst auf der Bühne!

Als Regieleitung ergänzt Andreana Clemenz das Team: Ihre Leidenschaft für das Schreiben, Kreieren und Inszenieren machte sie zum Beruf, und das mit großem Erfolg. Sie führte Regie bei zahlreichen nationalen und internationalen Produktionen und war u.a. Creative Consultant für die Peter Maffay-Produktion „Tabaluga und die Zeichen der Zeit“, schrieb Musicalproduktionen wie „Yakari – Freunde fürs Leben“ und setzte an der Seite von André Heller die bekannte Produktion „Afrika! Afrika!“ mit um.

Flying Bach @ Tonhalle
Apr 18 um 20:00

Foto: Red Bull Contentpool/Carlo Cruz

Bach und Breakdance passen nicht zusammen? Das Gegenteil beweisen die vierfachen Breakdance-Weltmeister FLYING STEPS gemeinsam mit Opernregisseur Christoph Hagel in ihrer Show FLYING BACH. 2010 gaben die FLYING STEPS mit ihrer weltweit erfolgreichsten Crossover-Show in der Neuen Nationalgalerie in Berlin ihr Debüt und sind seither fast nonstop auf dem gesamten Globus unterwegs. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Show kehren sie im Frühling 2020 nach Europa zurück und gastieren für 15 Shows in Deutschland und Österreich! 

Die Idee
Mit der Premiere von FLYING BACH in der Neuen Nationalgalerie Berlin bewiesen die Flying Steps im Jahr 2010, dass Breakdance ein hervorragendes Medium zur Interpretation der Musik von Johann Sebastian Bach sein kann. Die Inspiration für die Show kam Vartan Bassil, Gründer und künstlerischer Leiter der Flying Steps, nach einem Besuch eines klassischen Konzertes: „Mir gefiel die Idee, einen Breakdancer im Headspin durch eine Ballerina zu ersetzen, die Pirouetten auf Zehenspitzen dreht”, erklärt er.

Damals befürchteten nicht wenige, dass dieses Konzept nie funktionieren könne. Das hinderte Vartan jedoch nicht daran, weiterhin sein Ziel zu verfolgen: „Mein Traum war es, eine abendfüllende Breakdance-Show zu entwickeln, die von klassischer Musik begleitet wird”. Die Idee zur Verwendung von Johann Sebastian Bachs „wohltemperiertem Klavier” kam vom Operndirigenten Christoph Hagel, der als künstlerischer Leiter mit Bassil zusammenarbeitet. Ihre gemeinsame Idee war, dass es eine Show werden sollte, die mehr als nur „Breakdance zu einem klassischen Soundtrack“ sein würde. Ihr Ansinnen war, die Musik durch die Tänzer visuell erfahrbar zu machen und den Zuschauern auf diese Weise eine Geschichte zu erzählen. „Mit der Kombination von urbaner Kultur und den klassischen Einflüssen können wir zeigen, dass Graffiti und Breakdance so viel mehr ist“, schließt Vartan. 

Die Show
Sieben Tänzer, ein Lehrer. Die Gruppe trainiert im Probenraum für ihren großen Auftritt. Präludien und Fugen von Johann Sebastian Bachs „wohltemperierten Klavier“ bestimmen das Geschehen. Streit, Kampf, Enttäuschung und Freude – die wechselnden Stimmungen der Musik spiegeln sich in den Gesten der Tänzer wider. Als eine mysteriöse Frau den Trainingsraum betritt, erreichen die Auseinandersetzungen ihren Höhepunkt: Breakdance trifft auf Contemporary Dance, Mann auf Frau, Begehren auf Ablehnung, Arroganz auf Neugier. Die elegante Musik von Bach, die durch Breakdance mit explosiven Bewegungen interpretiert wird, schafft eine erstaunliche und unterhaltsame Show für alle Menschen gleichermaßen – unabhängig von Alter, Herkunft oder Bildungsstand!

FLYING STEPS aus Berlin
Die Flying Steps aus Berlin sind viermaliger Breakdance-Weltmeister und eine preisgekrönte Urban-Dance Company, die 1993 von Vartan Bassil & Kadir „Amigo” Memis gegründet wurde. Bis heute gehören mehr als 40 professionelle Tänzer zur Crew. Sie kreieren und produzieren jedoch nicht nur internationale Tanzshows: 2007 gründeten sie ihre Nachwuchsschmiede, die Flying Steps Academy im Herzen von Berlin. Mit mehr als 40 Lehrern und über 100 Classes ist sie die größte urbane Tanzschule Deutschlands. 

FLYING BACH erobert die Welt
Bis dato haben die Flying Steps ihre Show FLYING BACH in mehr als 42 Ländern präsentiert – von den USA bis Kasachstan, von Australien über Japan bis Finnland – und dabei mehr als 600.000 Zuschauer begeistert. FLYING BACH ist die weltweit erste Breakdance-Show, die mit dem ECHO Klassik Sonderpreis (OPUS Klassik seit 09/18), der wichtigsten Auszeichnung der Musikindustrie, geehrt wurde.

Reynmen @ LANXESS arena
Apr 18 um 20:00

Er ist der wohl bekannteste YouTuber des Landes, der auch 2019 als „Bester Youtuber“ in der Türkei ausgezeichnet wurde. Neben seinen lustigen Clips macht der 23-jährige auch immer wieder Musik – mit Erfolg!

Mit seinem Hit „Derdim Olsun“ brach Reynmen alle Rekorde und steht seitdem ganz hoch im Kurs. Im Januar diesen Jahres kam sein Musikvideo online – nach nur einem Tag wurde es bereits über zehn Millionen Mal angeklickt. Diese Zahl ist bis heute auf rund 251 Millionen Klicks angestiegen und zählt somit zu den erfolgreichsten Videos des Jahres.

Am 18. April 2020 kommt Reynmen in die Kölner LANXESS arena und wird das Publikum mit bester türkischer Pop-, Hip-Hop-, House- und R’n’B-Musik begeistern.

 

Apr
19
So
2020
BEAT IT! – Die Show über den King of Pop! @ Mitsubishi Electric HALLE
Apr 19 um 19:00

Foto: Harald Fuhr

Die Erfolgsgeschichte von „Beat It!“ geht in die nächste Runde. „Kein Musical bekam 2018 mehr mediale Aufmerksamkeit“, begeistert sich Produzent Oliver Forster, Geschäftsführer von der Produktionsfirma COFO Entertainment, über den Erfolg der Show. Und auch für 2019 kann „BEAT IT!“ schon etliche bis auf den letzten Platz ausverkaufte Hallen verzeichnen. Wegen der großen Nachfrage geht das Pop-Spektakel 2020 auf große Wiederholungstournee.

Am 29. August 2018 feierte „BEAT IT! – Das Musical über den King of Pop!“ seine Premiere im Theater am Potsdamer Platz in Berlin – mit „Ritterschlag“, denn auch der Ehrengast, Michaels Bruder Jermaine Jackson, war vom Musical hellauf begeistert. Die zweieinhalbstündige Hommage „BEAT IT!“ zeigt in spektakulären Bildern Michael Jacksons erste Schritte im Musikbusiness mit den „Jackson 5“, seine unvergleichliche Solokarriere, aber auch seine persönlichen Veränderungen. Die aufwändige Bühnenshow präsentiert dabei 25 der größten Jackson-Hits live – wie „ABC“, „Billie Jean“, „Dirty Diana“, „Thriller“, „Man In The Mirror“ und natürlich „Beat It“ – in einzigartigen Choreografien nahe am Original. Die Thematik des scheuen, von der Presse gehetzten Superstars wird hier außerordentlich emotional und ergreifend dargestellt. „Das ist eine der besten Michael Jackson-Shows, die ich jemals gesehen habe“, schwärmte Michaels Bruder Jermaine Jackson direkt nach der Uraufführung in Berlin.

Das Kreativteam um Produzent Oliver Forster setzt auf die Erfahrung von Detlef Soost, erfolgreicher Juror, Choreograph, Moderator und Fitnessexperte, der als Jurymitglied und Coach der Castingshow „Popstars“ seinen nationalen Durchbruch schaffte. In enger Zusammenarbeit mit Alex Burgos kreierte er für „BEAT IT!“ die Choreographien für die Songs „Black Or White“, „Beat It“ und „The Way You Make Me Feel“. Alex gehörte zum Ensemble der „West Side Story“ und des Musicals „Starlight Express“ und ist für internationale Events- und Theaterproduktionen als Choreograph und Stage Director tätig. Und er hat auch eine ganz persönliche Verbindung zum King of Pop: Als Tänzer stand er damals für und mit Michael Jackson selbst auf der Bühne!

Als Regieleitung ergänzt Andreana Clemenz das Team: Ihre Leidenschaft für das Schreiben, Kreieren und Inszenieren machte sie zum Beruf, und das mit großem Erfolg. Sie führte Regie bei zahlreichen nationalen und internationalen Produktionen und war u.a. Creative Consultant für die Peter Maffay-Produktion „Tabaluga und die Zeichen der Zeit“, schrieb Musicalproduktionen wie „Yakari – Freunde fürs Leben“ und setzte an der Seite von André Heller die bekannte Produktion „Afrika! Afrika!“ mit um.

Apr
20
Mo
2020
Dr. Leon Windscheid: Altes Hirn, Neue Welt @ Gloria Theater
Apr 20 um 20:00

Quallen leben seit Millionen von Jahren glücklich ohne Hirn. Menschen haben es da viel schwerer. Ob wir wollen oder nicht, wir werden mit Hirn geboren. Eine unglaubliche Herausforderung. Denn seitdem wir vor 300.000 Jahren als Homo sapiens auf der Bildfläche erschienen, wurde in unseren Köpfen nicht mehr renoviert. Ötzi und DJ Ötzi haben die gleichen grauen Zellen.

Doch für die Welt, in der wir heute leben, wurde unser Hirn nicht gemacht. Wir können googlen, statt zu denken. Algorithmen finden für Singles alle elf Minuten die große Liebe. Lichtschalter können sprechen, Autos alleine fahren. Und ohne Smartphone aus dem Haus, fühlt sich an wie ein Abenteuer.

Alles wird immer schneller, digitaler und effizienter. Kein Wunder, dass sich viele Menschen überfordert fühlen. Burn-out, Depression und Stress sind Volkskrankheiten. Dagegen helfen sollen Meditation per App, Glücks-Coaching oder Gehirnjogging. Aber braucht unser Hirn solche Innovationen? In seinem ersten Liveprogramm macht der Psychologe und Bestsellerautor Leon Windscheid einen Schritt zurück im Kopf. Er nimmt sein Publikum mit auf eine Reise zu den Gefühlen und Gedanken, die wir zunehmend vergessen, oder schon ganz verloren haben. Humorvoll und fesselnd erklärt der junge Forscher, weshalb wir Langeweile wieder suchen sollten, warum Ziellosigkeit ans Ziel führen kann und wieso richtiges Alleinsein uns vor Einsamkeit schützt.

Entlang der neuesten Erkenntnisse aus Psychologie und Hirnforschung gelingt ein Spagat zwischen Unterhaltung, Wissenschaft und Aha-Momenten. Nach diesem Abend wissen Sie, warum Sie ticken, wie Sie ticken. Und vor allem, wie Sie auch in Zukunft nicht austicken.

Apr
21
Di
2020
John Grant @ Gloria Theater
Apr 21 um 20:00

Foto: Christie Goodwin

Der US-Amerikaner John Grant verbrachte einen Großteil seiner bislang 51 Lebensjahre in einem Zustand, den man vielleicht mit „ganzheitlichem Nomadentum“ beschreiben kann, was meint: nicht nur geografisch, sondern ebenso künstlerisch, emotional und intellektuell. Bereits während seiner Zeit als Sänger, Songwriter und Kopf der in Denver/Colorado ansässigen, dunklen Alternative Folk-Band The Czars reiste er um die Welt, schon um seine Leidenschaft fürs Polyglotte immer weiter vertiefen zu können (heute spricht er mindestens fünf Fremdsprachen nicht nur fließend, sondern teils annähernd akzentftei). Fünf Alben nahm er mit dem Quintett zwischen 1994 und 2004 auf, keines schlecht oder konventionell, aber manchmal etwas gewöhnungsbedürftig in der gesamten Ästhetik. Wohk auch deshalb kam die Band über den Status hoch geschätzter Kritiker-Lieblinge nie hinaus. Nachdem sich The Czars 2004 auflösten, kehrte Grant der Musik für einige Jahre den Rücken. Er ordnete sein deutlich vom Rock’n’Roll-Lifestyle beeinflusstes Leben neu, bekannte sich zu seiner Homosexualität und nutzte die gewonnene Freiheit, um immer wieder umzuziehen. Er lebte in New York, London, Paris und Berlin, wo er einige Zeit als Übersetzer arbeitete. Es vergingen sechs lange Jahre, bis Grant (s)einen Weg zurück zur Musik fand – als überzeugter Solokünstler, umgeben von einem festen, vertrauenswürdigen Team, das seine Songdramen nach seinen Regievorgaben minutiös und perfekt inszeniert. Begleitet von der US-Indieband Midlake, Schon sein Solodebüt „Queen Of Denmark“ nahm er in fester Begleitung der Indieband Midlake auf, das weltweit für seine Tiefe, gefährliche Dunkelheit und melodiöse Außergewöhnlichkeit gefeiert wurde. So erklärte das britische Mojo Magazin das Album zum besten des Jahres und auch die Leser des Guardian wählten es in die Top 10 der Jahresbestenliste. Zahlreiche weitere Ehrungen und Preise folgten. Grants Tourneen avancierten zum Geheimtipp unter Musikkennern, denn live erlebt man einen tiefgründigen, feinsinnigen Künstler, der mit einer außergewöhnlichen Stimme gesegnet ist. Seit diesem ersten Soloalbum kann man sagen: In der zeitgenössischen Musik wagen nur selten arrivierte Künstler derart radikale Schritte in neue, unerwartete Richtungen, wie John Grant es fast regelmäßig tut. So experimentierte er nach seinem schwerelos ätherischen Solodebüt auf seinem zweiten Album „Pale Green Ghosts“ in seiner damals neu entdeckten Wahlheimat Reykjavik mit Elementen des 80er-Synthie-Pop ebenso wie mit Clubsounds. Beide Aspekte verband er auf homogene und aufregende Weise mit seinen samtenen Indie-Edelpop-Balladen, in denen er tiefe Einblicke in seine polarisierende, zuweilen auch für ihn unberechenbare Nomadenseele erlaubte. Moment mal: Seelestriptease zu 80er-Synthies? Clubbeats basteln in Island? Und ein zwanghaft Nomadisierender, der ausgerechnet im völlig abgelegenen und fast immer kalten Reykjavik plötzlich ein Gefühl von Heimat und Zuhause findet, das sogar bis heute Bestand? „In Island fühle ich mich endlich sicher“, versucht er zu begründen. „Und werde dadurch auch immer sicherer in dem, was ich künstlerisch formulieren möchte.“ Als er 2011 erstmals in Island weilte während eines Gastspiels auf dem Soundwave-Festival, ging es noch mehr ums Experimentieren als ums Formulieren. Durch das Festival lernte er den Musiker und Produzenten Birgir Þórarinsson a.k.a. Biggi Veira kennen, der mit seiner Formation Gus Gus seit über einem Jahrzehnt die globale Clubmusik beeinflusst. Die beiden nahmen spontan zwei Songs auf, was Grant dazu inspirierte, sein zweites Album mit Veira einzuspielen, wodurch er vom Besucher erst zum Dauergast wurde, der seinen Wohnort nach den außergewöhnlichen Albumaufnahmen letztlich ganz dort hin verlegt. Mit aufregenden Gastmusikern entstand dort ein ungewöhnliches Kunstwerk, das kompositorisch noch immer im Indie verankert war, in seiner Ausgestaltung und klanglichen Dramaturgie aber einen starken elektronischen Einschlag aufwies, schwerelos und kaum benennbar irgendwo dem Retro-Synthie-Simmern der 80er und hyperfuturistischen Elektrosounds im Stile Trentemøllers eingehakt. So eigensinnig ging es auch weiter: Auch sein drittes Album „Grey Tickles, Black Pressure“ geriet 2015 wieder zu einem sehr individuellen Einzelstück, das sich kaum mit anderen Werken vergleichen lässt. Dies empfanden auch viele Fachleute so: So wählte es das Mojo Magazin erneut unter die Top 5, die legendäre Plattenladen-Kette ‚Rough Trade’ kürte es sogar zum wichtigsten Album des Jahres. Auch global betrachtet findet man John Grant mit jeder neuen Platte immer weit vorne in bald allen renommierten Jahrespolls, von der Musikpresse über die Hochkultur des Feuilletons bis hin zu Modemagazinen – und zwar stets völlig zu Recht. Denn John Grant ist eben wirklich ein unerbittlich um das Optimum ringender Künstler, wie es keinen zweiten gibt. Dies bewies er auch im Rahmen seiner letzten Aktivitäten: Neben Gastauftritten auf den Platten solch gegensätzlicher Künstler wie Elbow, Vessels, Robbie Williams und Susanne Sandfør erschien im März 2018 mit „Mr Dynamite“ zunächst das Debüt seines Seitenprojekts Creep Show, einer Kollaboration mit den drei Musikern von der Formation Wrangler zwischen surrealem Funk und abstrakter Popkunst. Ein halbes Jahr später folgte dann sein viertes, bislang letztes Album „Love Is Magic“, wobei der Titel ebenso gut Programm sein könnte für ausnahmslos jeden Klang und jedes Wort seines Inhalts. Denn ja, Liebe kann durchaus so eigensinnig sein, wie Grants Kompositionen unverwechselbar klingen.

Kaiser Franz Josef @ MTC
Apr 21 um 20:00

Foto: Pascal Bünning

Stillgestanden, der Kaiser ist zurück! Mit dem österreichischen Trio tritt nun der neue Rock-Adel an, veraltete Traditionen mit seinem royalen Kick-Ass-Sound gründlich von der Platte zu fegen und auf moderne, frische Art zu präsentieren. Nachdem Kaiser Franz Josef kürzlich schon als gefeierter Supportact von AC/DC die Bühne in Schutt und Asche gelegt haben, knallt die zu allem entschlossene Dreiertruppe aus Wien nun nochmal eine ganze Schippe oben drauf – ganz getreu dem Motto ihres brandneuen Albums: “Make Rock Great Again”!

Ron Pope @ Kulturkirche Köln
Apr 21 um 20:00

Foto: Nicole Mago

Ron Pope ist Vater einer entzückenden Tochter geworden und hat ihr ein komplettes neues Album gewidmet. Nach ihrer Geburt hat er alle Aufnahmen und Pläne für eine neue Platte gestrichen, über den Haufen geworfen und komplett neu angefangen. „Bone Structure“ erscheint im kommenden Jahr, die ersten beiden Songs „Practise What I Preach“, ein souliger, treibender Song mit markanten Bläsersätzen, und „Take The Edge Off“, e ine Schmelzballade, wie sie nur wenige so perfekt hinbekommen, kursieren schon seit Juli. Auch wenn der Adressat vieler Stücke direkt das kleine Mädchen ist, das da in der Wiege liegt, darf man bei Pope natürlich keinesfalls Kinderlieder erwarten. Ganz im Gegenteil: Der Musiker aus Nashville hat ein grandioses Album geschrieben und aufgenommen, das sich mit einer neuen Realität auseinandersetzt und mit der eigenen Sterblichkeit, die einem dadurch bewusst wird, und einen ganz neuen Lebensweg erforscht. Man hört ja oft, dass jemand eine sehr persönliche Platte produziert habe, nur weil er oder sie darauf ein paar Liebeslieder singt. Bei „Bone Structure“ kann man sich anhören, wie das wirklich geht, das tiefste Innere offen zu legen, ohne dass auch nur einen Moment Peinlichkeit aufkommt. Pope destilliert aus seinem neuen Leben große, nachdenkliche und auch moralische, aber vor allem vergnügliche Lieder. Pope hat nichts weniger versucht, als mit seiner Musik die Prinzipien auszudrücken, die ihn durch das Leben geführt haben – von seinen Teenager – Eltern und der Kindheit in Armut über die Straßenmusik in New York bis hin zum Dasein als Vater, Ehemann und Songwriter von heute. Diese Prinzipien muss er nun weitergeben, Vorbild sein und daran halten: „And now I do my best to practice what I preach.“ Dass Pope musikalisch dabei stets die Genres wechselt und alle Americana – Stile verwendet, versteht sich von selbst. Komplett independent war er in den vergangenen gut anderthalb Dekaden unterwegs und hat dabei weltweit Konzerte ausverkauft, über zwei Millionen Tracks digital verkauft, 350 Millionen Spotify – Streams gesammelt und noch mal 825 auf Pandora und 150 Millionen auf YouTube. Ron Pope ist überaus erfolgreich, was umso schöner ist, weil er so absolut ehrlich ist – auf „Bone Structure“ mehr denn je. Im kommenden April kommt er für eine exklusive Show nach Köln und bringt die vielgereiste Emily Scott Robinson als Support mit, die auf ihrem jüngsten Album „Travelling Mercers“ ein wundervolles und trauriges, fröhliches und schmerzvolles Bild der aktuellen USA in ihrer ganzen Zerrissenheit zeichnet.

Apr
22
Mi
2020
Comedy for Future: 17 Comedians, 17 Ziele, 1 Event @ LANXESS arena
Apr 22 um 19:30

Foto: Ralf Jürgens

Das hat es noch nicht gegeben: 17 der bekanntesten Comedians Deutschlands finden sich am 22. April 2020 für ein neues Comedy-Mega-Event in der Kölner LANXESS arena zusammen. Unter dem Titel „Comedy for Future“ werden die 17 Künstler/innen in einer knapp dreistündigen Comedy-Stand-up-Show bis zu 15.000 Fans unterhalten und dabei die 17 Nachhaltigkeitsziele der von den 193 UN-Staaten unterzeichneten „Agenda 2030“ bekannt machen.

Auf der Bühne stehen: Idil Baydar aka Jilet Ayşe, Jacqueline Feldmann, Lisa Feller, Alain Frei, Maria Clara Groppler, Maxi Gstettenbauer, Nicole Jäger, Matze Knop, Markus Krebs, Benaissa Lamroubal, Tobias Mann, Michael Mittermeier, Moritz Neumeier, Atze Schröder, Olaf Schubert, Tahnee und Jan van Weyde. Die Künstler/innen verzichten auf ein Honorar. Der Erlös der Veranstaltung wird durch 17 geteilt und an 17 im Sinne der „Agenda 2030“ handelnde Projekte, Vereine und Institutionen gespendet.

Initiator und Veranstalter dieses einzigartigen Events ist der gemeinnützige Verein „Comedy for Future e.V.“. Dessen Vorsitzender, der TV-Produzent Josef Ballerstaller, sagt: „Die Agenda 2030 ist für die Menschheit eines der wichtigsten Dokumente, wenn es darum geht, die Welt besser zu machen und zu erhalten – im eigenen Umfeld sowie über alle Staatengrenzen hinweg. Mit diesem Event wollen wir zeigen, was Unterhaltung bewirken kann, wenn es um unsere Zukunft geht.“

„Comedy for Future e.V.“ verfolgt den Ansatz, die Nachhaltigkeitsziele der UN durch Event- und TV-Projekte bekannter zu machen und mit den erzielten Erlösen Agenda-Projekte zu unterstützen.

Prof. Dr. Peter Heck, Hochschullehrer am Umwelt-Campus Birkenfeld und Ehrenmitglied von „Comedy for Future e.V.“, ist überzeugt: „Mit dem Event „Comedy for Future“ ist ein origineller und vielversprechender Ansatz entwickelt worden, die 17 UN-Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 einem möglichst breiten Publikum bekannt zu machen. Als Wissenschaftler bin ich besonders dankbar, dass 17 renommierte Unterhaltungskünstler ihr Können und ihren Namen für die Agenda 2030 einsetzen. Ich bin sicher, dass das Event ein großer Erfolg wird.“

Prof. Dr Peter Heck weiter: „Eine erfolgreiche Umsetzung der Agenda 2030 ist die Grundlage für die notwendige Transformation der Welt. Und dabei sind alle gefragt: Politik und Wirtschaft, aber auch jeder Einzelne von uns. Damit dies gelingen kann, ist eine Verbreitung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung unerlässlich.“

Ásgeir @ Gloria Theater
Apr 22 um 20:00

Mit seinem neuen Album „Bury The Moon“ (VÖ: 7. Februar 2020) kommt Ásgeir 2020 für fünf Shows nach Deutschland! Seine Shows in Hamburg und Berlin im Februar sind bereits restlos ausverkauft. Im April spielt der isländische Singer-Songwriter noch drei weitere Shows in München, Leipzig und Darmstadt!

2012 erschien Ásgeirs gefeiertes Debüt „Dýrð í dauðaþögn“ und machte ihn zunächst in seinem Heimatland Island zur Legende. Es wurde zum am schnellsten verkauften einheimischen Debütalbum Islands, sprengte sämtliche Rekorde und stellte sogar die Verkaufszahlen von Björk und Sigur Ros in den Schatten – statistisch gesehen gibt es eine Kopie in jedem zehnten isländischen Haushalt.

In der Vergangenheit wurde Ásgeir, der für seinen seidig-geschmeidigen Falsettgesang bekannt ist, mit Künstlern wie Bon Iver, James Blake und Kings of Convenience verglichen. Auf seinem 2017 erschienenem Album „Afterglow“ perfektioniert er jedoch seinen ganz eigenen, unverkennbaren Stil. Nun kündigte der isländische Singer-Songwriter sein neues Album “Bury The Moon“ an, welches am 7. Februar 2020 erscheint. Die Geschichte, die Ásgeir mit „Bury The Moon“ (im isländischen Original Sátt) erzählt, beginnt mit einem gebrochenen Herzen und einem Rückzug. Nach dem Auseinanderbrechen einer langen Beziehung wollte der Musiker allem entfliehen und sich in den Weiten der isländischen Landschaft verlieren. Er zog sich in eines der typischen, bei den Isländern beliebten Sommerhäuschen zurück und verbrachte dort den Winter damit, Lieder zu schreiben – allein mit seiner Gitarre und Gedanken, die um Liebe und Verlust kreisten.

City of the Sun @ Luxor
Apr 22 um 20:00

City Of The Sun konstruieren elegante, bezaubernde und rätselhafte Post-Rock-Hymnen aus dem instrumentalen Zusammenspiel von John Pita, Avi Snow und Zach Para.
Die Brooklyn-based Band verschmelzt Alternativ, Flamenco, Gypsy Jazz und Rock nahtlos zu einem unverwechselbaren Stil, der gleichermaßen auf Festivalbühnen wie in Rockclubs funktioniert.

Gegründet 2011 in New York sammelten City Of The Sun ihre ersten Erfahrungen als Strassenmusiker. Beeinflusst von Künstlern wie Dire Straits, Pink Floyd, Led Zeppelin und Santana kreierten City Of The Sun ihren eigenen Sound in endlosen Jam-Sessions.
Zach erinnert sich: „Wir beschlossen an der Strassenecke zu spielen. Es machte „Click“ und von da an taten wir das jeden Tag im Sommer 2014. Die Dinge nahmen ihren Lauf.“
Ihre Fan-Base wuchs schnell und es folgten ausverkaufte Clubs-Konzerte in der ganzen Stadt.
2016 veröffentlichte die Band ihr Debüt „To The Sun And All The Cities In Between“ mit der beliebten Single „Everything“ der es inzwischen auf stolze 17 Millionen Spotify-Plays bringt.

“Die Tatsache, dass wir drei in der Lage sind, Musik zu machen und uns mit Menschen auf der ganzen Welt zu verbinden, ist wirklich grossartig”, sagt Avi, “vor allem, weil wir es tun, ohne jemals wirklich ein Wort sagen zu müssen”.

“Uns gefiel diese Mischung aus Spanish-Guitar, surf-y und Spaghetti-Western-Sound”, fährt John fort. “Wir sind diese verschworene Gemeinschaft geworden die sich blind auf der Bühne versteht. Es gibt viel Metaphorik und Nostalgie in unseren Songs.”

Letztendlich sind keine Worte notwendig, da die Instrumente eine kraftvolle, leidenschaftliche und ergreifende Botschaft vermitteln.

Steaming Satellites @ Helios37
Apr 22 um 20:00

Foto: Wolf Wieser Fotoworkx

Am 5. Juli 2019 gingen die Steaming Satellites mit einem weiteren Banger an die Öffentlichkeit – „Running out of Time“ heißt die neue Single der Salzburger Band. Auch wenn diesmal der typische Motown-Sound die Inspiration war, sprengen die Jungs mal wieder alle Genre Grenzen und lassen durch einen Mix aus Space Rock, Alternative und Soul einen unglaublich eingängigen Hit entstehen, der bestimmt aus der Seele spricht. „Running out of Time“ handelt von Ungeduld, inneren Dämonen und der Erkenntnis, den Moment zu nutzen, anstatt sinnlos Zeit zu vergeuden. Denn der Zahn der Zeit nagt an allen Dingen und macht vor nichts und niemanden halt. Das düstere Grandhotel Straubinger in Bad Gastein lieferte dafür die perfekte Kulisse und war Drehort für das neue Musikvideo.

Steaming Satellites ist eine der erfolgreichsten österreichischen Bands der letzten Jahre. Seit ihrem Debütalbum „Neurotic Handshake at the Local Clown Party“ (2006) waren sie europaweit und auch in den USA auf Tour und machten sich dabei nicht nur als beeindruckender Live-Act einen Namen – 2014 waren die Steaming Satellites für den Amadeus Austrian Music Award nominiert, sie schrieben Songs für Filmsoundtracks (unter anderem für „Das finstere Tal“) und schafften es mit allen drei letzten Alben „Slipstream“ (2013), „Steaming Satellites“ (2015) und „Back from Space“ (2018) in die
österreichischen Charts. „Running out of Time“ ist die erste Single des im Frühjahr 2020 erscheinenden neuen Albums.

Apr
25
Sa
2020
PAW Patrol Live! @ König-Pilsener-Arena
Apr 25 um 11:00

Die beliebte Vorschulkinderserie macht unter dem Titel PAW Patrol Live! „Das große Rennen“ im Frühjahr 2020 als bunte Live-Show in zehn deutschen Städten sowie in Wien Halt. Der Vorverkauf startet am 17. Juni 2019 – mit einem Early Bird-Angebot für Kindertickets.

Die Animationsserie PAW Patrol von Nickelodeon und Spin Master lässt seit einigen Jahren die Herzen von Kindern auf der ganzen Welt höher schlagen. In Deutschland ist sie seit 2016 bei SUPER RTL zu sehen und hat sich hierzulande zur erfolgreichsten TV-Serie für Kinder im Vorschulalter entwickelt. Angeführt von ihrem Freund und Lehrer Ryder, bewältigen die mutigen Hundewelpen Chase, Marshall, Rocky, Tracker, Skye, Rubble, Zuma und Everest darin als PAW Patrol gemeinsam die verschiedensten Aufgaben zum Wohle der Sicherheit der Bewohner der „Abenteuerbucht“.

Jetzt kommt die erfolgreiche TV-Serie erstmalig als große Live-Show nach Deutschland und Österreich: Ab dem 7. März 2020 stürzen sich die cleveren Helfer auf vier Pfoten in der energiegeladenen Bühnen-Produktion PAW Patrol Live! „Das große Rennen“ mutig in ein actiongeladenes Abenteuer voller Musik und jeder Menge Spaß: Am Tag des großen Rennens, das alljährlich zwischen der Abenteuerbucht und der Nachbarstadt stattfindet, wird ausgerechnet Abenteuerbuchts Bürgermeisterin Gutherz vermisst – ein klarer Fall für die PAW Patrol. Sofort machen sich die niedlichen Rettungshunde auf die Suche, um das Rätsel des Verschwindens der Bürgermeisterin mit Hilfe des Publikums zu lösen.

„Kein Einsatz zu groß, keine Pfote zu klein!“ – unter diesem Motto vereint PAW Patrol Live! Mut und Teamgeist mit Musik und Humor. Gemeinsam ist den süßen Welpen keine Mission zu schwer: Wenn es darum geht, anderen zu helfen, meistern sie dank ihrer unterschiedlichen Fähigkeiten, ihrer coolen Fahrzeuge und ihres Spezial-Equipments jede Aufgabe.
Mit Hilfe einer innovativen Kostümtechnik, die an die Tradition des japanischen Bunraku-Puppenspiels anknüpft, werden die vierbeinigen Helden bei PAW Patrol Live! „Das große Rennen“ samt ihrer Fahrzeuge und Ausrüstung zum Leben erweckt.

„Durch die Verbindung von Elementen des Bunraku-Theaters mit Kostümen, die von Schauspielern getragen werden, werden nicht nur die PAW Patrol-Welpen lebendig, sondern auch eine starke Verbindung zum Publikum aufgebaut. Das PAW Patrol Live!-Ensemble spielt, singt und tanzt und bringt so eine großartige Live-Version der Animationsserie auf die Bühne“, sagt Jim Waters, Produzent der VStar Entertainment Group.

„Wir freuen uns, gemeinsam mit der VStar Entertainment Group, Life Like Touring und FKP Scorpio PAW Patrol Live! nun auch nach Deutschland und Österreich zu bringen. Diese einzigartige Bühnenproduktion verspricht ein grandioses Mitmach-Abenteuer, bei dem das Publikum unsere heldenhaften Welpen tatkräftig unterstützt, ihre Mission zu erfüllen“, sagt Thomas Kingsley, Senior Manager Recreation Business Development bei Nickelodeon.

Die rund einstündige Aufführung, die von einer Pause in zwei Akte unterteilt wird, bietet mitreißende Musik und eine ebenso abwechslungs- wie lehrreiche Geschichte, die Kinder auf gelungene Art und Weise an das Theater heranführt. Ein klassisches Bühnenbild, kombiniert mit einer High-Tech-Videowand, lässt kleine und große Besucher direkt in die PAW Patrol-Welt eintauchen und nimmt sie mit zu den verschiedenen Schauplätzen der TV-Serie wie die Abenteuerbucht, die PAW Patrol-Zentrale, die Robbeninsel, Yumis Bauernhof oder Jakes Berg. Ein spezielles Video-System ermöglicht es dem Publikum zudem, interaktiv an dem Geschehen auf der Bühne teilzunehmen, gemeinsam mit den Welpen auf die Suche nach Bürgermeisterin Gutherz zu gehen, Spuren zu verfolgen, Rätsel zu lösen und vieles mehr.

PAW Patrol Live! @ König-Pilsener-Arena
Apr 25 um 14:00

Die beliebte Vorschulkinderserie macht unter dem Titel PAW Patrol Live! „Das große Rennen“ im Frühjahr 2020 als bunte Live-Show in zehn deutschen Städten sowie in Wien Halt. Der Vorverkauf startet am 17. Juni 2019 – mit einem Early Bird-Angebot für Kindertickets.

Die Animationsserie PAW Patrol von Nickelodeon und Spin Master lässt seit einigen Jahren die Herzen von Kindern auf der ganzen Welt höher schlagen. In Deutschland ist sie seit 2016 bei SUPER RTL zu sehen und hat sich hierzulande zur erfolgreichsten TV-Serie für Kinder im Vorschulalter entwickelt. Angeführt von ihrem Freund und Lehrer Ryder, bewältigen die mutigen Hundewelpen Chase, Marshall, Rocky, Tracker, Skye, Rubble, Zuma und Everest darin als PAW Patrol gemeinsam die verschiedensten Aufgaben zum Wohle der Sicherheit der Bewohner der „Abenteuerbucht“.

Jetzt kommt die erfolgreiche TV-Serie erstmalig als große Live-Show nach Deutschland und Österreich: Ab dem 7. März 2020 stürzen sich die cleveren Helfer auf vier Pfoten in der energiegeladenen Bühnen-Produktion PAW Patrol Live! „Das große Rennen“ mutig in ein actiongeladenes Abenteuer voller Musik und jeder Menge Spaß: Am Tag des großen Rennens, das alljährlich zwischen der Abenteuerbucht und der Nachbarstadt stattfindet, wird ausgerechnet Abenteuerbuchts Bürgermeisterin Gutherz vermisst – ein klarer Fall für die PAW Patrol. Sofort machen sich die niedlichen Rettungshunde auf die Suche, um das Rätsel des Verschwindens der Bürgermeisterin mit Hilfe des Publikums zu lösen.

„Kein Einsatz zu groß, keine Pfote zu klein!“ – unter diesem Motto vereint PAW Patrol Live! Mut und Teamgeist mit Musik und Humor. Gemeinsam ist den süßen Welpen keine Mission zu schwer: Wenn es darum geht, anderen zu helfen, meistern sie dank ihrer unterschiedlichen Fähigkeiten, ihrer coolen Fahrzeuge und ihres Spezial-Equipments jede Aufgabe.
Mit Hilfe einer innovativen Kostümtechnik, die an die Tradition des japanischen Bunraku-Puppenspiels anknüpft, werden die vierbeinigen Helden bei PAW Patrol Live! „Das große Rennen“ samt ihrer Fahrzeuge und Ausrüstung zum Leben erweckt.

„Durch die Verbindung von Elementen des Bunraku-Theaters mit Kostümen, die von Schauspielern getragen werden, werden nicht nur die PAW Patrol-Welpen lebendig, sondern auch eine starke Verbindung zum Publikum aufgebaut. Das PAW Patrol Live!-Ensemble spielt, singt und tanzt und bringt so eine großartige Live-Version der Animationsserie auf die Bühne“, sagt Jim Waters, Produzent der VStar Entertainment Group.

„Wir freuen uns, gemeinsam mit der VStar Entertainment Group, Life Like Touring und FKP Scorpio PAW Patrol Live! nun auch nach Deutschland und Österreich zu bringen. Diese einzigartige Bühnenproduktion verspricht ein grandioses Mitmach-Abenteuer, bei dem das Publikum unsere heldenhaften Welpen tatkräftig unterstützt, ihre Mission zu erfüllen“, sagt Thomas Kingsley, Senior Manager Recreation Business Development bei Nickelodeon.

Die rund einstündige Aufführung, die von einer Pause in zwei Akte unterteilt wird, bietet mitreißende Musik und eine ebenso abwechslungs- wie lehrreiche Geschichte, die Kinder auf gelungene Art und Weise an das Theater heranführt. Ein klassisches Bühnenbild, kombiniert mit einer High-Tech-Videowand, lässt kleine und große Besucher direkt in die PAW Patrol-Welt eintauchen und nimmt sie mit zu den verschiedenen Schauplätzen der TV-Serie wie die Abenteuerbucht, die PAW Patrol-Zentrale, die Robbeninsel, Yumis Bauernhof oder Jakes Berg. Ein spezielles Video-System ermöglicht es dem Publikum zudem, interaktiv an dem Geschehen auf der Bühne teilzunehmen, gemeinsam mit den Welpen auf die Suche nach Bürgermeisterin Gutherz zu gehen, Spuren zu verfolgen, Rätsel zu lösen und vieles mehr.

PAW Patrol Live! @ König-Pilsener-Arena
Apr 25 um 17:00

Die beliebte Vorschulkinderserie macht unter dem Titel PAW Patrol Live! „Das große Rennen“ im Frühjahr 2020 als bunte Live-Show in zehn deutschen Städten sowie in Wien Halt. Der Vorverkauf startet am 17. Juni 2019 – mit einem Early Bird-Angebot für Kindertickets.

Die Animationsserie PAW Patrol von Nickelodeon und Spin Master lässt seit einigen Jahren die Herzen von Kindern auf der ganzen Welt höher schlagen. In Deutschland ist sie seit 2016 bei SUPER RTL zu sehen und hat sich hierzulande zur erfolgreichsten TV-Serie für Kinder im Vorschulalter entwickelt. Angeführt von ihrem Freund und Lehrer Ryder, bewältigen die mutigen Hundewelpen Chase, Marshall, Rocky, Tracker, Skye, Rubble, Zuma und Everest darin als PAW Patrol gemeinsam die verschiedensten Aufgaben zum Wohle der Sicherheit der Bewohner der „Abenteuerbucht“.

Jetzt kommt die erfolgreiche TV-Serie erstmalig als große Live-Show nach Deutschland und Österreich: Ab dem 7. März 2020 stürzen sich die cleveren Helfer auf vier Pfoten in der energiegeladenen Bühnen-Produktion PAW Patrol Live! „Das große Rennen“ mutig in ein actiongeladenes Abenteuer voller Musik und jeder Menge Spaß: Am Tag des großen Rennens, das alljährlich zwischen der Abenteuerbucht und der Nachbarstadt stattfindet, wird ausgerechnet Abenteuerbuchts Bürgermeisterin Gutherz vermisst – ein klarer Fall für die PAW Patrol. Sofort machen sich die niedlichen Rettungshunde auf die Suche, um das Rätsel des Verschwindens der Bürgermeisterin mit Hilfe des Publikums zu lösen.

„Kein Einsatz zu groß, keine Pfote zu klein!“ – unter diesem Motto vereint PAW Patrol Live! Mut und Teamgeist mit Musik und Humor. Gemeinsam ist den süßen Welpen keine Mission zu schwer: Wenn es darum geht, anderen zu helfen, meistern sie dank ihrer unterschiedlichen Fähigkeiten, ihrer coolen Fahrzeuge und ihres Spezial-Equipments jede Aufgabe.
Mit Hilfe einer innovativen Kostümtechnik, die an die Tradition des japanischen Bunraku-Puppenspiels anknüpft, werden die vierbeinigen Helden bei PAW Patrol Live! „Das große Rennen“ samt ihrer Fahrzeuge und Ausrüstung zum Leben erweckt.

„Durch die Verbindung von Elementen des Bunraku-Theaters mit Kostümen, die von Schauspielern getragen werden, werden nicht nur die PAW Patrol-Welpen lebendig, sondern auch eine starke Verbindung zum Publikum aufgebaut. Das PAW Patrol Live!-Ensemble spielt, singt und tanzt und bringt so eine großartige Live-Version der Animationsserie auf die Bühne“, sagt Jim Waters, Produzent der VStar Entertainment Group.

„Wir freuen uns, gemeinsam mit der VStar Entertainment Group, Life Like Touring und FKP Scorpio PAW Patrol Live! nun auch nach Deutschland und Österreich zu bringen. Diese einzigartige Bühnenproduktion verspricht ein grandioses Mitmach-Abenteuer, bei dem das Publikum unsere heldenhaften Welpen tatkräftig unterstützt, ihre Mission zu erfüllen“, sagt Thomas Kingsley, Senior Manager Recreation Business Development bei Nickelodeon.

Die rund einstündige Aufführung, die von einer Pause in zwei Akte unterteilt wird, bietet mitreißende Musik und eine ebenso abwechslungs- wie lehrreiche Geschichte, die Kinder auf gelungene Art und Weise an das Theater heranführt. Ein klassisches Bühnenbild, kombiniert mit einer High-Tech-Videowand, lässt kleine und große Besucher direkt in die PAW Patrol-Welt eintauchen und nimmt sie mit zu den verschiedenen Schauplätzen der TV-Serie wie die Abenteuerbucht, die PAW Patrol-Zentrale, die Robbeninsel, Yumis Bauernhof oder Jakes Berg. Ein spezielles Video-System ermöglicht es dem Publikum zudem, interaktiv an dem Geschehen auf der Bühne teilzunehmen, gemeinsam mit den Welpen auf die Suche nach Bürgermeisterin Gutherz zu gehen, Spuren zu verfolgen, Rätsel zu lösen und vieles mehr.

Die Teddy Show @ Mitsubishi Electric HALLE
Apr 25 um 20:00

Tedros Teclebrhan wurde 1983 in Asmara, Eritrea, geboren. Er wuchs in Mössingen auf und besuchte nach seinem Zivildienst die internationale Schauspielakademie CreArte in Stuttgart, die er 2008 abschloss.

Seine ersten Fernsehrollen übernahm Teclebrhan 2009. Im Jahre 2009 hatte Teclebrhan sein Debüt im Bereich Musical mit Hairspray. Dort spielte er von Dezember 2009 bis September 2010 die Rolle des Seaweed J. Stubbs.

Aufmerksamkeit erlangte Teclebrhan Mitte Mai 2011 mit dem YouTube-Video Umfrage zum Integrationstest (was nicht gesendet wurde), mit mittlerweile über 27 Millionen Klicks.

Im Film Halbe Brüder des Regisseurs Christian Alvart, der 2014 gedreht wurde, übernahm er an der Seite von Fahri Yardım und Sido eine Hauptrolle.

Teddy ist der Sprung von YouTube zu einer eigenen Live Tour eindrucksvoll gelungen. Die erste Tour von 2012 bis 2015 durch Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde aufgrund des großen Erfolgs und ausverkaufter Hallen verlängert und gastierte mit über 100 Shows u.a. im Tempodrom/ Berlin, dem CCH/ Hamburg, in der Fraport Arena/ Frankfurt, dem Circus Krone/ München oder der Porschearena/ Stuttgart.

Howard Jones @ Die Kantine
Apr 25 um 20:30

Er hat Millionen von Alben verkauft und 15 weltweite Top 40 Hitssingles !

Howard Jones ist eine Ikone des Synth-Pop, für jeden, der in den 80ern und 90ern aufgewachsen ist. Weltweite Hits, wie “Things Can Only Get Better,” “No One is to Blame,” “What is Love?” und “New Song” sind immer noch bei den meisten Radiosendern in Rotation und gehören sind Aushängeschilder dieser Zeit.

Blockbusters und Serien, oder TV-shows wie Breaking Bad, Stranger Things, Bumblebee, GLOW, Eddie the Eagle, Halt and Catch Fire, oder Everybody Hates Chris haben diese Titel dutzende Male gefeatured.

Sein 1984 Debüt album „Human’s Lib“ und der 1985 erschienene Nachfolger „Dream into Action“ haben Generationen überlebt, das zeigen auch die unzähligen Remixes seiner Hits, die nach wie vor die Dancefloors weltweit befeuern.

Mit seinen Elektro orientierten Alben, wie „Revolution of the Heart“ (2005) , „Engage“ (2015) bewies der Brite, dass er immer noch eine ernstzunehmende Größe im Bereich „Synthpop, Electronic/Dance“ ist. Im May 2019 erschien Howard´s 11. Album „Transform“, das von Fans und Medien abgefeiert wird.

Radiostationen reißen sich darum die „Transform & The Hits Tour“, seine erste Deutschlandtour seit über 10 Jahren, zu präsentieren und ihn in ihre Studios zu bekommen. Howard hat sich eine großartige Show mit perfektem Sound, Licht und Visuals einfallen lassen. Er wird auf Tour einige Songs von „Transform“ und natürlich alle Hits spielen.

Howard Jones ist ein Keyboard und Electronica Pionier und Kult in der Szene, ebenso Thorsten Quaeschning und Ulrich Schnauss, die das legendäre deutsche Elektro-Flaggschiff Tangerine Dream mit dem aktuellen Album „Quantum Gate“ wieder zurück in die Elektrocharts gebracht haben.

Wir haben hier ein außergewöhnliches Paket, dass in dieser Form noch nie zusammen auf Tour war und erwarten großartige, unvorhergesehene Dinge, die auf der Bühne passieren werden…

Apr
27
Mo
2020
Marius Bear @ Blue Shell
Apr 27 um 21:00

Foto: Rob Lewis

Die MARIUS BEAR Tournee in Deutschland wird auf April / Mai 2020 verschoben. Ursprünglicher Termin in Köln war der 19.11.2019. Neuer Termin ist der 27.04.2020 Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit. Achtung: Neue Location und neue Zeiten: Location: Blue Shell Einlass: 20:00 Uhr Beginn: 21:00 Uhr

Hört man die Stimme von Marius Bear, werden schnell Vergleiche zu Größen wie Rag’n’Bone Man und George Ezra gezogen. Anfang April veröffentlichte der gebürtige Schweizer mit „My Crown“ seine neue Single, nun folgen im November mit Köln, Berlin, Stuttgart, Frankfurt, Hamburg und München sechs Konzerte auf deutschem Boden.

Nach einer durchfeierten Nacht lässt sie sich manchmal blicken – diese raue Whisky-Stimme. Für Marius Bear ist es sein Markenzeichen, denn der gebürtige Appenzeller hat von Natur aus ein solch tiefes Timbre, dass so mancher seiner Kollegen erblasst. Und dabei hatte er eine Karriere als Musiker nie im Sinn. Mit Anfang 20 teilte er beim Schweizer Militär lautstark Befehle aus, worauf ein Soldat ihm entgegnete „mit dieser Stimme solltest du singen!“. Diverse Jam-Sessions in der Armee bewiesen sein Talent und so wagte er nach dem Wehrdienst den großen Sprung nach New York. Neben einem Kurzfilm-Soundtrack schrieb er dort auch Songs für ein Debütalbum und lies dieses vom eigenen Geld produzieren. Doch bis zur Veröffentlichung sollte es nie kommen. Für Marius Anspruch fehlte es ihnen an Seele und Tiefgang. Nach einem Produzenten- und Ortswechsel strahlte sein Sound in einem neuen Gewand und er begann in London Musikproduktion an der BIMM, dem British and Irish Modern Music Institute, zu studieren.

Nach der Single „I‘m a Man“ (2017) präsentierte Marius Bear im Sommer 2018 „Sanity“, eine EP mit sechs kraftvollen Songs. Dabei verzichtet er auf Effekthascherei, stellt den Gesang in den Fokus und umgibt sich mit elektronischem Blues sowie einer Prise Soul. Am 05. April dieses Jahres erschien mit „My Crown“ die neueste Single, welche den ersten Vorgeschmack auf das für September 2019 erwartete Album liefert.

Wenn Marius Bear die Bühne betritt, macht er das meistens barfuß – er liebt es, den Bass unter den Füßen zu spüren. Ob ihm danach auch im Winter ist, wird sich zwischen dem 19. und 26. November zeigen, wenn er für sechs Konzerte quer durch Deutschland zieht.

Apr
28
Di
2020
Glass Museum @ JAKI
Apr 28 um 20:00

Foto: Guillaume Dubois

Die Show von GLASS MUSEUM am 15.11. im JAKI musste auf den 28.04.20 verlegt werden. Einlass jetzt 19.30 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr! Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Das belgische instrumental Duo Glass Museum kommt mit seiner modernen Mischung aus traditionellem Jazz, orchestralen Arrangements und elektronischer Musik im Herbst 2019 auf Tour.

Seit 2016 vereint die rohe Energie von Pianist Antoine Flipo und Schlagzeuger Martin Grégoire besten zeitgenössischen Jazz, à la Gogo Penguin oder BadBadNotGood, mit den elektronischen Einflüssen von Jon Hopkins oder Floating Points.

Beim musikalischen Wettkampf beider Instrumente entstehen lebendige Melodien, die auf der Bühne oft um traditionellen Jazzimprovisationen ergänzt werden. Die zwei Musiker sitzen sich bei Konzerten gegenüber, um das Spannungsfeld zwischen melancholischen Klängen und rhythmischen Perkussionen auch räumlich zu unterstreichen. Trotz ihres jungen Alters beweisen sie musikalische Reife und schaffen mühelos den Spagat zwischen verschiedenen Musikwelten.

Neben den Jazz-Festivals wird das Duo auch bei Pop und Indie Festivals in ganz Europa gebucht, wie das Electric Castle, Colours of Ostrava oder die Fusion. In diesem Sommer waren sie bereits beim Elbjazz in Hamburg zu Gast und spielen außerdem beim Traumzeit Festival in Duisburg. Im November werden Glass Museum bei Konzerten in Deutschland unter anderem Kompositionen von der ersten Veröffentlichung „Deux“ spielen. Ein Nachfolgewerk zum 2018 erschienen Debüt ist bereits in Planung.

Apr
29
Mi
2020
Das ist Wahnsinn! – Das Wolfgang-Petry-Musical @ LANXESS arena
Apr 29 um 20:00

Foto: Dita Vollmond

„DAS IST WAHNSINN!“ – Das Musical mit den Hits von Wolfgang Petry geht 2020 raus aus den Theatern, rein in die großen Arenen! Am 29. April 2020 macht das Musical, mit allen Hits des sympathischen Ruhrpott-Sängers, Halt in der Kölner LANXESS arena.

„Dieses Musical steht für all die Themen, die mir wichtig sind, für Freundschaft, für Liebe, für Bodenständigkeit. Deshalb habe ich mich dafür eingesetzt, dass es 2020 mal rauskommt aus förmlichen Theatern und reingeht in städtische Hallen und große Arenen, wo das Leben tobt und meine Musik zu Hause ist.“ verrät Wolfgang Petry zum Vorverkaufsstart der Tournee 2020 seines Musicals „DAS IST WAHNSINN!“

Im Gepäck hat das Musical seine bewährte Mischung aus über zwei Stunden Spaß, Stimmung und grandioser Unterhaltung. Natürlich werden die größten Petry-Hits live gesungen von einigen der größten Musicalstars Deutschlands, die eine charmante Geschichte erzählen von acht Paaren, die sich stürmisch lieben, leidenschaftlich streiten, romantisch versöhnen und in hitzige Missverständnisse verstricken – bis es beim mitreißenden Finale niemanden mehr auf den Sitzen hält. Ganz im Sinne Wolfgang Petrys, der dem Publikum wünscht: „Habt ein paar schöne Stunden – ach, was sag ich – reißt die Hütte ab!“

Julian Le Play @ Luxor
Apr 29 um 20:00

Foto: VollKontakt

Er hat das Talent mit Lyrik wunderbare Bilder zu schaffen, die sich in den Kopf einbrennen. In wenigen Wochen veröffentlicht Julian le Play seine neue EP „Sonne Mond Sterne“. Seht den gebürtigen Österreicher im Frühling bei seinen Konzerten in Hamburg (24.04., Mojo Club), Dresden (25.04., Beatpol), Berlin (26.04., Metropol), Frankfurt (28.04., Zoom) sowie in Köln (29.04., Luxor) und München (30.04., Strom).

Mit nur acht Jahren beginnt Julian le Play, der sich bei seinem Künstlernamen vom französischen Sozialwissenschaftler Fréderic Le Play inspirieren ließ, im Kinderchor der Wiener Staatsoper zu singen. Diese Leidenschaft und der Drang, mit Songtexten das tiefste Innere auszudrücken, bringt ihn 2012 zu seiner ersten Single „Mr. Spielberg“. Der Song landet direkt in den Top 30 der österreichischen Charts und wird zu einem der meistgespielten Songs des Jahres.

Auch das dazugehörige Debütalbum „Soweit Sonar“ (2012) schafft es bis auf Platz 5 der Charts, hält sich dort neun Wochen und wird mit dem Amadeus-Award in der Kategorie „Pop/Rock“ ausgezeichnet. Der unbändige Drang zum Songwriting sorgt dafür, dass Julian le Play nur ein Jahr nach seinem Album-Debüt bereits an neuen Songs für den Folge-Longplayer arbeitet.

„Melodrom“ erscheint 2014 und holt die erste Gold-Auszeichnung in seiner musikalischen Karriere. Auch dieses Album wird mit dem Amadeus-Award als „Album des Jahres“ geehrt und etabliert Julian le Play als einen der wichtigsten Sänger Österreichs.

Während die ersten beiden Platten noch von Akustikgitarre und Klavier geprägt sind, so ist Julian le Play auf „Zugvögel“ (2016) experimentierfreudig und nutzt erstmals in seinen Songs auch Synthesizer. Der Longplayer wurde auf einem stillgelegten Hof nahe der französischen Hafenstadt Bordeaux aufgenommen und versprüht ein Flair von Freiheit.

Der Sound klingt voll, die Melodien sind einnehmend, die Texte reflektieren – der Singer-Songwriter hat das Talent, große sowie kleine Gefühle in seine Songs zu packen und für alles die richtigen Worte zu finden.

Kürzlich erschien die neue Single „Sonne & Mond“ feat. Madeline Juno. Nach der Veröffentlichung seiner neuen EP „Sonne Mond Sterne“ Mitte November darf man sich im nächsten Jahr auf weitere neue Songs freuen. Auf seiner Tour im April werden auch die deutschen Fans in den Genuss neuer Musik kommen. Zu erleben gibt es Julian le Play in Hamburg (24.04., Mojo Club), Dresden (25.04., Beatpol), Berlin (26.04., Metropol), Frankfurt (28.04., Zoom) sowie in Köln (29.04., Luxor) und München (30.04., Strom).

The Subways @ Matrix
Apr 29 um 20:00

The Subways sind unaufhaltbar! Keine Band ist gefühlt so konsequent unterwegs gewesen wie die Engländer. Deshalb hat deren Debütalbum „Young For Eternity“ seither auch noch keinen Staub angesetzt. Zum 15-Jährigen Jubiläum kommen sie im April und Mai auf Tour und präsentieren das komplette Album live.

 

The Grahams @ Blue Shell
Apr 29 um 21:00

The Grahams sind in New Jersey geboren, in New York aufgewachsen und in Nashville zuhause. Das Ehepaar Alyssa und Doug Graham lernt sich früh kennen, sieht seine Lieblingskünstler in New York live und beginnt die gemeinsame Karriere, indem es zunächst in dortigen Clubs auftritt. Mit dem Debüt „Riverman’s Daughter” (2013) geben sie ein erstes Statement ab, die Songs entstehen auf einer Reise entlang des Mississippi. Das von Grammy-Gewinner Malcolm Burn produzierte Album wird ein großer Erfolg und hält sich elf Wochen lang in den Top 40 Radio-Charts. Der Nachfolger „Glory Bound” (2015) entsteht während einer Zugreise durch Nordamerika, das unabhängige Musikmagazin ‚No Depression‘ erklärt es zu „einem der besten Americana-Alben des Jahres“. Der während der Reise entstandene Dokumentarfilm „Rattle The Hocks”, Regie führt Cody Dickinson von den North Mississippi Allstars, wird bei vielen Film-Festivals wie in San Jose, Napa, Crossroads, Chagrin und Raindance (UK) ein Erfolg. 2017 schließlich starten die Grahams ihr nächstes ambitioniertes Projekt: Sie befahren mit ihren Harleys die legendäre Route 66, um das Konzept des realen Amerikas mit seinen exzentrischen und außergewöhnlichen Charakteren zu verstehen und zu dokumentieren. Was sie dabei entdecken und erfahren, ist gleichzeitig herzergreifend und herzzerbrechend: Das Land ist gespalten, weil es jahrzehntelang vergeblich versucht hat, den amerikanischen Traum zu verwirklichen. Typisch für die Grahams ist ihre Konsequenz aus dieser Erfahrung: ein weiterer Dokumentarfilm und ein dazugehöriges Album; ein Soundtrack, bei dem die besten Musiker aus Nashville mitgemacht haben, darunter Elizabeth Cook, Aaron Lee Tasjan, Dylan Leblanc, Chuck Mead, Andrew Combs und viele mehr. „Love & Distortion” ist nicht nur ein Reiseführer oder ein musikalisches Biopic, es ist eine Dokumentation, die den Grahams auf der Route 66 folgt, wo sie in ihrer unkonventionellen Art und Weise die Subkulturen entlang der legendären ‚Mother Road‘ einfangen und beschreiben. Zusammen mit diesem Film und seinem Soundtrack ist das neue Album „Kids Like Us“ entstanden, mit dem im Juli 2018 verstorbenen Produzenten Richard Swift (The Arcs, The Black Keys, The Shins) und Dan Molad (Lucius, JD McPherson). Und mit ihm kommt auch ein neuer Sound: „Kids Like Us“ ist eine Liebeserklärung an die zeitlosen Pop-Juwelen aus einer Phase, als Künstler wie Brian Wilson, Nancy Sinatra, The Ronettes, Dusty Springfield und Diana Ross & The Supremes im Radio zu hören waren. Geschrieben wurden die Songs auf der langen Reise entlang der Route 66, während der Hochphase des Präsidentschaftswahlkampfes 2016. Das Chaos, in dem sich die beiden damals wiederfanden, wurde transferiert in klassische Melodien, die in Motel-Zimmern unter außergewöhnlichen Umständen zustande kamen. „Alles an der Route 66 – die Neonreklamen, die Motels, die Autos, die Speisekarten – ist wie aus einer anderen Zeit“, erklärt Alyssa Graham. Wie kann es da anders sein, dass das Resultat ebenfalls wie aus der Zeit zu fallen scheint: Momente von Fantasie und Übernatürlichkeit vermischen sie mit alter Sensibilität für den Pop. „Der größte Unterschied zu den anderen Aufnahmen ist einfach: Wir haben uns vorgenommen, uns nicht an irgendwelche Genres oder Schubladen zu halten. Darin haben wir uns sowieso niemals wohl gefühlt“, ergänzt Alyssa Graham. „Vielleicht haben wir dieses Album auch einfach nur geschrieben, um aus der Realität zu flüchten. Allerdings hat uns der ganze Prozess auch dazu ermutigt, uns nicht in irgendwelchen Kategorien stecken zu lassen. Wir wollten, dass uns die Leute so nehmen, wie wir sind, nämlich authentische Menschen. Das bedeutet dieses Album für mich. Es ist wie das Abwerfen von einer Haut.” Ihr Ehemann Doug Graham fügt hinzu: „Wir wollten uns keine Grenzen setzen und einfach loslassen und experimentieren, das hat den Unterschied gemacht. Wir starteten in Chicago mit Blues und Motown und endeten in Los Angeles mit den Beach Boys. Alles das hört man. Zum ersten Mal gab es keine Selbstzweifel, keinen Selbsthass – nur Dankbarkeit, Glück und absolute Zufriedenheit mit dem Prozess und dem Ergebnis. Wir waren noch nie so glücklich mit einer Platte.”